»Glanz und Gloria«
Respekt vor dem Größenwahn der ganzen Geschichte hier (die Platte ist der Soundtrack zum Alexander-Marcus-Film!), dennoch in seiner Gesamtheit nur für sehr starke Nerven. [mehr]
»Das Ende der Beschwerde«
Das große Thema ist: Auflösung, Verkauf, Flucht. Dem Philosophen Sloterdijk setzt er entgegen: »Und wenn ich nur wüsste, welches Leben ich ändern müsste und welches besser nicht.« [mehr]
»The Unspeakable Chilly Gonzales«
Das erste orchestrale Rap-Album aller Zeiten ersetzt Beats, Scratches und Samples durch Opulenz, Chor und Streichorchester.
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»Roothouse«
Boundzound wird Kollege Peter Fox sicher nicht übertrumpfen können, etabliert sich aber als souveräner Songwriter mit Macht über gute Laune, Wein, Hasch und lange Aufbleiben. [mehr]
»It's What I'm Thinking Pt. 1«
Bart und Wollmütze: nicht der große Wurf, aber für den Winter die passende Bekleidung. [mehr]
»Body Talk«
Ein wenig inkonsequent ist der finale dritte Teil von »Body Talk« eine halbe Best-of. Der Übermacht des gesamten Projekts tut das indes keinen Abbruch. [mehr] [11 Kommentare]
»Love Harder«
Ali Love mag es mehr so monogam und hat die Liebe seines Lebens längst gefunden: die 80er. Nächste Übung: den Partner immer noch mehr lieben. [mehr]
»Krokus«
Deutschpop, der Stehbluestänzer vom Parkett fegt. Widerstand zwecklos. [mehr] [2 Kommentare]
»Body Talk Pt. 2«
Aus diesen drei Halbjahrs-EPs hätte man sogar sechs für zwei Jahre stricken können. Alles irre, aber eben auch irre gut. [mehr]
»Roothouse«
Boundzound wird Kollege Peter Fox sicher nicht übertrumpfen können, etabliert sich aber als souveräner Songwriter mit Macht über gute Laune, Wein, Hasch und lange Aufbleiben. [mehr]
»Ivory Tower«
Kann man mögen, darf man auch gerne vernachlässigbar finden. Während man darüber sinniert, ist Gonzales eh schon wieder ganz woanders. [mehr]
»Body Talk Pt. 1«
Cyborgs kommen in deine Stammkneipe und geben dir einen Zungenkuss - und zum Schluss geht's noch zu dem Einen nach Hause. So ist diese EP. [mehr] [5 Kommentare]
»Atzen Musik«
Post-Aggro-Berlin-Hoolerei ohne viel Gerappe trifft auf RTL2-Hüttengaudi und Ballermann-Hits. Von gefährlich zu dämlich in 128 bpm. [mehr]
»Speak To Me Now«
Florian Horwath liefert auf seinem dritten Soloalbum großartige New-Folk-Perlen ab. Vor allem in den ruhigeren und langsameren Momenten des Albums. [mehr]
»Masters + Echoes«
Eine spannende Einheit in Kraut und Kraut-Echo, die eben nicht nur für Cracks taugt sondern sich auch an das Casual-Würstchen wendet. [mehr]
»Slow Attack«
Die Instrumentierung beschränkt sich oftmals nur auf Klavier und Gesang. Für so einen reduzierten Ansatz braucht es ziemlich gute Songs, deren Schreiber Anderson wohl gerne wäre. [mehr] [2 Kommentare]
»Let's Change The World With Music«
McAloon machte in den letzten Jahren vor allem mit Krankengeschichten von sich reden: einer Augenkrankheit, die seine Sehfähigkeit einschränkte, und einem Tinnitus, der Gleiches mit seinem Hörvermögen veranstaltete. [mehr]
»Feed The Horse«
"We got the tits to make you gay!", schreien zwei hysterische Däninnen. Danke, mir reicht's. Die Band kauf ich mir. [mehr]
»Nennt es wie ihr wollt«
Der Graben zwischen genial und schlicht egal ist groß und tief, aber Mikroboy aus Mannheim machen da im Vorfeld schon vieles richtig. [mehr] [15 Kommentare]
»The Music. The Party. The Feeling.«
Es gibt Festivals, die sollte man zumindest ein Mal in seinem Leben besucht haben. Das Glastonbury in England zum Beispiel oder das Roskilde in Dänemark. [mehr]
»Pins And Panzers«
Plushgun, das Plüschgewehr. Selten sind Bandname und Sound in so perfekter Harmonie wie auf "Pins And Panzers", dem Debütalbum des 25-jährigen Daniel Ingala aus Brooklyn, New York. [mehr] [1 Kommentar]
»OST - Contact High«
Ein Mann lädt zwei gut gekleidete Hunde an der Bar zu einem Cocktail ein, aus dem statt [mehr]
»A Mouthful«
Eine finnische Sängerin namens Olivia Merilathi und Dan Levy, ein französischer Film- und Jazzkomponist - das klingt doch nach wahllos zusammengesteckter Kleinkunst für die szenigen Vernissage-Abhänger. [mehr]
»Hands On Scooter«
Dem Phänomen Scooter gelang es ja, das ganze laufende Jahrzehnt noch immer hoffnungslos in den verdammten 90ern zu verhaken. [mehr]
»Lovebites«
Nach dem selbst betitelten Debüt von 2006 kehrt das Berliner Septett nun mit seinem zweiten Album zurück. [mehr] [3 Kommentare]