• Alle Rezensionen zu PIAS

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Simian Mobile Disco

Simian Mobile Disco

»Unpatterns«

Electropop mit überschaubarem Abgehfaktor, aber längerer Halbwertszeit. Für den Club gibt es ja Remixe. [mehr]

Metric

Metric

»Synthetica«

Von der Standspur zum Überholmanöver: Metric zeigen der Industrie die langen Finger (okay, nur den mittleren) und sind trotzdem vorne dabei. [mehr]


Best Coast

Best Coast

»The Only Place«

Weniger Gerumpel und Surfgitarrenspaß und mehr ernsthaftes Songwriting lassen »The Only Place« gegen das Debüt leider etwas alt aussehen. [mehr]

Lissy Trullie

Lissy Trullie

»Lissy Trullie«

Das Model und die Gitarre: Das Ryan-McGinley-Model Lissy Trullie macht nichts Neues, aber das nicht schlecht. [mehr]

New Build

New Build

»Yesterday Was Lived And Lost«

New Build (Hobby einiger Hot-Chip-Mitglieder) leben die Vorliebe für Bands wie The Soft Machine, Roxy Music oder die frühen Genesis mit den Mitteln elektronischer Musik aus. [mehr]

The Cribs

The Cribs

»In The Belly Of The Brazen Bull«

In üblen Momenten ersäufen The Cribs ihren Stadionindie unter einem Schwall Pomp und Größenwahn, klingen nach langweiligem Arena-Rock und meinen das alles bedauerlicherweise nicht mal ironisch. [mehr]

Vadoinmessico

Vadoinmessico

»Archaeology Of The Future«

Worldmusic? Ja, klar! Tanzen ohne kratzige Anden-Umhängetasche. [mehr]

Islet

Islet

»Illuminated People«

Wüst, unbeugsam und kompromisslos: So klingt nur ein Kollektiv mit Stolz und Hinterlist. Islet aus Cardiff sind das prägnanteste Beispiel seit Langem. [mehr]

The Jezabels

The Jezabels

»Prisoner«

Gotischer Powerpop aus Sydney: The Jezabels zelebrieren auf ihrem Full-Length-Debüt pompöse Pop-Epen in Blockbuster-Ästhetik. [mehr]

Soap & Skin

Soap & Skin

»Narrow«

In seiner Fragilität unglaublich schön. Aber bitte nicht zerbrechen! [mehr]

Enno Bunger

Enno Bunger

»Wir sind vorbei«

Enno Bunger setzt auf Hall und Harmonie: Die wuchtigen Klaviersongs bleiben dabei unmissverständlich missmutig. [mehr]

Errors

Errors

»Have Some Faith In Magic«

Die Schönheit liegt im Brachialen: Wo die Glasgower Band auf Präzision und Zurückhaltung pfeift, wird ihr gutes Album zu einem sehr guten. [mehr]

First Aid Kit

First Aid Kit

»The Lion’s Roar«

Vom schwedischen Folk-Purismus-Duo zum international vernetzten Neo-Country-Projekt. Featuring Mike Mogis, Conor Oberst und viel Pathos. [mehr]

Los Campesinos!

Los Campesinos!

»Hello Sadness«

Los Campesions! schaffen perfekte Pop-Oden über Liebe, Hoffnungslosigkeit, Herzschmerz und Fußball. Wer wollte ihnen dafür ans Bein pinkeln? [mehr]

Smith & Burrows

Smith & Burrows

»Funny Looking Angels«

Kleine Stadionrock-Helden erkennen ihre Vorliebe für Weihnachts-Coverlieder. [mehr]

Wild Flag

Wild Flag

»Wild Flag«

All-Star-Post-Riot-Grrrl-Projekt (Sleater-Kinney, Helium), das aber gerade ohne die Namedropping-Verdenkmalisierung glänzen kann. [mehr]

Sigur Rós

Sigur Rós

»INNI«

Live erlebt man die Isländer neben den leisen Passagen überraschend krachig – manche kurzzeitig aufgeschüttete wall of sound könnte sogar Mogwai Konkurrenz machen. [mehr]

Girls

Girls

»Father, Son, Holy Ghost«

Ihnen liegt offenbar an gar nichts, diesen San-Fran-Hippies. Nicht mal an ihrem überragenden Songwritertalent. Trotzdem cool. [mehr]

Blanck Mass

Blanck Mass

»Blanck Mass«

Wabernd, zärtlich und unruhig pochend quirlt Benjamin John Power von den Fuck Buttons Gitarren und Synthieflächen durch das MacBook. [mehr]

dEUS

dEUS

»Keep You Close«

Müssen dEUS eigentlich noch was beweisen? Vielleicht ein eingängigeres Pop-Album machen, ohne die Kanten abzustoßen? Bitte schön. [mehr] [22 Kommentare]

Cloud Control

Cloud Control

»Bliss Release«

Nach 39 Minuten und zehn Songs verspürt man jedenfalls das dringende Bedürfnis, sich Blumen ins Haar zu flechten und Jesuslatschen umzuschnallen – na, wenn das keine Empfehlung ist. [mehr]

Sound of Rum

Sound of Rum

»Balance«

Schleusen auf und festhalten! Gitarre, Drums und Kate Tempest knacken Boxen und Schädel mit Soul, Rap und Heißblut. [mehr]

Young Knives

Young Knives

»Ornaments From The Silver Arcade«

Wenn Inzest und Plagiarismus Hand in Hand gehen, sollte man aufhören, Platten zu produzieren. Leider hören einige nicht auf die Unkenrufe. [mehr]

Matt & Kim

Matt & Kim

»Sidewalks«

Billo-Keyboards, cheesy catchende Melodien, eine näselnde Faden-Männerstimme, paar Chöre, Ey-Oh! Ey-Oh!, Stampf, Launigkeit, bisschen Drama, kurz sogar Hurts. Fast eine Punktlandung. [mehr]

Young Knives

Young Knives

»Ornaments From The Silver Arcade«

Wenn Inzest und Plagiarismus Hand in Hand gehen, sollte man aufhören, Platten zu produzieren. Leider hören einige nicht auf die Unkenrufe. [mehr]

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Platten: In einem Satz


I Like Trains The Shallows

I Like Trains - The Shallows

"Tolle Momente bringt die Post-Indie-Band aus Leeds dieses Album wieder auf, wenngleich die große Verheißung, die seinerzeit das Debüt ausgab, nicht mehr eingelöst werden kann." [kommentieren]

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