Web 2.0 und so...
WordPress-Plugins für Musiker - Teil 1
31.05.2008, 10:19, Text:
Moritz Sauer
Wenn Musiker und Netlabels sich eine eigene Website zulegen - und das sollten sie, anstatt nur einen armen MySpace-Account anzulegen - empfiehlt sich WordPress als leicht zu bedienendes Tool. Das Weblog-System bietet schon nach der Grundinstallation eine hervorragende Infrastruktur, die man mit weiteren Plugins exzellent und einfach erweitern kann. Die besten WordPress-Plugins für Musik-Websites hat unser Kolumnist mo. zusammengetragen...
“Warum soll ich WordPress für meine Musik-Website nutzen?”, fragt sich sicherlich der ein oder andere. Schließlich ist WordPress doch nur ein Weblog-System. Nein, ist es nicht. WordPress gehört zu den kraftvollsten Open-Source-Redaktionssystemen im Internet und liefert auch brav die Webseiten aus, wenn es bereits mehr als 1000 Artikel in der Datenbank gibt.
Aber trotzdem noch einmal ein paar unschlagbare Argumente für WordPress:
- Wordpress ist leicht installierbar, konfigurierbar und macht Spaß
- WordPress ist kostenlos, frei und Open Source
- WordPress entwickeln professionelle Programmierer kontinuierlich weiter
- Die WordPress-Community bietet eine Arena vollgestopft mit Plugins
- Für WordPress liegen hunderte professioneller und freier Layouts vor
Feiste Kontakformulare mit cforms II
Eigentlich braucht jede Website ein Kontaktformular. Noch wichtiger sind Kontaktformulare für Musiker und Netlabels, schließlich wollt Ihr, dass Fans wie auch Konzertveranstalter Euch schnell und unkompliziert erreichen. Für Labels ist ein Kontaktformular schon für den Kontakt zu den Journalisten - sprich Medien - und Neubewerbungen Pflicht. Das WordPress-Kontaktformular der Stunde ist cforms II, keine Frage.
Download: www.deliciousdays.com/cforms-plugin
Erstaunlich für mich als Journalist ist immer wieder die Tatsache, dass ich über zahlreiche Websites von Musikern und Labels stolpere und vergeblich Hörproben suche. Entdecke ich dann MP3s, muss ich sie mir zuerst noch runterladen. Ne, das geht anders, muss anders gehen und darum führt kein Weg am Musik-Plugin PodPress vorbei. Das Ding ist der Hammer! Eigentlich als Podcast-Plugin gedacht erweitert PodPress Blog-Einträge schnell und unkompliziert mit einem Formular über welches man einem Beitrag ein oder mehrere MP3s beifügt. Eines davon darf - wenn man will - in den iTunes-tauglichen Podcast hüpfen.
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