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Nachgefragt: Wie zur Hölle entwickelt man ein gutes Gruselspiel?

Interview: Alyssa Finley

22.10.2009, 14:02, Text: unknown

Alyssa Finley ist Executive Producer beim amerikanischen Spiele-Entwickler 2K Marin. Derzeit arbeitet sie am Sequel des unheimlichen Unterwasser-Shooters ''Bioshock''. Wir wollten von ihr wissen, was ein gutes Gruselspiel ausmacht.


Alyssa Finley: Die Angst, die man als Spieler solcher Titel empfindet, entwickelt sich meiner Meinung nach am ehesten über den Mystery-Aspekt der Spiele. Bei allen Horror-basierten Spielen, die mir persönlich gut gefielen, waren die handelnden Charaktere oder Geister zunächst sehr rätselhaft. Die Story entfaltete nur langsam ihre wahren Hintergründe. Das ist eine wichtige Basis für das Empfinden von Angst. Und natürlich die Dunkelheit. Die Unsicherheit, nicht genau zu wissen, wo man sich befindet und wohin man geht, ist auch im realen Leben eine schreckliche Erfahrung. ''Fatal Frame'' war in dieser Hinsicht ein fantastisches Spiel. ''Bioshock 2'' erscheint im Februar 2010. Demnächst mehr dazu auf intro.de und im Magazin.

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aus Intro #177 (November 2009)
 
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