M.I.A.

Je ne regrette rien

24.07.2007, 12:00, Text: Philipp Jedicke

M.I.A., britische Elektro-Rapperin mit Wurzeln auf Sri Lanka, ist bekannt für ihre politisch motivierten Texte und provokanten Äußerungen. Mittlerweile hat sie es damit auf die people-of-interest list amerikanischer Behörden gebracht. Ergebnis: Ihren Auftritt beim Sasquatch Music Festival in Washington musste sie absagen, da sie ihr Visum nicht rechtzeitig bekam. Es wird gemunkelt, dass gewisse Zeilen über die PLO und weltweite Terrororganisationen an den behördlichen Schikanen schuld sind.


Doch M.I.A., Tochter eines ehemaligen Tamil Tiger, bereut ihre kontroversen Lyrics nicht, sondern sieht sich dazu sogar in der Pflicht: \"That came out of me. That was me talking about those things I wanted to. In 2002 and 2003, those things needed to be said, in my opinion. No one was singing about a million people dying in Iraq and us (Britain and America) fucking up and Saddam (Hussein) being hanged.\"

.: www.miauk.com :.
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