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»Ich dachte, der Polizist schlägt den Mann tot«

Fragen zur G20-Eskalation

Schon im Juni wurde der in Hamburg lebende Fotograf Tim Bruening bei der Ausübung seines Jobs im Vorfeld des G20-Gipfels von der Polizei kontrolliert. Wir baten ihn kurz vor dem Gipfel-Wochenende um erste Eindrücke der Situation in der Stadt – und stellten ihm weitere Fragen zur Gewalteskalation, die er aus nächster Nähe erlebte, und zu den folgenden öffentlichen Diskussionen.
Geschrieben am

Teil 1: Montag, 26. Juni - Donnerstag, 6. Juli

Dass es in Hamburg vor dem Gipfel nicht ruhig bleiben wird, schien klar. Aber hast du damit gerechnet, dass es so heftig abgeht?
Das große Polizeiaufgebot seit Wochen ist schon krass. Klar hat es sich abgezeichnet, dass es schlimm wird. Der G20-Einsatzchef Hartmut Dudde ist ja dafür bekannt, dass er nicht gerade deeskalierend reagiert, sondern auf Eskalation aus ist. Und es wurden in den letzten Tagen auch friedliche Proteste einfach weggeknüppelt und Pfefferspray eingesetzt – ob in den Camps oder bei Leuten, die versuchten, wild etwas aufzustellen. Die Polizei hat das dann »gesichert«, indem sie die Leute mit einer Hundertschaft verscheuchte. Inklusive Schläge und Pfefferspray. Das ist die Linie, die gefahren wird. Deckung gibt es von Innensenator Andy Grote und Bürgermeister Olaf Scholz.

Das Ausmaß überrascht dich?
Ich sag mal so: Man hätte nicht unbedingt gedacht, dass die auf friedlich Demonstrierende losgehen, aber es passt voll ins Bild. Heute um 16 Uhr beginnt die Antifa-Demo »Welcome To Hell«, von der im Vorfeld die ganze Zeit die Rede war, weil da die großangekündigten »schlimmen Autonomen« und auch die »ausländischen Krawallmacher« und so weiter kommen – da werden die auf jeden Fall gut abgehen. Es fängt mit einem Konzert der Goldenen Zitronen und ein paar anderen an, und um 19 Uhr soll der Demozug losgehen. Man kann davon ausgehen, dass der nicht weit kommt. Die müssen ja auch ihren Einsatz rechtfertigen. Sicher gibt es auch nicht wenige gewaltbereite Teilnehmer dort, aber diese werden sich friedlich verhalten, solange man sie nicht angreift und den Demonstrationszug laufen lässt. Die letzten Tage zeichnen allerdings eben ein anderes Bild ab. Danach wird es überall heißen, die Chaoten haben randaliert und die Polizei hat reagiert. Die Realität sieht allerdings meist anders aus. Wer die Lage zu den Gefahrengebieten beobachtet hat, weiß das. Damals war es auch die Polizei, die in die Demonstranten reinging. Das hätte alles nicht sein müssen – spätestens seit Genua weiß man doch, wie so etwas eskalieren kann. Und das braucht einfach kein Mensch. Es wird am Ende nicht mehr um die Inhalte und die gerechtfertigte Kritik am G20 Gipfel gehen, sondern nur noch um irgendwelche Ausschreitungen. Und das ist natürlich Schade.
Bild: Tim Bruening
Man fragt sich, warum der G20-Gipfel ausgerechnet in Hamburg stattfindet – einer Stadt, in der Proteste zu 100 Prozent programmiert sind.
Es ist die reinste Provokation. Ich meine, für Olaf Scholz ist es geil, wenn er hier ein fettes »Event« veranstaltet und das auf politischer Ebene cool über die Bühne läuft. Aber die Bürger kotzen alle. Die ganze Stadt ist dicht, ich hab gerade über mehrere Kanäle gelesen, dass jetzt schon die ganzen Leute anreisen und mehrere Straßen zu sind. Da hat keiner Bock darauf. Viele Geschäfte müssen dichtmachen, weil die Kunden nicht mehr hinkommen. Das ganze Karoviertel ist eh abgesperrt. Dieses extreme Polizeiaufgebot ist total unangenehm. In jeder Ecke stehen um die 30 Polizeiwannen. Sie mustern dich, wenn du aus der U-Bahn aussteigst. Du kommst dir vor wie ein Schwerverbrecher. Obwohl du nur eine Cola am Kiosk kaufen oder Freunde besuchen möchtest, wirst du direkt durchgescannt. Das ist echt krass.

