Alle Rezensionen zu Sub Pop
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»Creatures Of An Hour«
Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]
»Creatures Of An Hour«
Die Musik oszilliert zwischen psychedelischem Georgel und tranciger Electronica sowie Doors-Gitarren und Folk-Gezupfe. Kann man sich schön wegträumen – ohne gleich Weltflucht-schuldig zu sein. [mehr]
»Black Up«
Das Ganze erinnert in Look und Feel an die zerstörten HipHop-Dub-Bastarde, die das Label Wordsound in den 90ern aus Brooklyn abschoss, ist aber um einiges eleganter und subtiler als das brachiale Dope von Spectre, Sensational und Co. geraten. [mehr]
»Endless Now«
Male Bonding aus London spielen auf ihrem zweiten Album süßen Pop-Punk, der Intensität und Soul zugunsten glatter Harmlosigkeit vernachlässigt und dabei tragischerweise durchaus Potenzial zur Großartigkeit hätte. [mehr]
»Diaper Island«
Hall und Dissonanzen statt Folksongs: Chad VanGaalen geht mit einem neu ausbrechenden Lo-Fi-Sound zurück in die Zukunft.
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»Too Young To Be In Love«
Tolles queeres Image, leider räudiger 60s-Sound.
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»C'Mon«
Die Rückkehr von Slowcore – Sparhawk und Parker holen alte Tugenden hervor. [mehr]
»Fading Parade«
Zehn watteweiche Dreampop-Songs über die Zwischenmenschlichkeit. Verliebte Träumer sagen Danke! für die Wohlfühl-Platte des Augenblicks. [mehr]
»Dynamite Steps - Dynamite Steps«
Der alternde Afghan-Whigs-Sänger Dulli ächzt und schwelgt wieder, so sinnlich wie kein anderer Rockstar. [mehr]
»Everything In Between«
No Age gehen noch tiefer in die weite Welt der Gitarreneffekte, ohne diese glanzlos nach Handwerk aussehen zu lassen. [mehr]
»Sex With An X«
Die Band beeinflusste seinerzeit Kurt Cobain. Ob das auch mit ihrem aktuellen Werk der Fall gewesen wäre, darf bezweifelt werden. Nicht mehr weisungsbefugt. Eher im Gegenteil. [mehr]
»Nothing Hurts«
Bei Male Bonding gerinnen Sahne-Hooks mit Schrengel-Gitarren zu einem irren 30-Minuten-Brocken. [mehr]
»I Will Be«
Rock-60s-Rückspiegel mit einer Liebe zu den Ramones. Okayes Debüt der Band aus L.A., das unterschwellig nahelegt, doch mal wieder The Raveonettes oder The Pains Of Being Pure At Heart zu hören – zumindest nicht ständig Dum Dum Girls. [mehr]
»Happy Birthday«
So wenig Platz für die Band von dem Typen, der mit J Mascis das Splitterbomben-Projekt Witch unterhält? Skandal! Nur so viel also: Super! [mehr]
»2«
Alan Sparhawk macht mit seinem Nebenprojekt endlich ernst und erreicht fast aus dem Stand die Klasse von Low. [mehr]
»A Chorus Of Storytellers«
Album Leaf setzen noch ein Sahnehäubchen auf ihren zuvor schon ausgedeuteten Stil und überzeugen selbst die Zweifler. [mehr]
»Keep In Mind Frankenstein«
Die Momente nachtschwarzer Brillanz werden immer wieder von einem Kippeln am Abgrund der Banalität gebrochen. [mehr]
»King Of Jeans«
Es gibt sicher viele Gründe für Punkrock, aber kaum gute. Zu den wenigen wirklich ehrwürdigen zählen: Hass, zehrende Geilheit und totale Verzweiflung. [mehr]
»Enter The Vaselines«
Die Musik der Band kommt mit diesem Album nun in einer aufwendigen Collector's Edition (Doppel-CD oder Triple-Vinyl) wieder. [mehr]
»Around The Well«
Tolle, teils untypische Stücke, viel zu entdecken. Ach, schön! [mehr]
»Furr«
Vergangenes Jahr schleuderte der Sechser aus Portland mit seinem dritten Machwerk eine atemberaubende Scheibe aus den Hüften. [mehr]
»Stray Age«
Es gibt Dinge, die werden sich niemals ändern. Zum Beispiel, dass Sänger, die ganz alleine, ganz versponnen zur Akustikgitarre singen, einen mitten ins Herz treffen können. [mehr]
»Soft Airplane«
"Soft Airplane" läuft, und es drängt sich schnell eine Frage auf: Würde so Neil Young klingen, wäre er 30 Jahre später geboren? [mehr]
Donkey
Das gute alte Rock'n'Roll-Leben funktioniert noch immer als Exit-Strategie. [mehr] [1 Kommentar]
»Donkey«
Seit einer Weile tragen die modischen Mädchen und Jungs wieder Flanellhemden und Doc Martens... [mehr] [32 Kommentare]