Back in Bizkit

Borland nicht mehr gelangweilt

16.08.2004, 13:47, Text: Carsten Schumacher, Carsten Schumacher

Er sei ja so gelangweilt, es sei nun mittlerweile nicht mehr als ein Job, hatte Wes Borland 2001 erklärt als er sich nicht völlig überraschend von Front-Ego Fred Durst und dessen Privat-Kappelle Limp Bizkit lossagte. Ein wenig Schlammwerfen folgte, flankiert von Borlands Vorfreude auf das \\\"Risiko\\\", welches zu suchen bereit er auszog und fand. Eat The Day, die Folge-Band mit Bruder Scott, wäre ohne internationale Erwartungshaltung nie auch nur über die Regionalliga hinausgekommen.

In Folge versuchte sich Borland gemeinsam mit dem erzkonservativen Langeweiler Richard Patrick von Filter an einem Projekt, das aufgrund \\\"kreativer Differenzen\\\" schon in der Planungsphase stecken blieb.

Nun bleibt ihm nicht mehr als die alten Kontaktlinsen wieder hervorzukramen und sich erneut an Dursts große Klappe zu gewöhnen. Limp Bizkit scheinen aus unerfindlichen Gründen wieder hochinteressant geworden zu sein.



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