Teil 2: Donnerstag, 6. Juli – Sonntag, 9. Juli

Wie befürchtet, ist die »Welcome To Hell«-Demo eskaliert. Wie hast du den Polizeieinsatz erlebt?
So wie die meisten Leute, die dort waren. Es war eine friedliche Veranstaltung, bis die Polizei die Demonstration eskaliert hat. Ich stand wie einige andere Fotografen, Journalisten und Schaulustige auf der Flutmauer und konnte die gesamte Demo überblicken. Die Polizei stoppte den Zug aufgrund von Vermummten. Nach einiger Zeit kam eine Durchsage aus einem Lautsprecherwagen, es wären keine Vermummungen mehr sichtbar, gefolgt von der Bitte, in Kürze alle weiter laufen zu lassen.  Die Polizei griff dann jedoch die bis dahin friedlichen Demonstranten an. Und das mit einer unglaublichen Brutalität. Viele der Schaulustigen und selbst Journalisten schrien vor Entsetzen. Nicht nur im vorderen Teil der Demo brach Panik aus. Man kennt ja mittlerweile die Bilder, wie die Leute aus dem Schwarzen Block versuchen, sich über die Flutmauer zu retten. Aber auch am anderen Ende griff die Polizei Leute an, und es gerieten viele unbeteiligte in Panik, da kaum Fluchtwege oder Ausweichmöglichkeiten zur Verfügung standen. Der Anwältliche Notdienst hatte im Vorhinein darauf aufmerksam gemacht, dass die Demo offiziell keine Auflagen hätte. Es wurde deshalb vermutet, das die Polizei mit falschen Karten spiele und die Demo von Anfang an aufgelöst werden solle. Das hat sich bestätigt. Letztlich eine Situation, in der die Hamburger Polizei erprobt ist. Bei der Esso Demo und um die Gefahrengebiete gab es ein ähnliches Vorgehen.  Man kann davon ausgehen, dass die Demo bis auf kleinere Zwischenfälle friedlich geblieben wäre, selbst mit einem so martialischen Titel wie »Welcome To Hell«. Die Polizei wollte bewusst diese Bilder kreieren.

Immer wieder war in TV-Übertragungen daraufhin der Schlachtruf »Ganz Hamburg hasst die Polizei« zu hören. Wer hat ihn skandiert?
Der kam zum Großteil von normalen Bürgern – Anwohnern, Omas, Opas, Onkeln und Tanten, friedliche Demonstranten. Das ist zwar ein Spruch, der gerne von Autonomen verwendet wird, allerdings hat er sich tatsächlich in den letzten Tagen aus der Wut und dem Frust über das brutale Vorgehen der Polizei zu einem Selbstläufer entwickelt.

