Affentheater

Gorillaz an der Berliner Staatsoper

06.04.2006, 12:23, Text: Thomas Renz
[8 Kommentare]

Man kennt ja Damon Albarns und Jamie Hewletts Hang zur großen Inszenierung. Unter anderem daran waren ja die Pläne für eine Welttournee der Gorillaz gescheitert. Es überrascht also nicht wirklich, dass am 31. Juli 2007 ein Stück der beiden an der Berliner Staatsoper Unter den Linden Premiere feiert. Inszeniert wird \\"Monkey Journey To The West\\" vom Regisseur und Choreographen Chen Shi-Zheng, während sich der Blur-Sänger für die Musik und Hewlett für das visuelle Konzept verantwortlich zeichnet. Ob Noodle, die zehnjährige Gitarristin und Martial-Arts-Expertin bei der Auswahl der im Stück auftretenden Shaolin-Kämpfer involviert ist, ist allerdings nicht bekannt.

Das Stück, das auf einem Roman des Autors Wu Cheng'en aus dem 16. Jahrhundert basiert, erzählt die Geschichte des Monkey King, der sich nach 500-jähriger Gefangenschaft auf die Reise nach Indien macht und beleuchtet dabei Grundzüge der buddhistischen Philosophie. Nach der deutschen Erstaufführung im Juli sind sechs weitere Vorstellungen im August geplant. Der Vorverkauf hat bereits begonnen, Karten gibt es auf der Seite der Berliner Staatsoper.



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  • User: USER
  • USER 06.04.2006 | 23:14:07

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  • USER 06.04.2006 | 23:14:07

  • User: big burt
  • big burt 07.04.2006 | 11:13:30

    SAUBER!!! Die hauen halt voll rein anstatt indiemäßig rumzuheulen.

    Der Gorillaz/Madonna-Auftritt bei den Grammys war ja schon absolut atemberaubend. Das wird nächstes Jahr wohl einen Quantensprung für die Populärmusik geben (und die ganzen Clap-Your-Bright-Arcade-Heulsusen packen ihre Koffer und gehen endlich nach Hause und nehmen die ganzenKaiser-Arctic-Maximo-Hypeaffen mit).

    Hach wird das schön.

  • User: big burt
  • big burt 07.04.2006 | 11:13:30

    SAUBER!!! Die hauen halt voll rein anstatt indiemäßig rumzuheulen.

    Der Gorillaz/Madonna-Auftritt bei den Grammys war ja schon absolut atemberaubend. Das wird nächstes Jahr wohl einen Quantensprung für die Populärmusik geben (und die ganzen Clap-Your-Bright-Arcade-Heulsusen packen ihre Koffer und gehen endlich nach Hause und nehmen die ganzenKaiser-Arctic-Maximo-Hypeaffen mit).

    Hach wird das schön.

  • User: Der Jeff_Dieter
  • Der Jeff_Dieter 08.04.2006 | 14:06:27
    proper tea is theft
    Deswegen klingt das:

    Das Stück, das auf einem Roman des Autors Wu Cheng'en aus dem 16. Jahrhundert basiert, erzählt die Geschichte des Monkey King, der sich nach 500-jähriger Gefangenschaft auf die Reise nach Indien macht und beleuchtet dabei Grundzüge der buddhistischen Philosophie.

    trotzdem schrecklich.

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