• Alle Rezensionen zu Vertigo

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Lana Del Rey

Lana Del Rey

»Born To Die«

Lana Del Rey, Lana Del Rey ... Hätte nicht Christian Wulff im Januar dauernd Krieg mit der Bild und dem Internet, der Lana-Del-Rey-Overkill wäre noch [mehr]

Gotye

Gotye

»Making Mirrors«

Dank »Somebody That I Used To Know« an der Chartsspitze darf man den heimischen Konsumenten nach langer Durststrecke ungeahnte Geschmackssicherheit attestieren. Das komplette Album zum Phänomen kann das Niveau der Single allerdings nicht halten. [mehr]


Deichkind

Deichkind

»Befehl von ganz unten«

Deichkind sloganizen wieder. Gefällt nicht? Moment, selbst dafür gibt’s einen Textbaustein: »Die Platte von Deichkind war nicht so mein Ding, doch ihre Shows sind leider geil.« Die Band weiß selbst, dass ihr Konzept ermüden kann, aber andererseits liegt ihnen das Sprücheklopfen im Blut, und man möchte nicht wissen, wie viele Texte zu dieser Platte auf »leider geil« enden. [mehr]

Oh, Napoleon!

Oh, Napoleon!

»Yearbook«

Wenn man versucht, sich mit einem Plastikmesser zu schneiden, kann man sich einfach nicht verletzen. [mehr]

K.I.Z.

K.I.Z.

»Spalter: »Urlaub fürs Gehirn««

»Urlaub fürs Gehirn«? Nicht mehr ganz so krass wie Titel à la »Böhse Enkelz« oder »Sexismus gegen rechts«. Erinnert eher an das klassische Plädoyer: »Selig sind die geistig Armen.« Und überhaupt: K.I.Z. tauchen sogar wieder im Intro auf!? Rollt hier jetzt [mehr] [14 Kommentare]

Kellermensch

Kellermensch

»Kellermensch«

Kellermensch warten mit Präzision und einigen Klischees auf. [mehr]

Retro Stefson

Retro Stefson

»Kimbabwe«

Eine schmeichelige Platte mit viel kleinem Glamour und gefeilten Ecken. Willkommen im Lande, liebe Isländer, setzt euch, nehmt euch einen Keks. [mehr]

Kellermensch

Kellermensch

»Kellermensch«

Düsterer Rock mit dänischer Präzision, nette Neurosis-Variante für Christiania. [mehr]

Bosse

Bosse

»Wartesaal«

Bosse traut sich auf »Wartesaal«, musikalisch Neues auszuprobieren, und geht einen Schritt weg von Pop, hin zum Rock. Intro traut sich dafür ein Lob! [mehr]

Polarkreis 18

Polarkreis 18

»Frei«

Synth-Bombast im Opulenz-Gewitter. Typische Platte nach dem Hit: Sie hat es nicht leicht. Beziehungsstatus: schwierig - aber letztlich respektabel gelöst. [mehr]

Volbeat

Volbeat

»Beyond Hell / Above Heaven«

Zwar konnten Volbeat seit Erscheinen ihres Debütalbums 2005 eine Auszeichnung nach der anderen in Skandinavien einheimsen, den deutschen Markt knackten sie allerdings erst mit dem Anfang 2008 erschienenen „Guitar Gangsters & Cadillac Blood“. [mehr]

Madsen

Madsen

»Labyrinth«

Hauptstadtsongs, Generationshymnen, ewiges Buben-Design. Madsen schlagern sich im Adoleszenz-Himmel ins eigene Knie. [mehr]

Shout Out Louds

Shout Out Louds

»Work«

Darf man das als Musikliebhaber überhaupt gut finden, wenn ein Künstler das Ergebnis seines Schaffens ganz unromantisch als "Arbeit" bezeichnet? [mehr]

Tocotronic

Tocotronic

»Schall & Wahn«

Wer vor der Unwirklichkeit dieser Tage auf der Flucht ist, flüchte in die kalten Arme der Tocos. [mehr]

Element Of Crime

Element Of Crime

»Immer da wo du bist bin ich nie«

Es klingt groß, und man könnte ruhig auch ein bisschen stolz darauf sein: An einer Band wie Element Of Crime zeigt sich der Wandel der Jahrzehnte und Generationen. [mehr]

Selig

Selig

»Und endlich unendlich«

Selig haben nach über zwölf Jahren, nach dem Album "Blender", wieder eine Platte draußen. Weil alle Solo-Projekte scheiterten oder weil es so viel Neues zu erzählen gibt? [mehr] [67 Kommentare]

The Prodigy

The Prodigy

»Invaders Must Die«

Erinnern Sie sich noch an die Neunziger? Natürlich. Wie könnte man auch nicht, da wird man ja eine streunende Katze, die man dreimal gefüttert hat, leichter los. [mehr]

Mando Diao

Mando Diao

»Give Me Fire«

Ein neues Album von Mando Diao. Immer auch eine Zerreißprobe zwischen irrsinnigem Spektakel und totaler Egalheit. Wobei die Grenzen bei all dem längst verwischt sind. [mehr] [3 Kommentare]

Deichkind

Deichkind

»Arbeit nervt«

Ist Suff-Kult nun der neue Blumfeld, oder sind Deichkind doch bloß Indieballermann 6? [mehr] [30 Kommentare]

Travis

Travis

»Ode To J.Smith«

Nach der großen Weltumsegelung im Airplayformat und dem Auslaufen des Vertrages mit dem langjährigen Label Independiente kann Fran Healy nun endlich wieder durchatmen. [mehr]

Dirty Pretty Things

Dirty Pretty Things

»Romance At Short Notice«

Ist es eigentlich sehr spießig oder ignorant zu glauben, dass die Libertines plus Folgeprojekte ihre immense Popularität letztlich doch nur der Sensationsgier des Boulevards zu verdanken haben? [mehr] [1 Kommentar]

Tele

Tele

»Wir brauchen nichts«

Wer bei dem Stichwort „Immergut“ nicht als Erstes „hmm, lecker Kakao“ denkt, wird vielleicht [mehr]

Virginia Jetzt!

Virginia Jetzt!

»Land unter«

Was ist noch langweiliger als das ermüdende MadsenMiaTomte-Bashing? Oder anders: Welche Band [mehr]

Boy Kill Boy

Boy Kill Boy

»Civilian«

Mord ohne Leiche. Was wie der Titel eines schlechten Kriminalromans klingt, ist in Wirklichkeit [mehr]

Razorlight

Razorlight

»Razorlight«

Johnny Borrell will und kann nur gute Songs schreiben. Die Ex-Kumpanei mit Pete Doherty mag [mehr] [3 Kommentare]

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