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Reportage: Roller Grrrl

Besuch bei den europäischen Rollerderby-Meisterschaften

Was ist Rollerderby? Eine Art Wrestling für Frauen, aus dem Geist von Feminismus und DIY-Kultur geboren? Oder kloppen sich da nur ein paar durchgeknallte Rockabilly-Chicks auf Rollschuhen? Meike Wolf (Text) und Petra Kleis (Fotos) fuhren nach Berlin zur bislang größten europäischen Rollerderby-Meisterschaft. Sie zählten Tattoos und Punkte und holten sich sogar blaue Flecken.
Geschrieben am
Es ist ein fieser grauer Berliner Samstagmorgen, als ein verwirrter Taxifahrer mich über verschlungene Pfade nach Treptow bringt. Ziel ist die Arena Berlin, in der vom 16. bis 18. November die ersten europäischen Rollerderby-Meisterschaften der WFTDA-Liga ausgetragen werden. Meinen letzten Kontakt zu Rollschuhen hatte ich mit 14, als meine beste Freundin ihren Geburtstag in der örtlichen Rollerdisco ausrichtete. Mit wackeligen Knien und feuchten Händen hangelte ich an der Reling entlang, während die anderen Mädchen elegant ihre Kreise zu Kylie Minogue zogen. Zufällig erfuhr ich vom anstehenden Turnier und wurde neugierig. Eine Umfrage zum Thema Rollerderby im Bekanntenkreis ergab merkwürdige Resultate: Das sei wie das Sechstagerennen auf Rollschuhen, wurde mir erklärt. Nein, eher so was mit heißen Rockabilly-Chicks, die sich gegenseitig auf dem Spielfeld verprügeln. Außerdem habe es einen ultra-feministischen Hintergrund. Schon wollte ich mehr über die mysteriöse Punkrock-Aggro-Feministen-Netzstrumpfhosen-Sportart erfahren.[ad]Die Arena Berlin entpuppt sich als biederes Backsteingebäude statt als Thunderdome wie aus dem »Mad Max«-Film. Ein kleines Poster und eine Handvoll rauchender Fans neben dem Eingang markieren das Event, auf der anderen Straßenseite ist ein Kassenhäuschen aufgebaut. Die drei Frauen hinter der Glasscheibe – Dreadlocks, Piercings, Directions – sehen eher nach Aunty Entity (damals gespielt von Tina Turner) als nach Rollerdisco aus. Als ich mir den Eintrittsstempel abholen möchte, werde ich artig gesiezt. Den Eingang bewachen massige Bodyguards, die sogar die Wäsche in meinem Koffer durchwühlen, bevor ich endlich in die Halle gelassen werde.

Das Spielfeld (»Track«), ein längliches Oval, das auf dem nackten Betonboden abgesteckt wurde, verbirgt sich hinter den kreisförmig aufgebauten Tribünen. Der hintere Teil der Halle ist mit schwarzen Tüchern verhangen. Es gibt Merchandise-Stände und Getränkebuden. Wer möchte, kann Tombola-Lose kaufen. Es ist zehn Uhr, ein Song der Ramones tönt aus den Lautsprechern, bis zwei Moderatoren das Mikrofon übernehmen und beginnen, sehr viel und laut zu reden. Auf Englisch, klar. Das erste Spiel des Tages – eines von sieben, die heute auf dem Programm stehen – geht gleich los. Ich nehme auf einer der Tribünen Platz, wo sich bereits ein Häufchen Spielerinnen, Mitglieder und Fans der Berlin Bombshells eingefunden hat. Alles Frauen.

