• Alle Rezensionen zu warner

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R.E.M

R.E.M

»Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage, 1982-2011«

R.E.M verabschieden sich vom Musik-Business mit der bisher umfangreichsten Compilation ihrer Karriere. [mehr]

Plushgun

Plushgun

»Me. Me.«

Nach der Beteiligung am »Keinohrhasen«-Soundtrack und einem überraschend fluffigen Homerecording-Debüt sind Plushgun nun eine Band. [mehr]


Justice

Justice

»Audio Video Disco«

Die zwei Franzosen haben zuletzt die Tanzflächen mit schwerem Gerät umgepflügt... [mehr]

Brett Anderson

Brett Anderson

»Black Rainbows«

»Black Rainbows«. Ein Bild, das sich mit dem dazugehörigen Album streiten muss, wer denn nun schlechter ist. [mehr]

Portugal.The Man

Portugal.The Man

»In The Mountain, In The Cloud«

Unermüdliches Touren konnte die alaskischen Workaholics nicht davon abhalten, ihr sechstes Album in sechs Jahren abzuliefern. Und was für eins: tiefgründig, eingängig, brillant. [mehr]

Red Hot Chili Peppers

Red Hot Chili Peppers

»I'm With You«

Red-Hot-Chili-Peppers-Platten sind auch mit diesem Exemplar ein gutes Stück weit »larger than life«. Das Gesamtphänomen muss einen längst nicht mehr vom Hocker reißen; dass einen ein paar Songs aber unabhängig vom Brimborium wiederum zu erreichen wissen, ist eine nicht zu unterschätzende Leistung. [mehr]

Mikroboy

Mikroboy

»Eine Frage der Zeit«

Wenn die mittlerweile zum Trio geschrumpfte Band noch mehr aus dem Schatten des Gefälligen ins Licht tritt, lässt sich in Zukunft richtig Großes erwarten. [mehr]

We are enfant terrible

We are enfant terrible

»Explicit Pictures«

We Are Enfant Terrible sind mit ihrer Party-Melancholie eine Art Indie-Atzen in Moll. [mehr]

Metronomy

Metronomy

»The English Riviera«

Nach Laptop-Pop spielen Metronomy nun herrlich unfetten Softrock, beflügelt von einer spät erwachten Liebe zu Fleetwood Mac und Steely Dan. [mehr]

Rival Schools

Rival Schools

»Pedals«

Entspannter und verzückender Indie-Rock, fordernd und berieselnd gleichermaßen. [mehr]

Diverse

Diverse

»Coming Home By DJ Hell«

Facettenreiches, vom Jazz inspiriertes kleines Meisterwerk, das sich herrlich zum Wegdriften eignet. [mehr]

R.E.M.

R.E.M.

»Spalter : Collapse Into Now«

R.E.M. sind nach wie vor die Größten. Die größten Grönemeyer-Darsteller des internationalen Rock, oder was? Der Legendenstatus von Michael Stipe und seiner Pädagogencombo langweilt viele Ex-Fans schon mal. Und das trotz eines neuen Albums mit Berlin-Wurze [mehr] [3 Kommentare]

Beatsteaks

Beatsteaks

»Boombox«

Die Beatsteaks haben eine ganze »Boombox« voller Hits abgeliefert. Beeindruckende Leistung. [mehr]

Wanda Jackson

Wanda Jackson

»The Party Ain't Over«

Die Rockabilly-Queen (Jahrgang 1937) macht gemeinsame Sache mit Mr. White Stripes. Und es klingt genau so, wie man sich das in verwegenen Träumen ausmalen würde. Heimliches Highlight des noch jungen Jahres. [mehr]

Wir haben Gäste - Mille Petrozza (Kreator) über:

Wir haben Gäste - Mille Petrozza (Kreator) über:

»Dimmu Borgir - »Abrahadabra««

Aktuell nicht gerade Genre-konform in weißen Fellkostümen, es kommen Assoziationen zu Leslie Mandokies Spätsiebziger-Gruseltruppe Dschinghis Khan auf. Die Musik indes brät alles wieder ins Reine. [mehr]

Jimmy Eat World

Jimmy Eat World

»Invented«

Auf dem Weg zum perfekten Popsong sind Jimmy Eat World leider die Emotion und Kraft verloren gegangen. Wir suchen sie jedenfalls vergebens. [mehr]

The Posies

The Posies

»Вlood/Candy«

Ewig verkannt: Adult Orientated Indie-Rock. Schöne Songs in alten Beatles-Harmonien. Auch diesmal wieder würdevoll und fast zeitlos. [mehr]

Black Label Society

Black Label Society

»Order Of The Black«

Einst besoffen, mittlerweile solide genial. Der Sidekick von Ozzy Zakk Wylde ist on. [mehr]

Fran Healy

Fran Healy

»Wreckorder«

Neko Case singt ein Duett, und Sir Paul McCartney spielt auf einem Stück die Gitarre. Rundum also ein gediegener Spaß für Pop-Senioren. [mehr]

Travie McCoy

Travie McCoy

»Lazarus«

Eine hemmungslose Party mit schockgefrorenem Lächeln und Tattoo-Träne im Knopfloch. Kann man sich guten Gewissens schönsaufen. [mehr]

The Flaming Lips & Stardeath And The White Dwarfs

The Flaming Lips & Stardeath And The White Dwarfs

»The Dark Side Of The Moon«

Die Flaming Lips machen aus dem entrückten Pink-Floyd-Klassiker ein handfestes Indierock-Album. [mehr]

ZPYZ

ZPYZ

»2080«

Zuckerwattepop im Neonlicht der Sampler-Kultur, nett und mitunter staubig. [mehr]

Plan B

Plan B

»The Defamation Of Strickland Banks«

Ex-Kinderschreck Plan B mutiert auf überraschend hochklassige Weise zu Smokey Robinson. Kann das gut gehen? Es kann! [mehr]

Janelle Monáe

Janelle Monáe

»The ArchAndroid (Suites II and III)«

Nach gut kommt besser, kommt Monáe – die Platte des Jahrhunderts. [mehr] [5 Kommentare]

Kap Bambino

Kap Bambino

»Blacklist«

Übertriebenes Energielevel auf einem aggressiven Electropunk-Album. Ein weiterer Beitrag zur Partyselbstzerstörung. Sind Kap Bambino niemals müde? [mehr]

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