Gadget des Monats

Digitales Barometer

[selbstgebaut und mit Sicherheit unverkäuflich]

29.01.2007, 06:00, Text: Felix Scharlau

Wir zogen an dieser Stelle schon mal den Hut vor den privaten, unverkäuflichen Craftmanship-Errungenschaften, die in irgendwelchen Kellern das Licht der Welt erblickten. Auch das Barometer, das sich Peter Schirner zusammengeschraubt hat, zieht uns in seinen Bann: Bei Ebay kaufte sich der Amerikaner eine antike Uhr, schlachtete das Gehäuse aus und modelte den Mechanismus, der die Zeiger bewegt. Heraus kam eine “weather clock”, eine Art Barometer, das sich über einen Internet-Wetterdienst alle zehn Minuten automatisch die neuesten Wetterdaten holt. Auf Befehl zeigt es dann entweder die aktuellen Verhältnisse, die Vorhersage der nächsten Tage oder gar das Wetter einer ganz anderen Region an. Und das im stilvollen Analog-Look vergangener Tage. “[Der Internet-Wetterdienst] reports something like 40 different conditions, so I had to condense some of them, I combined some things, and ended up with 14 ‚conditions’”, schreibt er auf seiner Website. Aber 14 Wetterarten reichen unseres Erachtens völlig aus, zumal es ja bald ohnehin nur noch zwei verschiedene Wetter gibt. Gratulation von dieser Stelle aus! www.thisispete.com/weatherclock.html










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aus Intro #146 (Februar 2007)
 
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