Alle Rezensionen zu Universal
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»Born To Die«
Lana Del Rey, Lana Del Rey ... Hätte nicht Christian Wulff im Januar dauernd Krieg mit der Bild und dem Internet, der Lana-Del-Rey-Overkill wäre noch [mehr]
»King Con«
Catchy Popsongs, die einem reichen – zumindest für ein bis zwei Tage, dann braucht man was Neues. Das ist Musik wie Heroin. [mehr]
»Mr. M«
Lambchop verdienen sich mit einem modifizierten, zeitlosen und majestätischen Sound immer mehr den Status eines »All-Time-Faves«. [mehr]
»Making Mirrors«
Dank »Somebody That I Used To Know« an der Chartsspitze darf man den heimischen Konsumenten nach langer Durststrecke ungeahnte Geschmackssicherheit attestieren. Das komplette Album zum Phänomen kann das Niveau der Single allerdings nicht halten. [mehr]
»Undun«
Angelehnt an das Michigan-Album des Singer/Songwriters Sufjan Stevens, erzählt »Undun« die dramatische Lebensgeschichte eines jungen Mannes »on the wrong side of the crack pipe«. Gibt es aber überhaupt eine »right side«? Egal, großes Kino. [mehr]
»The Stars Are Indifferent To Astronomy«
Nichts Neues bei Nada Surf. Aber das Trio zählt zu den wenigen Bands, bei denen das auch gar nicht nötig scheint. [mehr]
»Befehl von ganz unten«
Deichkind sloganizen wieder. Gefällt nicht? Moment, selbst dafür gibt’s einen Textbaustein: »Die Platte von Deichkind war nicht so mein Ding, doch ihre Shows sind leider geil.« Die Band weiß selbst, dass ihr Konzept ermüden kann, aber andererseits liegt ihnen das Sprücheklopfen im Blut, und man möchte nicht wissen, wie viele Texte zu dieser Platte auf »leider geil« enden. [mehr]
»Oh Fortune«
»Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song. [mehr]
»How Do You Do«
Nach Jamie Lidell bezwingt der nächste dünne Whitey die Phalanx des Soul. Mit zarter Stimme und tightem Groove. [mehr]
»Eat Their Own«
Lullabies über Tod, Trauer und Optimismus. Eine großartige EP hätte es werden können, auf LP-Länge wirkt das Ergebnis aber leider nur okay. [mehr]
»Tumble Bee«
Was wir hier vorfinden, sind dreizehn Songs, die so tun, als seien sie Kinderlieder. Wo bleibt da der Sandkasten? Das Ungestüme? Das Zuckowski-Lalala? [mehr]
»Veronica Falls«
Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]
»Oh Fortune«
»Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song. [mehr]
»Neighborhoods«
Erstaunlich, wie »Neighborhoods« trotz Querelen ein Album geworden ist, das nostalgischen Spaß bereitet, ohne dass man sich vor sich selbst oder für die Band schämen müsste. [mehr]
»How Do You Do«
Nach Jamie Lidell bezwingt der nächste dünne Whitey die Phalanx des Soul. Mit zarter Stimme und tightem Groove. [mehr]
»Veronica Falls«
Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]
»Watch The Throne«
Jay-Z und KanYe West teamen. Und es geht dabei natürlich nicht einfach nur um HipHop, nein, es geht gleich um die gesamte Black History: »This is something like the Holocaust / Millions of our people lost«, klagt KanYe, um im nächsten Atemzug mit whole lotta money zu protzen. Grell und fies. [mehr]
»In Light«
Ein an Vampire Weekend erinnerndes Debütalbum, das trotz brechender Songstrukturen, verspielter Abwege und punkiger Anleihen oft direkt auf die Tanzfläche zielt. Es gibt Rhythmus, Baby! [mehr]
»Zig Zaj«
Das Album bedient sich für den Sound gerne bei The Cure, Depeche Mode oder eben, wie einer der Titel schon andeutet, New Order - bleibt dabei aber nie bloße Reminiszenz, sondern liefert generös den nächsten denkbaren Hit. [mehr]
»Metals«
Nach »The Reminder« warten Indies, Galeriebesitzer und Normalos auf den nächsten Schritt. Hier ist er - aber wo geht er hin? [mehr] [18 Kommentare]
»Out In The Light«
Waters sind mehr klassischer Indie-Rock als der Vorgänger Port O'Brien, glänzen aber durch tolles Songwriting und Blues-Gefühle. [mehr]
»Portamento«
Platte Nummer zwei ist mit viel Allüren und noch mehr Surfpop zurück. Top oder Flop?
[mehr] [4 Kommentare]
»Two«
Vom einstigen Lächerlichkeitsfaktor ist wenig geblieben: Das Album von Thomas Anders mit dem ehemaligen Nena-Keyboarder Jörn Uwe Fahrenkrog-Petersen ist der erwartete Middle-of-the-road-Pop-Standard. [mehr]
»Aus lauter Liebe«
Electropop als Elternersatz und schönste Erziehungsmaßnahme. [mehr]
»Alesia«
Housse De Racket zitieren das große Erbe französischer Popkultur. Sei es chartsmäßig (Phoenix) oder philosophisch (Sartre). [mehr]