Alle Rezensionen zu Soulfood
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»Six Cups Of Rebel«
Alles der gewohnt hübsche Albtraum für den Four-to-the-floor-Puristen, denn ein gewisses Faible für Prog und Pomp sollte man schon mitbringen. [mehr]
»The Thousandfold Epicentre«
Die satanischen Holländer The Devil’s Blood füttern ihren okkulten Psychedelic-Rock mit allerhand Tand, was weniger der Sache als ihren Musiker-Egos dienen dürfte. [mehr]
»Ugly Animals«
Justin Pearsons (The Locust) neues Dresch-Core-Quartett verzichtet im traditionellen Sportsgeist voll aufs Digitale, hält aber die Songs weiter schön schlank. [mehr]
»Lichtlaerm« / »Minus.Mensch«
Alpinist aus Münster haben ihre beiden, bisher nur auf Vinyl erhältlichen Platten zusammengepackt und auf CD veröffentlicht. [mehr]
»Celestial Lineage«
Mutter Natur mit all dem chaotischen Irrsinn, den sie seit Jahr und Tag anrichtet, wird bedingungslos gehuldigt, das Ende der menschlichen Existenz rückt in greifbare Nähe. Ein Epos in Black Metal. [mehr] [12 Kommentare]
»Ugly Animals«
Justin Pearsons (The Locust) neues Dresch-Core-Quartett verzichtet im traditionellen Sportsgeist voll aufs Digitale, hält aber die Songs weiter schön schlank. [mehr]
»The Thousandfold Epicentre«
Die satanischen Holländer The Devil’s Blood füttern ihren okkulten Psychedelic-Rock mit allerhand Tand, was weniger der Sache als ihren Musiker-Egos dienen dürfte. [mehr]
»Broken.Heart.Collector«
Broken.Heart.Collector vermengen expressiv verspielten Noise und avantgardistischen Free-Rock zu einer vehementen Mischung aus Scheppern und Raunen. [mehr]
»Speak-ahh«
Vampir-Film »Twilight« trifft auf Radiohead: düster-britisch angehauchter Indie-Rock aus Amerika. [mehr]
»Key«
Noch ein 90er-Revival: Red Snapper, Meister der düsteren Jazz-Electronica, sind zurück. Rockt allerdings viel zu amtlich, um im Hier und Jetzt noch irgendwie tricky zu klingen
[mehr]
»Anima Now«
Seit Langem mal wieder ein Blackmail-Album, das vom Publikum ganz einfach geliebt werden möchte – und das deshalb eben liebenswert klingt. [mehr] [1 Kommentar]
»Virgins Of Menace«
Ken Stringfellow (The Posies, Big Star, R.E.M.) hat eine neue Garage, die nach ABBA und 60s-Beat riecht. [mehr]
»There Are Rules«
Besserung fühlt sich gut an. Kennt man ja von Erkältung. Ganz wiederhergestellt werden wir und die Band aber nicht mehr. Auch schon wieder ziemlich Emo, so ein Satz ... [mehr]
»So80s 4«
Diese Reihung hat es uns wirklich angetan. Vielleicht gerade weil Blank & Jones auch bei uns lange Zeit immer als Bubblegum-DJs abgetan wurden. [mehr]
»Majesty Shredding«
Wie selbstverständlich klingt die 90er-Band immer noch wie vorgestern - und begeistert damit. Ewig gestrig, ewig gut. [mehr]
»Disco Synthesizers & Daily Tranquilizers«
Das Konzept "maximaler Aufwand gleich maximalgroßer Pop" geht in dem Fall leider absolut nicht auf. [mehr]
»The Age Of Adz (Album) & All Delighted People (EP)«
Sufjan Stevens haut 115 Minuten neue Musik raus. Zwei Platten, zwei Seiten: Sufjans Orchester-Folk umarmt das Gestern und Morgen. [mehr] [12 Kommentare]
»III«
Um es gleich vorwegzunehmen: Auch mit seinem dritten Album bewegt sich das norwegische Quartett in der absoluten Spitze der Bands, die in Sachen Doom/Stoner-Metal unterwegs sind. [mehr]
»Death Potion«
Thrash-Metal-Travestie – eine Hommage, ein Gag, beides gleichzeitig? Sorry, zu indifferent – grabt euch wieder ein. [mehr]
»Suspicious Package«
Earl Greyhound sind musikalisch sehr schwer greifbar. Sie verstehen musikalische Stile scheinbar als Setz- oder Werkzeugkasten, aus dem sie sich nach Belieben auf vielfältige Art und Weise bedienen dürfen. [mehr]
»The Bride Screamed Murder«
Pastoraler Folk? Melvins, geht’s noch? Aber eine neue Platte bedeutet immerhin auch eine neue Tour, auf der kann man sich das fehlende Amusement ja zurückholen. [mehr]
»Future Breeds«
Ach, auch noch im Rennen: Hot Hot Heat. Rennen natürlich nur als Euphemismus für Schlafwagen und einen pseudo-energetischen Retro-Rocksound, der mittlerweile wirklich so alt klingt, wie die Stones aussehen. [mehr]
»The Mellow Turning Point«
Der Produzent der Schweden-HipHopper Looptroop hat sich von dieser Rolle emanzipiert und verschachtelt weiter jazzige und soulige Beats. Könnte aber echt noch zwingender sein. [mehr]
»Crush Depth«
Das Ergebnis eines Betriebsunfalls: So was kommt raus, wenn Grace Jones und NoMeansNo gemeinsam mit Freddy Krueger in einem Aufzug stecken bleiben. [mehr]
»Cosmology«
Sängerin Eva Spence spuckt offenbar schon beim Warten auf den Bus Blut. Wohin mit dem Hass? [mehr] [1 Kommentar]