»The Light The Dead See«
Der Wiedererkennungswert dieses monumental-opulent ausproduzierten Orchestermonsters dürfte durch Depeche-Mode-Frontmann Dave Gahan hoch sein – und letztendlich für ein paar zusätzliche Verkäufe sorgen. [mehr]
»King Con«
Catchy Popsongs, die einem reichen – zumindest für ein bis zwei Tage, dann braucht man was Neues. Das ist Musik wie Heroin. [mehr]
»Hysterical«
Leicht professionalisiertes Update der beiden Vorgänger, wenig überraschend, aber immer noch kauzig geil – wenn man das mag. [mehr]
»Leisure Seizure«
Das sorgsam ornamentierte Maß an Indie-Kawumm wirkt sich hier auf den notwendigen Bockfaktor aus – und sichert nicht zuletzt die Gitarrenclub-Kompatibilität. [mehr]
»Key«
Noch ein 90er-Revival: Red Snapper, Meister der düsteren Jazz-Electronica, sind zurück. Rockt allerdings viel zu amtlich, um im Hier und Jetzt noch irgendwie tricky zu klingen
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»Moment Bends«
Ein bisschen World Music hier, knackkalte Elektronik dort – Architecture In Helsinki machen Musik für moderne Menschen. [mehr] [1 Kommentar]
»Safari Disco Club«
Quietschend bunter französischer Electropop, um gut gelaunt durch den Tag zu kommen. Man muss nur dran glauben. Vive la vie! [mehr]
»Hawk«
Das ist topgute Depression, mit der man bei allem Schrecken irgendwie schön klarkommt. Bitte noch einen Schnaps und Pommes! [mehr]
»No Problem«
Schön gitarrig, schön französisch, schön tanzbar, das war’s. [mehr] [3 Kommentare]
»Omni«
Sänger Jake Snider klingt unverkennbar nach Sting, und Minus The Bear sind letztlich am anderen Ende der Rockwelt angekommen. [mehr]
»I Never Thought This Day Would Come«
Peter Wilson macht als Duke Special so aufrichtig, talentiert und hingebungsvoll Musik, dass man ihn eigentlich herzen und sicher nichts Schlechtes über ihn schreiben möchte. [mehr]
»Futurinô«
Das Duo mit den geschätzten 17 Sonderzeichen im Namen gibt es immer noch. Vor zehn Jahren war der Wirbel sicherlich größer, aber von irgendetwas muss man ja leben. [mehr]
»Rewild«
Was bleibt, sind immerhin einige geile, wenn auch leere Gesten, viel Hall und ordentlich Fee-Fee-Feedback - Peace! [mehr]
»We Breed Champions«
Dieses Album ist guten Gewissens ins Herz zu schließen, wenn man Affinitäten für talentierte Jungmusiker, Pavement und spinnerte Schönheit hegt. [mehr]
»Wolfgang Amadeus Phoenix«
Phoenix verabschieden sich hier von der Kargheit des 2006er-Albums "It's Never Been Like That", um sich stattdessen wieder so vielschichtig und druckvoll zu präsentieren. [mehr] [8 Kommentare]
»Klang«
Der Reiz von Berlin ist unerschütterlich, zumindest für Ausländer, und keiner, der diese Stadt ab und zu besuchen muss, weiß, warum. [mehr]
»Keep It Hid«
Es ist nicht schwer zu erraten, was für eine Musik ein The-Black-Keys-Mitglied spielt, wenn es alleine ist: den Blues. Ruhig, schwer, soulful. [mehr]
»Dance Mother«
Es gibt sie noch, die echten Freaks unter all den vermeintlichen. In diesem Fall zwei Brooklyner Mädels. Busy Gangnes und Melissa Livaudais. [mehr]
»Heart On«
Jeder, der einigermaßen bei Verstand ist, weiß, dass die besten Dinge des Lebens umsonst sind. [mehr]
»Snowflake / Midnight«
Delayschwangere Synthiepiano-Akkorde eröffnen das siebte Album in 20 Jahren Bandgeschichte. "Born Slippy", denkt man. Und liegt damit gar nicht so falsch. [mehr] [1 Kommentar]
»The Rhumb Line«
Bevor Ra Ra Riot aus Syracruse nun endlich ihr Debütalbum veröffentlichen können, hatten sie einige Schicksalsschläge zu verkraften. [mehr]
»Intimacy«
Ich habe es getan, zum ersten Mal: mir ein Album als MP3 heruntergeladen. Gegen Bezahlung, versteht sich. Neue Zeit, ich komme. Bloc Party sind schon da. [mehr]
»The Rhumb Line«
Bevor Ra Ra Riot aus Syracruse nun endlich ihr Debütalbum veröffentlichen können, hatten sie [mehr]
»Loyalty To Loyalty«
Lange Bärte lassen jeden schnell alt aussehen. [mehr]
»Pleasure Pressure Point«
Black Affair heißt es also, das neue Projekt des enigmatischen Steve Mason, der sich als Sänger und Gitarrist der Beta Band einen gebührenden Platz im Plattenregal verdient hat. [mehr]