The Winners are: Robbie Williams, Coldplay und U2

Craig David musste ohne Brit Award nach Hause

28.02.2001, 09:37, Text: Autor unbekannt

Am

Montag stellte sich nun endlich heraus, wer im britischen Music-Biz die Nase vorne hat - oder auch nicht. Bei den diesjährigen Brit Awards ist nämlich ein durchaus erfolgreicher Sänger, der auch sechtsfach nominiert war, komplett leer ausgegangen: Craig David. Kaum einer der zu Wort gekommenen Künstler hatte dafür Verständnis - außer vielleicht A1, die David den Award für Best British Newcomer abluchsten.
Ansonsten gehörte der Abend sicherlich U2 und Robbie Williams. U2 bekamen der Sonderpreis für ihren Beitrag zur Music, dazu auch noch den Best International Group Award. Williams staubte 3 Awards ab, womit er insgesamt 12 Stück zuhause stehen hat - und somit der Rekordhalter ist.
Hier sind die restlichen Gewinner des Abends:

Best British Group: Coldplay
Best British Album: Coldplay - Parachutes
Best British Dance Act: Fatboy Slim
Best British Male Solo Artist: Robbie Williams
Best British Female Solo Artist: Sonique
Best British Single - Robbie Williams: Rock DJ
Best British Video - Robbie Williams: Rock DJ
Best British Newcomer: A1
Best Pop Act: Westlife
Best Soundtrack: American Beauty
Best International Group: U2
Best International Newcomer: Kelis
Best International Male Solo Artist: Eminem
Best International Female Solo Artist: Madonna
Outstanding Contribution To Music: U2



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