Justin walks his way

Das Vertrauen in Rick Rubins Genie

06.01.2006, 15:17, Text: Heiko Behr, Heiko Behr

Willkommen in der Welt der Vornamen. Pharrell hat ja bekanntlich seine Finger nicht mehr drin in Justins zweitem Soloalbum. Was ja schon schade an sich. Nicht gerade besser wurde es ja mit der Bekanntmachung, dass stattdessen Will.I.Am an den Knöpfchen drehen wird. Und jetzt das: Rick Rubin wird ebenfalls sonnenbebrillt im Studio hocken und die Produktion mit seinem Karma segnen.

Im Interview mit MTV erzählte Justin, wie es zu dieser ungewöhnlichen Kollaboration kam: \\\\"Interestingly enough - this is funny how our community works - I saw Chris Rock out one night and he said, 'You know who you should work with? Rick Rubin.

He never does anything bad,' I was like, 'You got a point.' I never thought about it myself ... And then I saw him at Coachella. I was standing in the middle of the crowd and I went up and approached him.\\\\" So läuft das also unter Superstars.

Eine kreative Durststrecke hat Justin offensichtlich überwunden, seine Drohungen sind da ganz deutlich: \\\\"I was sick of me. But I'm over that now. I'm ready to return to your TV 24 hours a day!\\\\"



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