Männliche Cheerleader im Anmarsch

Wie viele Zuschauer mögen hier sein? Die Zahl ist überschaubar. Wahrscheinlich kommen Rollerderby-Spielerinnen im eigenen Freundes- und Familienkreis bislang so häufig vor wie Leute, die sich für Camogie oder Klotstockspringen begeistern. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht und rekapituliere noch mal: Den verrückten Sport gibt es seit fast hundert Jahren. In den 1930er/40er-Jahren wurden in den USA zunächst Ausdauerrennen und später akribisch choreografierte Schaukämpfe auf Rollschuhen ausgetragen, die Tausende Fans in die Stadien lockten. In den folgenden Jahrzehnten verlor Rollerderby allmählich an Bedeutung, bis es schließlich in den 1990er-Jahren – getrieben von Punk, Rockabilly-Style und Third-Wave-Feminismus – ein Revival als ausschließlich weibliche Vollkontaktsportart erlebte. Geblieben ist die grelle Performance der Spielerinnen, die mit Netzstrümpfen, Make-up und Kampfnamen gegeneinander anrollen, neu hinzugekommen ist das Prinzip der Selbstorganisation. Auch in Europa gründeten sich erste Teams. 2006 die London Rollergirls und die Stuttgart Valley Rollergirlz, 2007 das Team aus Ludwigsburg, 2008 die Berlin Bombshells. Dass Rollerderby hierzulande seine kuriose Exzentrik-Nische zukünftig ein Stück weit verlassen dürfte, hat der deutsche Start von Drew Barrymores Film »Rollergirl« angedeutet. Das jetzt von den Bombshells organisierte Turnier setzt neue Maßstäbe: Mit der ersten europäischen Meisterschaft der WFTDA, die die zehn besten Teams Europas ins Rennen schickt, ist ein wichtiger Schritt in Richtung Professionalisierung des Rollerderbys auch außerhalb der USA getan.

Ein Mitglied der Bombshells, Doro, versucht mir das Geschehen auf dem Track zu erklären. Das ist auch bitter nötig, denn bereits, als sich die Spielerinnen der Central City Rollergirls und der Leeds Roller Dolls vorne aufbauen, habe ich den Überblick verloren. Die einzelnen Spielzüge (»Jams«) dauern mitunter nur einige Sekunden, während die Spielerinnen auf dem Track sich anrempeln, überholen, sprinten oder auch einfach nur stehen bleiben. Manchmal schlägt eine klatschend auf den Boden, rappelt sich wieder auf und fährt weiter. Das Spielfeld läuft dicht an der Tribüne vorbei, farbige Streifen auf dem Boden markieren den Bereich, in dem sich die Zuschauerinnen bewegen dürfen. Eine große Tafel im Hintergrund zeigt den aktuellen Punktestand und die Namen der Jammerinnen an.

Bis die Frauen und Mädchen, die einem Team beitreten, tatsächlich fit sind für einen offiziellen Wettkampf (»Bout«), können Monate vergehen, erklärt Doro. Zunächst steht Fahrtraining auf dem Programm. Schon fahren, ohne umzufallen, will geübt sein. Dann wird Geschwindigkeit trainiert, sicheres Bremsen und Stürzen, Springen über Hindernisse und das Blockieren anderer Spielerinnen. Sind die grundlegenden Bewegungsabläufe gelernt, folgen eine Prüfung mit Praxis- und Theorieteil – und weitere Trainingsmonate in der Intermediate-Gruppe unter Anleitung fortgeschrittener Spielerinnen. Erst wenn auch das geschafft ist, kann eine Spielerin das Team in Wettkämpfen vertreten. Bis zu dreimal pro Woche wird trainiert, erfahre ich von Doro.

Um uns herum auf der Tribüne wird es jetzt immer enger, zu den Fans der Bombshells gesellen sich nun auch andere Anhänger, die sich verhalten, wie das Fans auf Sportevents eben so tun: immer in der Gruppe bleiben. Trinken. Die eigene Mannschaft anfeuern. Fotos machen. Jemand startet eine Laola-Welle, und es geht das Gerücht um, eines der Teams habe einen männlichen Cheerleader-Trupp mitgebracht.

