»Masters Of Love«
Knuddeliger Electro-Pop mit Sprechgesang. [mehr]
»1980-1982«
Das Komplettwerk Grauzone ist mit dieser Doppel-CD inklusive unveröffentlichten Stücken abgeschlossen. Nur ihr „Eisbär“ wird ewig leben. [mehr]
»Above And Beside Me«
Klar, dass Rick McPhail bei den Tocos nicht ans Mikro darf. DvL hat Angst vor der Konkurrenz, und das zu Recht. [mehr]
»Wild For Adventure«
Die ungestüme Liebe zur eigenen Adoleszenz führt hier zu einer konsequenten Missachtung jeglicher Standards – alles wird verhaspelt, verholpert, weggenuschelt oder gerne auch ganz weggelassen und klingt dementsprechend wie Sau. [mehr]
»Past Life Martyred Saints«
Grunge, Folk, Riot, Pop. Nichts, was es in diesem Debüt nicht gibt. Zum Ohnmächtig-Werden. Deshalb ab jetzt nie mehr ohne Riechsalz an die Lautsprecher. [mehr]
»I Done A Album«
Meine Güte, der Mann kann sogar Tablas täuschend echt imitieren! Unter den 20 Stücken sind ein paar richtig hittige, sehr viele erstaunliche und einige ziemlich komische Sachen drauf. [mehr]
»0001«
Mixture aus Vertraut, Ungewöhnlich, Dreist und Hittig. Afrobeat à la später Sting vereint sich mit „Sunglasses At Night“, um einen bis dato unbekannten U2-Song zu unterstützen.
[mehr]
»Thora Vukk«
Wruhme arbeitet mit Streicherpassagen, Samples, Piano und Gesang, ohne die Stücke dabei zu überfrachten. A lot goes on but nothing happens. [mehr] [1 Kommentar]
»DJ-Kicks«
Die spektakulärste »DJ-Kicks«-Ausgabe seit Langem ist eine kleine Werkschau des großartigen New Yorker Houselabels Wolf + Lamb. [mehr]
»Outside«
Die beschwingt krude Tanzmusik hat durchaus scharfe Kanten, autsch, gibt sich nicht zufrieden mit schlichter Eingängigkeit und bleibt zu jeder Zeit spannend. [mehr]
»Unbelievable Fuck-Ups«
Action Beat channeln die frühen Sonic Youth so akribisch wie enthusiastisch und bewahren sich dabei dennoch ihre ganz eigene kaputte Note. [mehr]
»Civilian«
In klassischer Mittneunziger-Lakonie erschaffen Wye Oak eine neue Welt aus den Kontinenten Built To Spill, Sonic Youth, Folk und Dreampop. [mehr] [13 Kommentare]
»White Water, White Bloom«
Erst solo, jetzt Band: Sea Wolf, das Projekt von Sänger und Gitarrist Alex Brown Church, ist zu einer Band gewachsen. [mehr]
»What It Means To Be Lefthanded«
Genialischer Postpostrock ohne Höhepunkte, muss man auch erst mal schaffen. [mehr]
»Rebellion der Träumer«
Die Natursehnsucht in der Computer-Club-Welt trägt wieder einmal Früchte. Kollektiv Turmstrasse holen die Sehnsucht zwischen ihre Beats. [mehr]
»Cruise Control«
Der kleine Lou Reed hat eine Idee: Ich will Feuerwehrmann werden! [mehr]
»Different Steps To Stumble«
Ein verzerrter Mikrokosmos von meist graden, harten Beats und eigenwilligem Pop. [mehr]
»Epilogues EP«
Hardcore-Punk mit Melodieanspruch macht einfach weiter, auch wenn einige aus dem Genre die Gitarren zum bösen Blick runtergestimmt haben [mehr]
»Rauchen und Yoga«
Jeder Band, die ein so reglementiertes Genre wie Grindcore ordentlich durchlüftet, ja, transzendiert, [mehr] [9 Kommentare]
»Eigentum am Lebenslauf. Das Gesamte im Werk des Alexander Kluge«
Vieles an der Berliner Republik ist unerträglich, doch unter ihren Top-Zumutungen dürfte der [mehr]
»Pre-Emptive False Rapture«
Im Zentrum der britischen Spektakelband Chrome Hoof stehen die Brüder Leo und Milo Smee. Der [mehr]
»Strawberry Jam«
Bestimmt gab es einmal eine Zeit, in der Musik mehr war als Dudelfunk im Kaufhaus, Dauerbeschallung [mehr]
»The Last Holy Writer«
Bei der manchmal fast beängstigenden Veröffentlichungsflut im Indie-Bereich bleibt, seien wir [mehr]
»Country Mouse, City House«
Josh Rouse ist ein Alternative-Country-Workaholic. Seit Ende der 90er veröffentlicht er jährlich [mehr]
»Standard Bearer«
Gottgeschenktes Talent oder überambitionierter Yeti? Das schwedische Energiebündel Promoe ist [mehr]