Alle Rezensionen zu Saddle Creek
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»I Am Gemini«
Eine Indierockoper für Cursive-Fans im dicken Soundgewand, aber leider kein Album, das Freude macht. [mehr]
»Departing«
Kanadas Youth im Aufbruch. Alles schon mal gehört, alles so und so, alles aber auch total sympathisch! [mehr]
»Summer Of Fear«
Eingeschneit im Sommer der Angst. Das ist die Macht von sacht. [mehr]
»Drawing Down The Moon«
Den atemleisen Progfolk von Azure Ray lassen die Solo-Experimente der beiden Band-Inhaberinnern kalt. Alles wie gehabt. [mehr]
»One Jug Of Wine, Two Vessels«
Enthält sechs alte und vier neue Stücke, trotzdem nur rundum Bewährtes. Gib dir gefälligst mehr Mühe mit uns, Conor! [mehr]
»O+S«
Wieder so eine zweckdienliche Kollaboration, die sich zwischen kuscheligem Schlafzimmersound und Minimal-Elektronik ein Plätzchen schafft. [mehr]
»Enchanted Islands«
Saddle Creek macht auch mal wieder Art-Pop. Anders als The Faint bricht sich das hier jedoch einige Ecken mehr ab. [mehr]
»Mama, I'm Swollen«
Ein opulentes Album, auf dem es unglaublich viel zu entdecken gibt. [mehr]
»Sebastien Grainger & The Mountains«
Nach fünf Jahren und zwei Alben war es genug für das kanadische Duo Death From Above 1979. Nun legt der andere, Sebastien Grainger, mit good oldfashioned Rock anno 1982 nach. [mehr]
»Someone Else's Déjà Vu«
Im Gegensatz zum Vorgänger "Key" hat sich die Band bzw. Mastermind Joe Knapp wieder früherer Stärken besonnen: des Songwritings. [mehr]
»You May Already Be Dreaming«
Gibt es eigentlich noch den Begriff Alt.Country? [mehr]
»Help Wanted Nights«
Tim Kasher und Omaha und die Band. Bzw. eine seiner Bands. Was einst noch ein Faustschlag der [mehr]
»Places«
So tief in den 60ern und 70ern John Davis' neues Projekt auch verwurzelt ist: Vor dem Absturz [mehr]
»Two Gallants«
Erst kürzlich, anlässlich der Veröffentlichung der EP "The Scenery Of Farewell", konnte man [mehr]
»The Scenery Of Farewell«
Viele versuchten in der jüngsten Vergangenheit, den Two Gallants nachzuweisen, stilgetreue [mehr]
»Lynn Teeter Flower«
Man ist fleißig bei Saddle Creek, das war man schon immer, scheint so eine Art Mitgliedsanforderung [mehr]
»Heavy Hands«
Nicht alle gestreiften Tiere halten zusammen. Auch das macht das Cover des Debütalbums von [mehr]
»Noise Floor (Rarities: 1998-2005)«
Ein Bild im Booklet: Conor Oberst sitzt lässig da, die Füße auf dem Tisch, und blickt zufrieden [mehr]
»Dark Light Daybreak«
Nein, den Vorwurf, dass sie alle wie Bright Eyes klingen würden, kann man den weniger populären [mehr]
»What The Toll Tells«
Es gibt doch sicherlich in irgendwelchen obskuren Internetforen die Kategorie "schönster erster [mehr]
»Invisible Ones«
Orenda Fink ist eine Hälfte von Saddle Creeks Azure Ray. Wie im Label-Kosmos so üblich, beschränkt [mehr]
»Bushido Karaoke«
Drama! Schock! Verwesung! Hören Sie Geschichten von Verbrechen aus Kavaliersehre! Von jugendlichem [mehr]
»Inside / Absence«
Joel Petersen hat die meisten Songs für dieses Album geschrieben, als er mit The Faint und [mehr]
»I’m Wide Awake, It’s Morning & Digital Ash In A Digital Urn«
Anstelle eines einzelnen vierten Albums veröffentlicht Indie-Streber Conor Oberst einfach [mehr] [5 Kommentare]
»Key«
Joe Knapp, Sänger und Songschreiber der Band mit dem lustigen Namen, beginnt sein zweites [mehr]