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US-Army arbeitet an Simulator

Virtuelles Notfalltraining für Amokläufe

Das US-Ministerium für Innere Sicherheit will Lehrer mit einem Videospiel auf potentielle Amokläufe vorbereiten.
Geschrieben am
Gebäudeevakuierungen, Erdbebenschutz, medizinische Notfallversorgung – es gibt inzwischen kaum noch Szenarien, die heutzutage nicht per Simulationstraining erprobt werden können. Serious Games werden diese Videospiele im Fachjargon genannt. Ein Medium, mit dem das US-Ministerium für Innere Sicherheit nun auch seine Lehrer und Lehrerinnen auf potentielle Amokläufe vorbereiten möchte.

Dafür arbeite man derzeit an einem Spiel, dass den betroffenen Lehrkräften in einer entsprechenden Notfallsituation bestimmte Handlungsmuster und Möglichkeitsräume aufzeigen soll, um sich und andere möglichst sicher aus der Gefahrenlage zu navigieren. So gilt es in der Rolle der Lehrkraft zügige Entscheidungen zu treffen und die richtigen Anweisungen zu geben, während eine andere Person in der Rolle des Amokläufers probiert, in die Schule einzudringen.

Um das Training so wirklichkeitsnah wie möglich zu gestalten, habe man eng mit der Mutter eines Mädchen zusammengearbeitet, das bei dem Amoklauf an der Sandy Hook Elementary School im Jahr 2012 ums Leben gekommen ist, wie Tamara Griffith vom Army Research Lab unter anderem in einem Video für Associated Press erläutert. Das fertige Produkt soll noch diesen Frühling veröffentlicht werden.

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