• Alle Rezensionen zu V2

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Soulsavers and Dave Gahan

Soulsavers and Dave Gahan

»The Light The Dead See«

Der Wiedererkennungswert dieses monumental-opulent ausproduzierten Orchestermonsters dürfte durch Depeche-Mode-Frontmann Dave Gahan hoch sein – und letztendlich für ein paar zusätzliche Verkäufe sorgen. [mehr]

Alex Winston

Alex Winston

»King Con«

Catchy Popsongs, die einem reichen – zumindest für ein bis zwei Tage, dann braucht man was Neues. Das ist Musik wie Heroin. [mehr]


Clap Your Hands Say Yeah

Clap Your Hands Say Yeah

»Hysterical«

Leicht professionalisiertes Update der beiden Vorgänger, wenig überraschend, aber immer noch kauzig geil – wenn man das mag. [mehr]

Tom Vek

Tom Vek

»Leisure Seizure«

Das sorgsam ornamentierte Maß an Indie-Kawumm wirkt sich hier auf den notwendigen Bockfaktor aus – und sichert nicht zuletzt die Gitarrenclub-Kompatibilität. [mehr]

Red Snapper

Red Snapper

»Key«

Noch ein 90er-Revival: Red Snapper, Meister der düsteren Jazz-Electronica, sind zurück. Rockt allerdings viel zu amtlich, um im Hier und Jetzt noch irgendwie tricky zu klingen [mehr]

Architecture In Helsinki

Architecture In Helsinki

»Moment Bends«

Ein bisschen World Music hier, knackkalte Elektronik dort – Architecture In Helsinki machen Musik für moderne Menschen. [mehr] [1 Kommentar]

Yelle

Yelle

»Safari Disco Club«

Quietschend bunter französischer Electropop, um gut gelaunt durch den Tag zu kommen. Man muss nur dran glauben. Vive la vie! [mehr]

Isobel Campbell & Mark Lanegan

Isobel Campbell & Mark Lanegan

»Hawk«

Das ist topgute Depression, mit der man bei allem Schrecken irgendwie schön klarkommt. Bitte noch einen Schnaps und Pommes! [mehr]

Jamaica

Jamaica

»No Problem«

Schön gitarrig, schön französisch, schön tanzbar, das war’s. [mehr] [3 Kommentare]

Minus The Bear

Minus The Bear

»Omni«

Sänger Jake Snider klingt unverkennbar nach Sting, und Minus The Bear sind letztlich am anderen Ende der Rockwelt angekommen. [mehr]

Duke Special

Duke Special

»I Never Thought This Day Would Come«

Peter Wilson macht als Duke Special so aufrichtig, talentiert und hingebungsvoll Musik, dass man ihn eigentlich herzen und sicher nichts Schlechtes über ihn schreiben möchte. [mehr]

Rinôçérôse

Rinôçérôse

»Futurinô«

Das Duo mit den geschätzten 17 Sonderzeichen im Namen gibt es immer noch. Vor zehn Jahren war der Wirbel sicherlich größer, aber von irgendetwas muss man ja leben. [mehr]

Amazing Baby

Amazing Baby

»Rewild«

Was bleibt, sind immerhin einige geile, wenn auch leere Gesten, viel Hall und ordentlich Fee-Fee-Feedback - Peace! [mehr]

Royal Bangs

Royal Bangs

»We Breed Champions«

Dieses Album ist guten Gewissens ins Herz zu schließen, wenn man Affinitäten für talentierte Jungmusiker, Pavement und spinnerte Schönheit hegt. [mehr]

Phoenix

Phoenix

»Wolfgang Amadeus Phoenix«

Phoenix verabschieden sich hier von der Kargheit des 2006er-Albums "It's Never Been Like That", um sich stattdessen wieder so vielschichtig und druckvoll zu präsentieren. [mehr] [8 Kommentare]

 The Rakes

The Rakes

»Klang«

Der Reiz von Berlin ist unerschütterlich, zumindest für Ausländer, und keiner, der diese Stadt ab und zu besuchen muss, weiß, warum. [mehr]

Dan Auerbach

Dan Auerbach

»Keep It Hid«

Es ist nicht schwer zu erraten, was für eine Musik ein The-Black-Keys-Mitglied spielt, wenn es alleine ist: den Blues. Ruhig, schwer, soulful. [mehr]

Telepathe

Telepathe

»Dance Mother«

Es gibt sie noch, die echten Freaks unter all den vermeintlichen. In diesem Fall zwei Brooklyner Mädels. Busy Gangnes und Melissa Livaudais. [mehr]

Eagles Of Death Metal

Eagles Of Death Metal

»Heart On«

Jeder, der einigermaßen bei Verstand ist, weiß, dass die besten Dinge des Lebens umsonst sind. [mehr]

Mercury Rev

Mercury Rev

»Snowflake / Midnight«

Delayschwangere Synthiepiano-Akkorde eröffnen das siebte Album in 20 Jahren Bandgeschichte. "Born Slippy", denkt man. Und liegt damit gar nicht so falsch. [mehr] [1 Kommentar]

Ra Ra Riot

Ra Ra Riot

»The Rhumb Line«

Bevor Ra Ra Riot aus Syracruse nun endlich ihr Debütalbum veröffentlichen können, hatten sie einige Schicksalsschläge zu verkraften. [mehr]

Bloc Party

Bloc Party

»Intimacy«

Ich habe es getan, zum ersten Mal: mir ein Album als MP3 heruntergeladen. Gegen Bezahlung, versteht sich. Neue Zeit, ich komme. Bloc Party sind schon da. [mehr]

Ra Ra Riot

Ra Ra Riot

»The Rhumb Line«

Bevor Ra Ra Riot aus Syracruse nun endlich ihr Debütalbum veröffentlichen können, hatten sie [mehr]

Cold War Kids

Cold War Kids

»Loyalty To Loyalty«

Lange Bärte lassen jeden schnell alt aussehen. [mehr]

Black Affair

Black Affair

»Pleasure Pressure Point«

Black Affair heißt es also, das neue Projekt des enigmatischen Steve Mason, der sich als Sänger und Gitarrist der Beta Band einen gebührenden Platz im Plattenregal verdient hat. [mehr]

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"Hallo Island. House, Handclaps und Hall sowie diese ironisch überhebliche Attitüde der Achtziger machen erst mal eins: Spaß." [kommentieren]

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