Nach dem zweiten Bout erwarten mich Foxy Führer, die Gründerin der Berlin Bombshells, und Devilena, eine der Spielerinnen, zum Interview. Die Zeit ist knapp, das nächste Spiel der Bombshells wurde für 16 Uhr angesetzt. Aber endlich gibt es eine Gelegenheit, die beliebtesten Rollerderby-Gerüchte einem Reality-Check zu unterziehen! Zusammen setzen wir uns auf eine Bierbank im hinteren Teil der Halle, während sich um uns herum die nächsten Teams bereits im Kreis aufgebaut haben und ihre Knie beugen und die Hüften dehnen. Was hat es also auf sich mit dieser ganzen Punkrock-Aggro-Feministen-Netzstrumpfhosen-Sache?

Alles ist erlaubt?

Rollerderby ist ein Vollkontaktsport, betont Devilena gelassen, und wie in jedem Vollkontaktsport gibt es Regeln. Erlaubt ist zum Beispiel das Anrempeln von Gegnerinnen mit der Schulter oder der Hüfte, verboten ist ein gezielter Stoß oder Tritt mit Ellenbogen oder Knie, wegen der Verletzungsgefahr, also nix mit ausgeschlagenen Zähnen. Die Spielerinnen stürzen immer mal wieder, deshalb sind sie aber auch sehr gut gepolstert. Helm, Knie-, Ellenbogen- und Zahnschutz sind Pflicht und werden vor jedem Bout von den Schiedsrichtern geprüft. Dass dieser Ellenbogenschutz mitunter Leo-Muster trägt, die Gesichter und Arme der Spielerinnen mit silbernen Sternen oder Totenköpfen verziert sind und unter der Rüstung Netzstrumpfhosen oder geringelte Söckchen hervorblitzen, bringt mich auf die Rockabilly-Sache zurück. Die Fans auf den Tribünen sehen nach Subkultur aus: Tattoos, bunte Haare, Piercings, Plugs, roter Lippenstift. Welche Rolle spielt der Style im Rollerderby, will ich von Devilena wissen. »Rockabilly ist häufig der erste Zugang. Bei den allerersten Spielen haben sich auch noch alle Spielerinnen geschminkt und in kurzen Röckchen und Netzstrumpfhosen gespielt. Mittlerweile spielen wir in Funktionskleidung, Laufhosen und Sporttrikots.«

Für Foxy steht der Spaß an der Performance im Vordergrund, und die könne eben mal mehr aggro, mal mehr Mädchen ausfallen: »Jeder hat doch Bock drauf, sich zurechtzumachen. Eine bemalt sich halt gerne, die andere knallt sich Lippenstift drauf. Auf dem Track spielt das keine Rolle, da kann sich jeder ausprobieren. Wenn wir in der Umkleide sind, mache ich mir halt auch mal Löckchen oder Nagellack. Nur Sekt trinken wir nicht, ist ja schließlich Sport.« Aggression – oder zumindest die Repräsentation von Aggression – scheint weniger wichtig zu sein. Dass einige der Spielerinnen dennoch versuchen, ihre Gegnerinnen auf dem Spielfeld einzuschüchtern, indem sie hinter dem Rücken der Schiedsrichter Grimassen schneiden oder die Zähne fletschen, lässt sich bei einigen Bouts beobachten.

