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Der Mailorder zum Anfassen

Berlin: Frontlineshop Pop Up Store

26.09.2011, 12:35, Text: Jens Rübsamen

Vom 17. bis zum 24. September präsentierte euch der frontlineshop in seinem Berliner Pop up Store die Trends für die anstehende Herbst/Winter-Saison.

Da soll sich noch mal einer über mangelnde Haptik bei Mailordern beschweren: Vom 17. bis zum 24. September durften die Berliner im frontlineshop Pop Up Store die Streetwear-Kollektionen für den kommenden Herbst und Winter unter die Lupe nehmen. Und natürlich auch bestellen. Getreu den Gepflogenheiten eines Mailorders wurde die begehrte Ware nämlich mit fachkundigen Shop-Guides geordert, wenn es zackig gehen sollte auch per Express-Shopping. Das mühselige Schleppen der Tüten konnte man sich so auch sparen. Das schönste aber waren die Öffnungszeiten: Denn genau wie ein Online Store hatte auch der temporäre Shop rund um die Uhr geöffnet.


Der frontlineshop feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen, weswegen diverse Brands streng limitierte Items für den Berliner Pop up Store kreiert hatten. Der Mailorder wurde im Jahr 1986 unter dem Namen Funhouse Records von Torsten Lange gegründet und vertrieb statt modischer Streetwear vor allem rare Punk- und Hardcore-Platten. Der Sortimentswechsel wurde 1994 aus der Not geboren – einer Zeit, in der es immer schwieriger wurde Independent-Musik zu vertreiben. So wurde das Angebot um Streetwear erweitert, die nach und nach einen immer größeren Anteil am Erfolg der hanseatischen Unternehmung ausmachte.

frontlineshop.com/popupstore



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