»Hey Turtle, Stop Running!«
Von wegen Schildkröte – wer genau hinhört, merkt, dass die Band weite Wege zurückgelegt hat. Um das zu sein, was sie 2012 ist: einer der besten englischsprachigen Indie-Acts, die es seit Slut und Miles hier gab. [mehr]
»Time Is A Habit«
Fröhlicher Indie-Electro-Schrammelpop, den die Band mit Wiener Flair gerne mit Surf Noir gepaart sehen will. Aus dem Noir ein Multicolore machen, und dann passt’s. [mehr]
»The Crux«
Krachig, disharmonisch und poppig - ein kurzweiliger Trip zurück zu den guten Seiten der 90er. [mehr]
»Worst Of Total Anarchy«
Yuck schreiben in dem Genre vielleicht momentan die besseren Songs, aber für das Hier und Jetzt stellt dieses Minialbum eine hübsche und unkonventionelle Alternative dar.
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»In The Woods«
Österreich will Grizzly Bear statt Best Coast und Girls. [mehr]
»Split-LP«
Hast du auch schon Blu-ray? Wir zum Glück aber so was von nicht. [mehr]
»One Last Hurrah To The Lost Beards Of Pompeji«
Wie würden Teenage Fanclub, Dinosaur Jr und The Lemonheads klingen, wenn sie wieder jung statt nur ewig auf Reunion wären? Hört Gary! [mehr]
»Pompidou EP«
Kammermusikindie-Debüt für Vielfühler. Wenn das erste Album das Niveau der EP hält, wird's ein außerordentlich reizvolles Ding. [mehr]
»Escape Plans Make It Hard To Wait For Success«
Die wütenden Raufbolde von der Steiermark sind zum Quartett gewachsen. Mehr Gitarrenkrach für die Herzrhythmusstörungen des Zuhörers also. [mehr]
»Black Air«
Wien, du bist ein Taschenmesser. Nach Ja, Panik sticht mit A Life, A Song, A Cigarette nun schon der zweite Österreich-Export in diesem Jahr aus der Indie-Dienst-nach-Vorschrift heraus. [mehr]
»We Are Jealous. We Are Glass«
Auf ihrem Albumdebüt spielen sie elektronisch unterfütterten Indiepop mit einer stets betulich-warmen Atmosphäre [mehr]
»Fresh Kills Landfill«
Gute Musik kann die doofe Unerträglichkeit, die das Leben so mit sich bringt, überhaupt erst [mehr]