
Manhattan Portage
Eine Portion Big Apple, bitte
20.11.2006, 06:00, Text:
Kay Alexander Plonka
Immer wieder hört man: Die Trends kommen aus den USA. Nun, dann dürfen wir ja darauf hoffen, dass künftig auch hierzulande wieder verstärkt der Trend zur Re-Regionalisierung, also die Rückkehr zu Produkten, die in der eigenen Region von hochqualifizierten Anbietern gefertigt werden, Einzug hält. In New York ist das nämlich so. Vor mehr als 25 Jahren gründete John Peters sein Label Manhattan Portage mit dem Anspruch, Taschen für alle New Yorker machen zu wollen. Egal, ob Fahrrad-Kurier, Banker, DJ oder Broker, seine Taschen sollten von jedermann zu jedem Anlass getragen werden können. Mittlerweile ist nahezu jede dritte Tasche, die man tagsüber auf den Straßen von New York sieht, von Manhattan Portage. All diese schlichten und zeitlosen Hand-, Schulter-, Laptop-, Reise- und Plattentaschen und mittlerweile auch Rucksäcke und Trolleys tragen den kleinen roten quadratischen Aufnäher, der die Silhouette der Skyline von Manhattan zeigt. Wer beizeiten den Big Apple besucht: Im East Village und in SoHo hat das Label zwei kleine eigene Läden.
www.manhattan-portage.de
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