• Alle Rezensionen zu UNIVERSAL

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Maxïmo Park

Maxïmo Park

»The National Health«

Geschichtsstunde der Neuzeit: Fast hätten junge Leute schon vergessen, wie toll hymnisch-hektischer Gitarrenrock sein kann. Es ist eben nicht mehr 2005. Leider. [mehr]

Paul Weller

Paul Weller

»Sonik Kicks«

Neben Geistesblitzen und kreativer Bündelung produziert der gern zum Modfather überhöhte Weller immer auch songfreies Geschwurbel – das ist die leidige Wahrheit. »Sonik Kicks« weiß davon zu tönen. [mehr]


Tu Fawning

Tu Fawning

»A Monument«

Mit weniger depressiven Ansätzen und mehr Synthesizern als noch beim Debüt. Großartiges Album! [mehr]

Beach House

Beach House

»Bloom«

Dass Melancholie auch ihre süßen Seiten hat, dürfte bekannt sein – Beach House haben ihr hiermit ein astreines Denkmal gesetzt. Voller Regen und Taubenkot und Anmut. [mehr]

Spalter

Spalter

»Blood Red Shoes - In Time To Voices«

Nächster Halt Rock-Olymp oder doch Reste-Rampe des juvenilen Rock-Hypes der letzten Saison? An dem Duo aus Brighton und seinem neuen dritten Album scheiden sich Geister. Zwischen Hass und Hurra ist alles drin. [mehr]

Dio

Dio

»»Holy Diver«, »The Last In Line« & »Sacred Heart« (Deluxe Expanded Edition)«

Dreimal Dio, dreimal Deluxe: Die ersten drei Alben der Metal-Koryphäe erscheinen nun als überarbeitete Deluxe Editionen. [mehr]

Madonna

Madonna

»MDNA«

Madonna am Scheideweg. So verletzlich wie auf »MDNA« zeigte sich der Popstar noch nie. [mehr]

Caligola

Caligola

»Back To Earth«

Super-Group aus dem Hause Mando Diao, die mit viel Funk, Beats, Soul und Jazz ihre Kernzielgruppe aus der Reserve oder anderen Bands in die Arme locken will. [mehr]

Die Antwoord

Die Antwoord

»Ten$ion«

Die Antwoord aus Südafrika inszenieren sich optisch wie eine Mischung aus »Pans Labyrinth« und einer räudigen weißen Version von Flavor Flav. Musikalisch übertrifft »Ten$ion« noch das Debüt an explodiertem Eurodance und Serienkiller-HipHop – kann das gut [mehr]

Metallica

Metallica

»Beyond Magnetic«

Metallica haben endlich verstanden, was »Death Magnetic« hätte werden können, wenn sie sich bei ihren vollmundigen Ankündigungen selber ernst genommen hätten. [mehr]

The Maccabees

The Maccabees

»Given To The Wild«

Mehr Elektronik als je zuvor. Die Briten schrammeln und fiepen sich Richtung Stadion. [mehr]

Oliver Koletzki

Oliver Koletzki

»Großstadtmärchen 2«

Nach der leidlich schrecklichen Pärchenplatte hier nun eine amtliche Ansage vom Berliner Knöpfchen-Profi. Gastgeprägter Storytelling-Electro-Pop. [mehr]

Pulled Apart By Horses

Pulled Apart By Horses

»Tough Love«

Wer hierzu abfeiern will, weiß, wie Büffel riecht und Erdloch schmeckt. »Tough Love« feuert elf Tracks, die nach wie vor nur die eine – also die entgegengesetzte – Richtung kennen. [mehr]

Xiu Xiu

Xiu Xiu

»Always«

Xiu Xiu vibrieren immer kompakter. »Always« ist das Album, das den musikalischen Weg fortführt und die Musiker vollends zur Band macht. [mehr]

Dapayk & Padberg

Dapayk & Padberg

»Sweet Nothings«

Dapayk & Padberg gehen in die dritte Runde und bieten soliden Tech-Pop für den sonntäglichen Brunch, der einige überraschende Ausschläge nach oben parat hält. [mehr]

Andrew Bird

Andrew Bird

»Break It Yourself«

Geigengezwitscher, behände hüpfende Melodien und von Nestbautrieb keine Spur – Andrew Bird ist ein heißer Kandidat auf die Nachfolge von Sufjan Stevens als bunter Vogel. [mehr]

Lana Del Rey

Lana Del Rey

»Born To Die«

Lana Del Rey, Lana Del Rey ... Hätte nicht Christian Wulff im Januar dauernd Krieg mit der Bild und dem Internet, der Lana-Del-Rey-Overkill wäre noch [mehr]

Alex Winston

Alex Winston

»King Con«

Catchy Popsongs, die einem reichen – zumindest für ein bis zwei Tage, dann braucht man was Neues. Das ist Musik wie Heroin. [mehr]

Lambchop

Lambchop

»Mr. M«

Lambchop verdienen sich mit einem modifizierten, zeitlosen und majestätischen Sound immer mehr den Status eines »All-Time-Faves«. [mehr]

Gotye

Gotye

»Making Mirrors«

Dank »Somebody That I Used To Know« an der Chartsspitze darf man den heimischen Konsumenten nach langer Durststrecke ungeahnte Geschmackssicherheit attestieren. Das komplette Album zum Phänomen kann das Niveau der Single allerdings nicht halten. [mehr] [1 Kommentar]

The Roots

The Roots

»Undun«

Angelehnt an das Michigan-Album des Singer/Songwriters Sufjan Stevens, erzählt »Undun« die dramatische Lebensgeschichte eines jungen Mannes »on the wrong side of the crack pipe«. Gibt es aber überhaupt eine »right side«? Egal, großes Kino. [mehr]

Nada Surf

Nada Surf

»The Stars Are Indifferent To Astronomy«

Nichts Neues bei Nada Surf. Aber das Trio zählt zu den wenigen Bands, bei denen das auch gar nicht nötig scheint. [mehr]

Deichkind

Deichkind

»Befehl von ganz unten«

Deichkind sloganizen wieder. Gefällt nicht? Moment, selbst dafür gibt’s einen Textbaustein: »Die Platte von Deichkind war nicht so mein Ding, doch ihre Shows sind leider geil.« Die Band weiß selbst, dass ihr Konzept ermüden kann, aber andererseits liegt ihnen das Sprücheklopfen im Blut, und man möchte nicht wissen, wie viele Texte zu dieser Platte auf »leider geil« enden. [mehr]

Dan Mangan

Dan Mangan

»Oh Fortune«

»Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song. [mehr]

Mayer Hawthorne

Mayer Hawthorne

»How Do You Do«

Nach Jamie Lidell bezwingt der nächste dünne Whitey die Phalanx des Soul. Mit zarter Stimme und tightem Groove. [mehr]

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"Weniger Gerumpel und Surfgitarrenspaß und mehr ernsthaftes Songwriting lassen »The Only Place« gegen das Debüt leider etwas alt aussehen." [kommentieren]

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