Alle Rezensionen zu Polyvinyl
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»Celebration Rock«
Egal, ob man sie mit frühen AC/DC, Springsteen oder diversen Hardcorebands vergleichen will, Japandroids schaffen die Synthese aus Simplizität und emotionalem Raffinement – und bauen den Druck auf, den man sich bei anderen Bands höchstens live abholen kann. [mehr]
»Paralytic Stalks«
Wie schon Prince auf seinem durchgeknallten Psychedelia-Werk »Around The World In A Day« einschmeichelnde Pop-Songs à la »Raspberry Beret« einstreute, steckt auch inmitten der schweren Proghaftigkeit von »Paralytic Stalks« manch himbeersüßes Bonbon. [mehr]
»Tape Club«
Die 26 Indierock-Songs aus dem Altlasten-Fundus vertragen sich mit mehreren Abstufungen von Lo-Fi und gelegentlich mit der Skip-Taste. [mehr]
»Share The Joy«
In Watte gepackter Garage Rock? Pointierter Indie-Reverbismus? Tolle Platte! [mehr]
»Deerhoof Vs. Evil«
Deerhoof sind Superhelden des schrägen Experimental-Rocks und retten die Welt. Das Böse muss zurückgeschlagen werden. [mehr]
»False Priest«
Of Montreal arbeiten weiter an ihrer Rolle als Prince-Imitatoren. Kriegen sie zwar nie wirklich hin, gut ist das Ergebnis aber trotzdem. [mehr]
»Let It Sway«
Die Band mit dem besten Namen der Welt liefert den perfekten Soundtrack zur sommerabendlichen Ländlichkeit – auch für Städter. [mehr]
»Two Thousand And Ten Injuries«
Schwedische Melodiösität vs. New-Wave-Kühle. Etwas unorthodox, etwas unentschlossen, aber reizvoll DIY und mit Lippenstiftspuren am Kragen. [mehr]
»Post-Nothing«
Wem Superchunk zu langsam, Yo La Tengo zu alt, Jay Reatard zu psycho und The White Stripes zu sehr "Gala" sind, der ist hier sicher alles andere als falsch. [mehr]
»Worried Well«
Früher, also in den Seventies zum Beispiel, war alles eindeutiger. Wer links war, war klar, wer rechts, auch - und auch wer Hippie und wer Punk. Doch was ist denn heute los? Mit all den Hippiepunks und Co.? [mehr]
»Skeletal Lamping«
"I wanna scratch your cheeks ... I wanna make you come 200 times a day." Oops, was ist das denn: eine Funk-Nummer und solch ein sexy Motherfucker-Text? [mehr] [22 Kommentare]
»Worried Well«
Nichts bekommt Pop schlechter als Purismus, traditioneller Punkrock kann von diesem Inzucht-Schicksal ein Lied singen. [mehr]
»Pershing«
Von Lo-Fi zu Hi-Fi. Innerhalb nur eines Albums haben SSLYBY den Status der charmanten Indie-Anfänger abgelegt und präsentieren ihren weich gezeichneten Unschuldslämmerpop nun mit kristallklarer Geste. [mehr]
»Pershing«
Von Lo-Fi zu Hi-Fi. Innerhalb nur eines Albums haben SSLYBY den Status der charmanten Indie-Anfänger abgelegt [mehr]
»Lovers Prayers«
Keine neue Erkenntnis: Wer zu leise ist, wird leicht überhört. Ein Merksatz, der gerade im Pop überlebenswichtig ist [mehr]
»If He Is Protecting Our Nation«
Es gibt noch Gerechtigkeit in der Welt des Pop: Nach vielen Jahren mühsamer Arbeit in den Untiefen [mehr]
»Whore Luck«
Ruhige, sanfte Töne von Violine, Cello, Piano, Ukulele, dazu die zarte Stimme von Sängerin [mehr]
»The Days And Nights Of Everything Anywhere«
Es war noch nie leicht, über die 31Knots zu schreiben. Weil sie im Laufe ihrer Platten jede [mehr]
»Hissing Fauna, Are You The Destroyer?«
Traurige Geschichten befördern ja allzu häufig die Kunst. Dieses Album ist ein rührendes und [mehr]
»All Day (EP)«
Leider kein ganzes neues Album, aber einen herrlichen Einblick in ihr Schaffen gewähren uns [mehr]
»I Do Perceive«
Manche wollen ja immer nur kuscheln. Keine leidenschaftlichen Schwüre im strömenden Regen, [mehr]
»Anyone In Love With You (Already Knows)«
Aus Madison, Wisconsin kommen große Emotionen in Form von unbedarften Bauernburschen. Die [mehr] [3 Kommentare]
»Mutilate Us«
Die Mittzwanziger Brian Sokel (wenigen vielleicht bekannt von der Band Franklin) und Michael [mehr] [3 Kommentare]