Alle Rezensionen zu Trikont
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»Gegen den Strich«
»HipHop ist aufs Maul«, sagt Textor. Und mehr aufs Maul als Bassposaune bei diesen Orchesteraufnahmen geht ja gar nicht. [mehr]
»Stimmen Bayerns – Die Liebe«
»Hollajodrio – und der Föhnwind hat g'lacht« – bayrische Stimmen über die Liebe. Full of love, ihr Saupreiß'n!
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»Stimmen Bayerns – Der Tod«
»Der Stein ist oben, und er liegt unten« – bayrische Stimmen zum Tod. So einfach und fatal ist das.
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»Visafree«
Die Band ist die andere Hälfte von Kaminers Russendisko und wie ein musikalisches Disneyland, weltoffen und dem tanzhungrigen Publikum zugetan. Nie wieder Manu Chao! Hallo Rotfront! [mehr]
»40«
Embryo spielen seit 40 Jahren Weltmusik, die im Mix Identität durchkreuzt. "Abgefahren" im klassischen Sinne der Hippie-Entgrenzungsidee. [mehr]
»Sisters & Brothers«
Hedonistisch-politische Popmusik ohne Grenzen: Bernadette La Hengst, Knarf Rellöm und GUZ sind Die Zukunft. [mehr]
»Wellen der Angst«
Ruppige Austropop-Parodie, so wütend wie Thomas Bernhard und so witzig wie Josef Hader. [mehr]
»Teenage. The Creation Of Youth 1911-1946«
Das erscheint erst einmal paradox: Ein Sampler voller Oldies und knisternder Schellack-Aufnahmen soll Jugend zum Thema haben? [mehr]
»Apparat Hase«
Vor vier Jahren wurde die Münchner Beinahe-Riot-Grrrl-Band noch unter dem Namen Hellfire mit amerikanischem Haudrauf-Appeal und fiesen Gitarrenbrettern nicht müde zu brüllen, sie wolle kuscheln. [mehr] [2 Kommentare]
»Machinette«
Bernadette La Hengsts Relevanz im System der deutschsprachigen Independentmusik mit Soul, Kopf und Meinung ist bekannt [mehr]
»Mein Name ist«
Zu Recht freut man sich wie ein kleines Kind, wenn man in deutschen Songtexten mal kein Liebes-Gesülze [mehr]
»Songs für jedes Alter ab 3«
"Won, two, srie, four!" zählen die Five Devils ein. Und eröffnen damit dieses "extra nicht pädagogisch wertvoll aufgewärmte" Album für Hörerinnen und Hörer im Alter von 3 bis 66. [mehr]
»Godnight Vienna«
Der Wiener an sich gilt je eher als granteliges Geschöpf, das große Freude daran hat, sich schlecht zu fühlen. Selbstmitleid, Selbstmord und Sarkasmus gehören [mehr]
»Volume 2«
Ihr Debüt hatte sich auf eine spannende Gratwanderung zwischen Post-Punk-Haltung und Easy Listening [mehr]
»On The Road Again Mama«
Franz Doblers Zusammenstellungen von "Perlen deutscher Popmusik" glänzen ja schon immer im Titel. Dereinst hieß es "Wo ist zu Hause Mama?" [mehr]
»Doom & Gloom - Early Songs Of Angst And Disaster«
Das Münchner Label Trikont überrascht immer wieder aufs Neue mit schön aufgemachten, sorgfältig editierten Compilations, die entlegene und aufregende Musik zugänglich machen. [mehr]
»Motel Lovers. Southern Soul From The Chitlin’ Circuit«
Jonathan, man muss sich an den Sound der von dir gesammelten Songs erst einmal gewöhnen. [mehr]
»Mexican Boleros«
Romanschriftsteller Stefan Wimmer ist ein hoffnungsloser Romantiker. Marodierende Straßengangs [mehr]
»Sidewalk Songs & City Stories – New Urban Folk«
„Antifolk ist für Folk das, was Punk für Rock gewesen ist“, lautet ein viel zitierter Satz [mehr]
»Rocko Schamoni & Little Machine«
“Was kostet Liebe, Liebe kann man sich nicht kaufen, wie teuer ist Glück? So was gibt es nicht [mehr]
»Shtetl Superstars«
Welche Musik machen Katholiken? Und welche Protestanten? Wie unterscheidet sich Pop aus London [mehr]
»Wir Leben Wie Gespenster«
Bei all dem neuen Neue-Deutsche-Welle-Zeug, das der Plattenlaster wöchentlich über uns auskippt, [mehr]
»John Peel And Sheila: The Pig’s Big 78s«
Diese Veröffentlichung beweist, was Peel auch als Person stets bewiesen hat: Wer sich musikalisch [mehr]
»Dog«
Ganz gleich, wie objektiv man Musik aus Österreich angeht: Es gibt von vornherein die Problematik [mehr]
»Mestizo Music – Rebelión En América Latina«
Globalisierungsgegner-Musik artikuliert sich in spanischer Sprache – so das Klischee seit Manu [mehr]