• Alle Rezensionen zu Naive

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We Have Band

We Have Band

»Ternion«

Statt jugendlichen Übermut zu versprühen, macht das zweite Album der Engländer den Eindruck von harter Arbeit. An sich nicht schlecht, wenn das Ergebnis nur nicht so bemüht klänge. [mehr]

The Dø

The Dø

»Both Ways Open Jaws«

Musik, in die sich die Sirene eines vorbeifahrenden Feuerwehrautos nahtlos einfügt. [mehr]


The Dø

The Dø

»Both Ways Open Jaws«

Musik, in die sich die Sirene eines vorbeifahrenden Feuerwehrautos nahtlos einfügt. [mehr]

Cake

Cake

»Showroom of Compassion«

Cake bleiben wie schon einst die Antithese zu Grunge. Warum eigentlich? Weil Dinge, die wir im Krieg erfinden, auch im Frieden funktionieren, Asbest zum Beispiel oder Atomkraft? [mehr]

Diverse

Diverse

»We Were So Turned On - Tribute To David Bowie«

Wenn man die völlig deplatzierte Carla Bruni mit ihrer planlosen Version von "Absolute Beginners" überstanden hat, erfreut Devendra Banhart als Megapuss mit "Sound And Vision". Viele Songs, viel Licht und Schatten. [mehr]

Asa

Asa

»Beautiful Imperfection«

Uh-uh-reicher Soul-Pop mit einer wunderschön smoothen Stimme und aus dem Ärmel geschüttelten Melodien, die man gleich mitpfeifen möchte, kann, muss. [mehr]

Anoraak

Anoraak

»Wherever The Sun Sets«

Wenn die Jungs von Phoenix noch mal richtig jung wären, würden sie sich bestimmt einen Anoraak überziehen und Sally Shapiro zum Tanz ausführen. [mehr]

The Rodeo

The Rodeo

»Music Maelström«

Raumfüllender Anti-Folk, mit Camembert, Preiselbeeren und diesem Wurm aus deiner Tequila-Flasche versetzt. [mehr]

Diverse

Diverse

»La Musique De Paris Dernière Vol. 7 - Choisie Par Béatrice Ardisson«

Paar okaye Pop-Coverversionen, aber vornehmlich ärgerliche - wer Musik hasst, wird diese Platte lieben. [mehr]

The Hickey Underworld

The Hickey Underworld

»The Hickey Underworld«

Auch hier: keine Renaissance der Antwerpen-Szene, sondern schlicht etwas unausgegorener Rock. Es [mehr]

datA

datA

»Skywriter«

Wann ging das eigentlich los? Als einem die Werbung klarmachen wollte, dass diese neuen Dinger namens Synthesizer alle analogen Instrumente auf Dauer ersetzen würden? [mehr]

Asian Dub Foundation

Asian Dub Foundation

»Punkara«

Soll man Asian Dub Foundation beneiden oder bedauern? Auf jeden Fall muss man sie bewundern, ehren und lieben, denn so eine Ausdauer haben nur wenige Bands in den letzten tausend Jahren an den Tag gelegt. [mehr]

Girls In Hawaii

Girls In Hawaii

»Plan Your Escape«

Naturverliebte Melancholie eines belgischen Künstlerkollektivs - und dennoch geht's nur ums Abhauen. [mehr]

Sarah Bettens

Sarah Bettens

»Shine«

Die Amerikanerin Sarah Bettens könnte auch ein Stück weit das lange apostrophierte 90er-Revival repräsentieren. [mehr]

The Sunday Drivers

The Sunday Drivers

»Tiny Telephone«

Die Sunday Drivers kommen aus dem spanischen Toledo. Eine Stadt, von der wir popmusikalisch [mehr]

Jude

Jude

»Redemption«

Wieso singt eigentlich niemand mehr mehrstimmig? Namen wie Crosby, Stills & Nash, America oder [mehr]

Sophie Auster

Sophie Auster

»Sophie Auster«

Sophie Auster ist in der Tat die Tochter von Paul Auster und war zum Zeitpunkt der Aufnahmen [mehr]

Shakedown

Shakedown

»You think you know«

Zwei Brüder aus Lausanne - für mich ist das ja immer mehr Frankreich als Schweiz, aber damit [mehr]

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Platten: In einem Satz


Ty Segall / White Fence Hair

Ty Segall / White Fence - Hair

"San Francisco dreht auf. Zusammen mit Tim Buckley (White Fence) packt Ty Segall alte Sound-Reliquien der Stooges und Konzeptpunk à la Devo auf den Tisch, poliert das Ganze – und drückt danach noch seine Zigaretten darauf aus. Na danke." [kommentieren]

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Spalter: Platte und Film des Monats

Spalter: Platte und Film des Monats

Das Intro-Streitgespräch: Jeden Monat eine neue Platte, ein neuer Film und unterschiedliche Meinungen. [...mehr]