Verletzungen fürs Fotoalbum

Üblicherweise ist es der männliche Körper, der sich bei Arbeit, Sport und Spiel prügelt, blutet oder auch mal an unangenehmen Stellen aufplatzt – während sich die Attraktivität des weiblichen Körpers an Jugend, Anmut und Unversehrtheit messen lassen muss. Rocky Balboa vs. Anna Ballerina, um in der Hölle der Geschlechterstereotypen zu bleiben. Umso reizvoller scheint mir der Verletzungskult der Rollerderby-Spielerinnen, von dem mir im Vorhinein berichtet worden war: Verletzungen würden wie Trophäen gehandelt, jede einzelne liebevoll dokumentiert, ganze Fotoalben mit dem Best-of der schlimmsten Blutergüsse und Knochenbrüche angelegt. Wow! Ich bin begeistert und erkunde mich bei den Profis nach ihren besten Wunden. »Nee«, wiegelt Devilena ab, »wir verletzen uns auch nicht häufiger als in anderen Sportarten. Verdrehte Knie oder blaue Flecken bekommt man im Fußball oder beim Volleyball genauso oft wie beim Rollerderby. Wir sind nicht besonders anfällig. Aber wir schützen uns auch gut, damit wir uns nicht gegenseitig kaputt machen.« Kein Fotoalbum also? Es komme vor, dass Spielerinnen stolz sind auf einen gebrochenen Finger, aber ein Berlin-Bombshells-Fotoalbum voller Röntgenbilder gebe es definitiv nicht. Später frage ich auf der Tribüne herum, ob irgendjemand schon mal so ein ominöses Fotoalbum gesehen habe. Ratloses Achselzucken. Aber immerhin, Paulina Pocket – eine der Spielerinnen der Bombshells, die geheimnisvolle Körner aus einer Tupperbox löffelt – rollt das Hosenbein hoch und zeigt auf die blauen Flecken, die ihr Schienbein zieren. »Ist nicht viel mit Lady-Legs, wenn man Rollerderby spielt«, erklärt sie belustigt, während der nächste Jam angepfiffen wird. Aber ich solle doch mal am Merch-Stand der Bombshells gucken, da gebe es einen Button mit blauem Fleck. Und tatsächlich, ich finde einen Button mit dem Röntgenbild eines gebrochenen Arms und einen mit einem verschwommenen violetten Wölkchen. Endlich, der berühmte blaue Fleck! »Hit me baby one more time!« steht darauf. Ist gekauft.

Katy Peril vs. Bird Of Pain

Ein Blick in das turniereigene Programmheftchen, das mir am frühen Morgen ausgehändigt worden ist, genügt, um festzustellen, dass tatsächlich alle Spielerinnen crazy Kampfnamen verwenden (siehe Top 10 (siehe Ende Text)). Bloß sagen sie nicht Kampfnamen dazu, sondern Derbynamen. Sieht in Verbindung mit den Mug Shots im Programmheft schick aus! Dort treffen gefletschte Zähne, Katzenschnurrbärte und verschmierter Lippenstift auf ein Best-of aus Pop (»Katy Peril«), Literatur (»Maggie Messer«), Film (»Master Blaster«), Horror (»Very Hungry Splatterkiller«) und Aggro (»Bird Of Pain«).

Wie kommen aber die Spielerinnen eigentlich zu ihren Namen, will ich von Foxy und Devilena wissen. Bei Devilena, die eigentlich Magdalena heißt, ging es pragmatisch zu: Nur vier Monate, nachdem sie mit dem Rollerderby begonnen hatte, sollte sie plötzlich an einem Spiel teilnehmen. »Ich wusste nicht, was ich mit meinem Namen machen sollte, bis meine Schwester sagte, ich solle einfach ein devil davorsetzen: Devilena.« Foxy hingegen hatte noch eine richtige Taufe, mit Kneipe und allem Drum und Dran. »Am Anfang war noch Zeit, dass wir abends in eine Kneipe gegangen sind. Und dann alle so: Wie würdest du wohl heißen, was würde zu dir passen? Da ist es am Tresen passiert: Ich wurde Foxy Führer.« Für sie steht ihr Derbyname in guter, alter Punkrock-Tradition, Provokation halt. Der Name gehört irgendwie mit zu der Derby-Persönlichkeit, in die die Spielerinnen hineinschlüpfen, bevor sie in ein Turnier einsteigen. In der Umkleide könnten sie ihre Alltagsrollen hinter sich lassen, glaubt Devilena. Vielleicht ist das der Reiz am Rollerderby: das Ausprobieren und Ausgestalten von Weiblichkeit, die körperlich aggressiv und konkurrierend agieren darf, sogar agieren soll. Immerhin scheint der Auftritt eine große Rolle zu spielen – alles irgendwo zwischen niedlich und aggro, John Waters und Mad Max. Letztlich, so versichert mir Devilena, gehe es doch um den Sport an sich.