Was dachtest du, als du die Bilder der »Autonomen« sahst, die in der Elbchaussee randalierten?
Mein erster Gedanke war: »Ok, krass! Heftig. Das sind Bilder, die kennt man sonst nur aus der Türkei, Ukraine oder Krisengebieten. Ab jetzt kann alles passieren.« Das musste man erst mal sacken lassen. Es sind schockierende Bilder, die bei vielen Fassungslosigkeit, Empörung und auch Wut auslösen. 
Aber nachdem ich mir verschiede Videos angesehen hatte, kam mir eine Frage, die ich nicht mehr loswerde: Wie können solche Bilder entstehen? Seit Wochen kann man keinen Schritt mehr machen, ohne von der Polizei beobachtet, befragt und belästigt zu werden. Überall in der Stadt sind Kameras installiert. Dutzende Helikopter fliegen. Es gibt 20 000 Bereitschaftspolizisten in der Stadt + LKA + BKA + SEK + ausländische Unterstützung und Geheimdienste. Die schwarzbekleideten »Autonomen«, die dort Autos anzündeten und dem schönen Ikea – den niemand im Viertel wollte – die Scheiben zerdepperten, legten randalierend eine Strecke zurück, für die man zu Fuß locker eine halbe Stunde braucht. Warum war da keine Polizei in Sichtweite? Keine Hundertschaft, wie sie sonst überall vor Ort war. Nicht mal ein Streifenwagen?

Vielleicht sogar beruhigend, dass die Überwachung nicht allumfassend ist?
Gut, eventuell ein Überraschungsmoment, aber spätestens nach dem ersten oder zweiten Auto, das brannte, wird ja wohl der ein oder andere Anwohner aufmerksam geworden sein und eventuell die Polizei verständigt haben. Die Ausrede der Polizei, beziehungsweise Hartmut Duddes, die Einsatzkräfte hätten die Kolonnen der Staatsoberhäupter sichern müssen, erscheint mir fadenscheinig. Wofür war denn soviel Polizei in der Stadt? Genau um solche Situationen zu verhindern. Oder nicht? Man sieht sich selbst schon mit Aluhut auf dem Kopf, sobald man anfängt, darüber nachzudenken. Aber wenn man die Geschichte der Hamburger Polizei um Dudde und Grote und ihre oftmals rechtswidrigen Einsätze bedenkt, kommt man halt ins Grübeln.
Bild: Tim Bruening
Hattest du Schwierigkeiten in deiner Rolle als Fotograf? Von Seiten der Polizei oder der Demonstranten? 
Ich bin bereits knapp zwei Wochen vor dem Gipfel morgens um halb 9 nach einem Job von einer Einheit »kontrolliert« worden. Es war unverhältnismäßig – bis zur Rechtswidrigkeit. Mir wurden lauter nicht relevante Fragen gestellt, und ich wurde aufgefordert meine Tasche zu öffnen. Das habe ich nicht gemacht, weil ich meine Rechte kenne. Ich weiß, dass sie das nicht dürfen. Bei den Demos gab es keine größeren Zusammenstöße. Einmal wurde mir der Zutritt verwehrt. Einmal wurde ich geschubst. Da haben andere Kollegen Schlimmeres erlebt. Ich habe mich aber allgemein sehr vorsichtig und zurückhaltend bewegt. Von einer Gruppe aus dem Schwarzen Block bin ich am Freitag fast von Steinen und Raketen getroffen worden, weil ich mich hinter Polizeiwagen befand als diese angegriffen wurden. Ich geriet in die Schusslinie und musste ziemlich rennen, um nicht getroffen zu werden. Das waren sicher 50 Mann, die gleichzeitig drauf los feuerten – mit allem was da war. Freunden von mir sind die Raketen zwischen den Beinen durchgeschossen.

