
Dietmar Dath
Vierzehn Briefe Über Drastik Und Deutlichkeit
24.10.2005, 11:59, Text:
Marc Degens,
Marc Degens
Suhrkamp, 216 S., EUR 19,80
Sieben Verlage, sieben Romane, drei Sachbücher, drei Erzählbände ... Der 1970 geborene FAZ-Redakteur und ehemalige Spex-Chefredakteur Dietmar Dath ist nicht nur einer der produktivsten deutschen Schriftsteller, sondern hat in diesem Jahr mit dem meisterhaften, knapp 1.000 Seiten langen Roman \"Für Immer In Honig\" bewiesen, dass er auch einer der unterhaltsamsten ist. Nach \"Sie Ist Wach. Über Ein Mädchen, Das Hilft, Schützt Und Rettet\" (2003) über die TV-Vampirjägerin Buffy legt Dath nun sein zweites Buch zur populären Kultur vor. Der Briefessay mit dem schönen Titel und dem noch schöneren Umschlag untersucht die Faszination der Drastik in der populären Kultur: Schauerromane, Ekelfilme, Pornohefte, Heavy Metal, Death, Bret Easton Ellis, Lucio Fulci, Marquis de Sade, Kelly Stafford.
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