• Alle Rezensionen zu Pias

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First Aid Kit

First Aid Kit

»The Lion’s Roar«

Vom schwedischen Folk-Purismus-Duo zum international vernetzten Neo-Country-Projekt. Featuring Mike Mogis, Conor Oberst und viel Pathos. [mehr]

Los Campesinos!

Los Campesinos!

»Hello Sadness«

Los Campesions! schaffen perfekte Pop-Oden über Liebe, Hoffnungslosigkeit, Herzschmerz und Fußball. Wer wollte ihnen dafür ans Bein pinkeln? [mehr]


Smith & Burrows

Smith & Burrows

»Funny Looking Angels«

Kleine Stadionrock-Helden erkennen ihre Vorliebe für Weihnachts-Coverlieder. [mehr]

Wild Flag

Wild Flag

»Wild Flag«

All-Star-Post-Riot-Grrrl-Projekt (Sleater-Kinney, Helium), das aber gerade ohne die Namedropping-Verdenkmalisierung glänzen kann. [mehr]

Sigur Rós

Sigur Rós

»INNI«

Live erlebt man die Isländer neben den leisen Passagen überraschend krachig – manche kurzzeitig aufgeschüttete wall of sound könnte sogar Mogwai Konkurrenz machen. [mehr]

Girls

Girls

»Father, Son, Holy Ghost«

Ihnen liegt offenbar an gar nichts, diesen San-Fran-Hippies. Nicht mal an ihrem überragenden Songwritertalent. Trotzdem cool. [mehr]

Blanck Mass

Blanck Mass

»Blanck Mass«

Wabernd, zärtlich und unruhig pochend quirlt Benjamin John Power von den Fuck Buttons Gitarren und Synthieflächen durch das MacBook. [mehr]

dEUS

dEUS

»Keep You Close«

Müssen dEUS eigentlich noch was beweisen? Vielleicht ein eingängigeres Pop-Album machen, ohne die Kanten abzustoßen? Bitte schön. [mehr] [22 Kommentare]

Cloud Control

Cloud Control

»Bliss Release«

Nach 39 Minuten und zehn Songs verspürt man jedenfalls das dringende Bedürfnis, sich Blumen ins Haar zu flechten und Jesuslatschen umzuschnallen – na, wenn das keine Empfehlung ist. [mehr]

Sound of Rum

Sound of Rum

»Balance«

Schleusen auf und festhalten! Gitarre, Drums und Kate Tempest knacken Boxen und Schädel mit Soul, Rap und Heißblut. [mehr]

Young Knives

Young Knives

»Ornaments From The Silver Arcade«

Wenn Inzest und Plagiarismus Hand in Hand gehen, sollte man aufhören, Platten zu produzieren. Leider hören einige nicht auf die Unkenrufe. [mehr]

Matt & Kim

Matt & Kim

»Sidewalks«

Billo-Keyboards, cheesy catchende Melodien, eine näselnde Faden-Männerstimme, paar Chöre, Ey-Oh! Ey-Oh!, Stampf, Launigkeit, bisschen Drama, kurz sogar Hurts. Fast eine Punktlandung. [mehr]

Young Knives

Young Knives

»Ornaments From The Silver Arcade«

Wenn Inzest und Plagiarismus Hand in Hand gehen, sollte man aufhören, Platten zu produzieren. Leider hören einige nicht auf die Unkenrufe. [mehr]

Bohren & Der Club Of Gore

Bohren & Der Club Of Gore

»Beileid«

Die Ruhr-Slomo-Jazzer covern Warlock, also Doro Pesch. Muss man wissen, zu hören ist es nicht. Gut so eigentlich. [mehr] [6 Kommentare]

The Pains Of Being Pure At Heart

The Pains Of Being Pure At Heart

»Belong«

The Pains Of Being Pure At Heart lassen sich von den Produzenten ihrer Vorbilder produzieren und verlieben sich dabei noch mehr in ihre Nische. [mehr]

Joan As Police Woman

Joan As Police Woman

»The Deep Field«

Fast zu positiv, fast zu hoffnungsfroh, fast zu kitschig und trotzdem noch irgendwie glaubwürdig. [mehr]

Crystal Fighters

Crystal Fighters

»Star Of Love«

Die Indiefolk-Elektroniker aus Spanien drehen sich lustvoll im Kreis: macht schwindlig, aber nicht berauscht. [mehr]

Mogwai

Mogwai

»Hardcore Will Never Die, But You Will«

Nicht nur ein brillantes Album, sondern auch die Verheißung einer glorreichen Zukunft. [mehr]

David E. Sugar

David E. Sugar

»Memory Store«

David E. Sugars Debütalbum ist ambitioniert, aber leider viel zu farblos geraten: Indie-Disco mit viel Milch und Zucker. [mehr]

Stereolab

Stereolab

»Not Music«

"Not Music" als Sequel zu "Chemical Chords". Nach dem gradlinigen, leichtfüßigen Vorgänger bringen Stereolab nun die dunkle Seite ihrer 2007er-Aufnahmesession raus. [mehr]

Dreamend

Dreamend

»So I Ate Myself, Bite By Bite«

Vordergründig Hillbilly-Folk, eigentlich aber eine sehr hybride Art von Indie-Pop. Dreamend arbeiten mit Falltüren und doppelten Böden. [mehr]

Brasstronaut

Brasstronaut

»Mount Chimera«

Brasstronaut bringen das Kunststück fertig, schnittigen, angepunkten Indie-Rock zu spielen, der auch noch tief in Prog- und Post-Rock dippt. [mehr]

Tim Robbins And The Rogues Gallery Band

Tim Robbins And The Rogues Gallery Band

»Tim Robbins And The Rogues Gallery Band«

Ja, es ist der Schauspieler. Und ja, er kann singen, und Dylan mag er auch. Quereinsteiger-Rock, leider ganz gut. [mehr]

The Ghost

The Ghost

»War Kids«

Färöer-ElectroPop, was es nicht alles gibt. Nicht ganz neu, aber grundsolide in seiner Geilheit. [mehr]

Ghinzu

Ghinzu

»Mirror Mirror«

Je mehr man dieses Album nutzt, desto schärfer wird seine Klinge. Nicht schlecht und aus Belgien. [mehr]

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