Alle Rezensionen zu Ninja Tune
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»Interludes After Midnight«
Facettenreich ausgeschmückter instrumentaler HipHop im sexy Midtempo-Bereich, der stellenweise stark an DJ Shadows »Endtroducing« erinnert. [mehr]
»Perfect Darkness«
Fink, der alte Zweifler und Verzweifler, wäre nicht Fink, wenn er plötzlich zum Gute-Laune-Entertainer mutierte. Eine schöne Platte zum Heulen. [mehr]
»Ninja Tune XX – 20 Years Of Beats And Pieces«
Unverzichtbar für alle, die Tracks nicht als singuläres Ereignis verstehen, sondern Freude an Weiterentwicklung, Reibungen, Musik als stetig veränderbarer Kunstform haben. [mehr]
»Nothing Else«
Lorn fabriziert atmosphärischen Avant-HipHop mit klaren Kanten, dessen stotternde Beats durch Soundtrack-Unterwelten kriechen. [mehr]
»On«
Was im ersten Hördurchgang als eingängiger Jazz-Dreampop durchgeht, entwickelt bei näherer Betrachtung Widerhaken en masse. [mehr]
»One-Armed Bandit«
Karriere ist zwar scheiße, aber das nächste Treppchen zum musikbildungsbürgerlichen Trocken-Jazz-Gipfel klingt einfach zu verlockend. [mehr]
»Sort Of Revolution«
Sich dem Schmerz ergeben und wunderschöne Folk-Songs daraus machen. [mehr]
»Videos Remixes Rarities«
"Universum" lautet der Titel einer TV-Dokuserie, die seit mittlerweile zwei Jahrzehnten wöchentlich die Bilderflut in österreichischen Haushalten bestimmt. [mehr]
»Slime & Reason«
Roots Manuva alias Rodney Smith ist mittlerweile auch schon Mitte dreißig - been there, done that. Mit "Slime & Reason" hat er sich viel vorgenommen. Aber kann er das hochkarätig besetzte Tableau von Soulpop wirklich zu seinen Gunsten verschieben? [mehr]
»Love To Make Music To«
Soul, Dubstep, House, Techno, Funk, Industrial und eine Prise Sun-Ra-Futurismus [mehr]
»Love To Make Music To«
HipHop ist als Genre so festgefahren, so zementiert, dass es eigentlich keinen Sinn mehr macht, Daedelus-Musik als experimentellen HipHop zu bezeichnen [mehr]
»Great Vengeance & Furious Fire«
The Heavy sind ein drogengeschwängerter Splatter-Pornofilm aus den 70ern. Viele Farben, überbordende [mehr] [19 Kommentare]
»Distance & Time«
Von der ersten Minute an haben Fink bei mir gewonnen. Der Opener "Trouble's What Your In" [mehr]
»When Robots Go Bad«
Mit dem neuen Album habt ihr euer musikalisches Spektrum noch ein wenig erweitert: Es reicht [mehr]
»Playtime Is Over«
Laut Wiley ist die Sache jetzt vorbei. Der einstige Vorzeige-Spielplatz „Grime“ habe sich zu [mehr]
»Ma Fleur«
Eigentlich schon von Beginn seiner Karriere an genoss Jason Swinscoe mit seinem Dauerprojekt [mehr] [28 Kommentare]
»Foley Room«
Tröpfchenweise näherten sich einem in den letzten Monaten die Informationen zum neuen Album [mehr]
»Return To Form Black Magick Party«
Wer immer noch den hyperkreativen Prince der späten 80er-Jahre vermisst, dem kann Pop Levi [mehr] [3 Kommentare]
»Closer«
Es ist schwer, im HipHop-Biz einen sympathischeren Menschen als Ben Chijioke alias Ty kennenzulernen. [mehr]
»Your Mom’s Favorite DJ«
Ninja Tunes ehemals erstes Signing aus Nord-Amerika hat mittlerweile die Grenze zum End-Zwanziger [mehr]
»Days To Come«
Simon Green beweist auf seinem dritten regulären Album nach „Animal Magic“ und „Dial M For [mehr] [13 Kommentare]
»Sound Mirrors«
Mal ehrlich: Man stelle sich vor, man wäre Coldcut, was könnte man an deren Stelle überhaupt [mehr]
»All Out Fall Out«
&
Treva Whateva
Music's Made For Memories
Ninja Tune / Rough Trade
Die englischen Laptop-Funker [mehr]
»On The Wheels Of Solid Steel«
In diesen schnelllebigen Zeiten ziehen viele gute oder sonstwie bedeutende Dinge viel zu schnell [mehr]
»Take London«
Haben sie also doch noch eins für Ninja Tune gemacht. Ollie Teeba und Jake Wherry aus dem Londoner [mehr]