Feminismus auf Rollen

Aber wie ist das nun mit dem Feminismus, möchte ich schließlich aus Foxy und Devilena rauskitzeln, während das Spiel der Bombshells immer näher rückt. Nur ein Etikett, das mit dem Selbstverständnis der Spielerinnen nicht viel gemeinsam hat? Oder ist Rollerderby doch Teil einer (körper-)politischen Bewegung? Mit dem F-Wort können Foxy und Devilena erst mal nicht viel anfangen: »Das hat ja so einen schiefen Klang«, findet Devilena. »So ein Kampfwort, irgendwie«, ergänzt Foxy. »Wenn jemand zu mir sagt, Feminismus, da stelle ich mir so eine große starke Frau vor, die sehr männlich aussieht und darauf pocht, dass Frauen Rechte haben. Das ist für mich so ein Bild von Feminismus.« Dann schiebt sie aber gleich hinterher: »Für mich sollte jede Frau Feministin sein! Das ist was absolut Positives. Trotzdem sind wir keine feministische Gruppe, sondern betreiben einen Sport, der für Frauen ist.« Für Devilena ist wichtiger, dass Rollerderby den Beitrag von Frauen zum Sport, gerade auch im Leistungssport, sichtbar macht: »Dass wir allen zeigen: ›He, wir sind da, und wir können es auch! Trotz Beruf und Freizeit und Kindern und Partnern.‹«

Die Gleichung »Frauen + Selbstorganisation = feministische Bewegung« scheint so einfach nicht aufzugehen. Und wo kommen bloß die vielen Männer in der Halle her, die auf allen zentralen Positionen sitzen? Trainer, Schiedsrichter, Moderatoren, alles Männer – ebenso wie das Maskottchen, der »I don’t care«-Bär, der ein paar super Moves draufhat. Wie passt das zum Bild des selbst organisierten Frauensports? Devilena ist froh über die Männer, die als Coach oder Schiedsrichter am Turnier mitwirken: »Viele schlittern über ihre Freundin oder Frau rein. Die finden das interessant und wollen auch involviert sein und werden dann eben Schiedsrichter. Und ohne Schiedsrichter können wir das Spiel nicht spielen.« Aha. Angst vor radikalem Genderbending und politischer Agitation braucht man beim Rollerderby scheinbar ebenso wenig zu haben wie bei jedem beliebigen Volleyball- oder Minigolfturnier.

Im Lauf des späten Nachmittags füllt sich der Saal zusehends: Auf den Tribünen drängen sich die Fans dicht an dicht, am Brezelstand sind die Brezeln ausverkauft. Der »I don’t care«-Bär dreht Runde um Runde an den Fans vorbei und wackelt kokett mit dem Hintern, während vorne auf dem Track die Schiedsrichter die ordnungsgemäße Ausrüstung der Spielerinnen prüfen. Das große Finale steht an: Berlin Bombshells gegen London Rollergirls. Mitten im Geschehen starten drei barbusige Flitzerinnen über das Feld. »That’s Europe!« seufzt einer der Moderatoren versonnen. Das Endergebnis mag dann mit 47 zu 448 zuungunsten der Gastgeberinnen etwas ernüchternd wirken. Aber wer denkt, hier ginge es wirklich nur um Punkte, hat eh nichts kapiert.

Top 10 der verrücktesten Derby-Namen
01    Admiral Attackbar
02    Florence Fightingale
03    Resident Shevil
04    Apocalypse Meow
05    The Dalai Harmer
06    Alma Geddon
07    Polygamy Winehouse
08    Mo B Quick
09    Goregasm
10    Sandra ButtBlock

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