Am Freitagabend spitzte sich die Situation im Schanzenviertel zu. Wie hast du diesen »Höhepunkt der Krawalle« wahrgenommen?
Das war absurd. Ich saß gerade beim Essen, als ich die ersten Böllerexplosionen hörte. Da war klar, dass es einen Zusammenstoß zwischen Autonomen und der Polizei gab, also bewegte ich mich darauf zu. Die Sache lief vielleicht seit zwei, drei Minuten, als ich ankam. Ich stand mitten auf der Kreuzung hinter dem Schwarzen Block, der Flaschen, Steine und Feuerwerkskörpern Richtung Polizei warf. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.
Es waren unglaublich viele Schaulustige und unbeteiligte Personen vor Ort. Viele filmten, einige hatten Livestreams oder sie facetimeten mit Familie und Freunden. Nicht wenige ärgerten sich lautstark über die Polizei. Zwischen den Schwarzen Block und die Schaulustigen gesellten sich immer mehr Kids aus dem Kiez, maximal Anfang 20. Die zogen dann Mülltonnen und anderes Zeug auf die Kreuzung und wollten diese anzünden. Sie hatten aber kein Feuer und haben uns noch nach einem Feuerzeug gefragt. Irgendein älterer bulliger Typ, der am Rand stand und filmte gab ihnen Feuer. Dann fingen die an zu zündeln, bis Leute aus dem Schwarzen Block kamen, um dies zu verhindern: »Lasst den Scheiß!« Kurz darauf rannten Hundertschaften in den Block, und es brach Panik unter den Leuten aus. Ich stellte mich an den Rand, um nicht zwischen die Fronten zu geraten. Ein Typ stolperte direkt vor mir auf dem Bürgersteig. Sofort sprangen zwei Bereitschaftspolizisten auf ihn. Ich konnte nicht ausmachen, ob es ein Demonstrant war, jemand der Flaschen oder Steine geworfen hatte, oder einer der Schaulustigen. Sie traten ihn, dann kniete einer auf seinem Rücken und schlug wie im Rausch immer wieder mit der Faust auf den am Boden Liegenden ein – in den Rücken und vor allem auf den Kopf. Bis seine Kollegen ihn anschrien: »Spinnst du? Hör auf! Bist du wahnsinnig? Hör auf!« Sie rissen ihn weg. Der anleitende Beamte der Truppe schlug den Polizisten gegen den Arm und schubste ihn weg. Ein anderer zog den Geschlagenen hoch und brüllte ihn an, er solle sich verpissen. Dann schrie der anleitende Beamte nochmal auf seine Kollegen ein: »Scheiße, spinnt ihr alle, oder was?« und trat dem gewalttätigen Beamten sogar gegen das Bein. Die Einheit zog sich zurück. Da ich zu dem Zeitpunkt noch mit Freunden unterwegs war, beschlossen wir die Seite zu wechseln. Die Lage war unübersichtlich und derartige Gewaltausbrüche gegen Zivilpersonen hatte ich noch nie erlebt. Ich dachte, der Polizist schlägt den Mann tot. Auf der Gegenseite angekommen, hatte man den Eindruck, die Lage spannte und entspannte sich kontinuierlich. Irgendwann stieg dann doch Rauch auf von der Kreuzung. Irgendwer hatte die Mülltonnen angesteckt. Das war der erste Brand. Später am Abend brannte die halbe Straße, aber die Bilder kennen ja alle. Interessant ist, wer dort war. Das waren neben Autonomen aus Italien und Griechenland vor allem Kids aus dem Kiez. Mit Jogginghose, Caps und Umhängetaschen. Autonome rissen dann Bretter von Schaufenstern, um sie in die brennenden Barrikaden zu werfen. Daraufhin kamen drei bis vier Jungs von einer Gang, schauten sich kurz an und schlugen die Scheiben ein. Ein Freund von mir beobachtete, wie ein vielleicht gerade 18-jähriger Typ mit fünf iPads unterm Arm aus einem Store kam: »Digga, geil! Das ist ja wie Weihnachten!« Am nächsten Tag hieß es, die Linken hätten geplündert. Die Politik behauptet es weiterhin. Mittlerweile kann man nachlesen, das dem nicht so war. Das hat sich aufgeteilt in ein paar Autonome, Kids aus dem Kiez und kleine Gangs. Es haben sich, wie man in den folgenden Tagen erfahren hat, aber auch Rechte und Hooligans unter die Autonomen gemischt und gezielt die Polizei angegriffen.  Letztlich stürmte das SEK/MEK die Schanze mit Maschinengewehren. Da hatte ich mich bereits zurückgezogen.

Wie sind der Samstag und Sonntag aus deiner Sicht verlaufen? 
Da herrschte eine ganz andere Stimmung. Am Samstag wurde ich mehrfach angesprochen, ob ich Rechte oder Hooligans gesehen hätte. Es ging vermehrt das Gerücht um, dass noch mehr Rechte unterwegs seien. Die Stimmung auf der Großdemo war ansonsten friedlich.
Bild: Tim Bruening

Teil 3: Montag, 9. Juli - Mittwoch 12. Juli

Im Nachhall des G20-Wochenendes werden auch in »linken« Kreisen vermehrt Stimmen laut, die »sinnbefreite« Gewalt der Autonomen und des Schwarzen Blocks in den Fokus der Kritik nehmen. Hast du dafür Verständnis?
Ja, sicher habe ich dafür Verständnis. Es ist auch richtig und wichtig, dass sich zum Beispiel die Rote Flora davon distanziert. Denn die Leute, die in der Schanze randalierten und auch solche Geschäfte wie Budni zerstörten, die sich für Geflüchtete stark machen, haben nichts mit der Flora zu tun. Aktivisten aus der Ecke würden so etwas nicht machen. Das ist total sinnlos. Ich versuche mich dennoch, auch in die Leute hineinzuversetzen. Die Staatschefs, die zur gleichen Zeit in der Elbphilharmonie versammelt einem Klassikkonzert lauschten und Champagner tranken, stehen für ein System von Gewalt, Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Da wird die Welt unter sich aufgeteilt. Entscheidungen über die Zukunft von Ländern getroffen, ohne dass deren Vertreter vor Ort sind. Parallel ertrinken tausende Menschen auf Grund dieser Beschlüsse im Mittelmeer. Und draußen vor der Tür hebeln Polizei und Justiz die Demokratie aus. Die Autonomen wie auch die friedlichen Demonstranten wollten mit ihrem Protest Kritik an diesen Verhältnissen zum Ausdruck bringen. Die einen eben auf eine radikalere Weise als die anderen.

Was denkst du, wenn du siehst, dass die Bild-Zeitung Bilder der Demonstranten veröffentlicht und woanders über ein »Rock gegen Links«-Festival, ein Konzert zu Ehren der eingesetzten Polizisten in der Elbphilharmonie und sogar über das Ende der Roten Flora diskutiert wird?
Was soll man darüber denken …? Die Bild-Zeitung hat nicht erst seit gestern Verletzungen des Persönlichkeitsrechts zum Geschäftsmodell erhoben. Das hat nichts mit Journalismus zu tun – und hatte es auch noch nie. So werden nur regelmäßig und systematisch Menschen gedemütigt. »Rock gegen Links« – was soll das sein? Wer soll da auftreten? Frei.Wild? Oder das Polizeiorchester? Findet das dann für die eingesetzten Polizisten in der Elbphilharmonie statt? Das Ende der Roten Flora ist genau so schwachsinnig. Die Flora hat nichts mit den Riots in der Schanze zu tun. Das ist ein linker Freiraum, in dem Konzerte stattfinden, wo gekocht wird, Vorträge und Filme aufgeführt werden – er stellt keine Bedrohung dar. Natürlich werden dort auch Demonstrationen und politische Aktionen geplant. Aber keine, die ganze Viertel in Schutt und Asche legen, schon gar nicht das eigene. Das Problem ist, dass die Leute es sich zu einfach machen. Sie sind uninformiert. Es reicht eben nicht, sich drei Minuten aus der Pressekonferenz der Polizei in den Tagesthemen anzusehen und die Bild-Zeitung zu lesen, um sich eine Meinung zu bilden.
Bild: Tim Bruening

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