»Bones«
Wer wagt es, sich nach den Türen noch nach einem anderen Gebäudeteil zu benennen? Das Duo Fenster überzeugt auf seinem Debüt mit Folk-Hymnen aus dem dunklen Zauberwald. [mehr]
»Puzzle«
Ein Meisterwerk kontrapunktischen Wohlklangs, voller Liebe aus singenden Sägen, Streichinstrumenten, Metallofon zusammengewoben. Außergewöhnlich subtil, isländisch, klar und sehr aufgeweckt. Ich liebe dich, Amiina.
[mehr]
»Gedichterbe«
Intellektuell und emotional, anstrengend und toll: elektrische Lyrikvertonung. [mehr]
»La Place Demon«
Nach dem von Elektronik und Dub geprägten Vorgänger „Aelita“ geht es – unterstützt von Jazz-Legende Billy Hart – zurück zu Jazz und kollektivem Chaos. [mehr]
»La Place Demon«
Nach dem von Elektronik und Dub geprägten Vorgänger Aelita geht es – unterstützt von Jazz-Legende Billy Hart – zurück zu Jazz und kollektivem Chaos. [mehr]
»Glow In The Dark Safari Set«
Die Meister der heiteren Klangtapete beweisen mit ihrem sechsten Album, dass sie und ihr Genre noch keine alten Omas sind. [mehr]
»A Little Big«
Bei Bobby und Blumm entstehen aus Zurückhaltung und kleinen Details ganz große musikalische Momente kurz vor der Grenze des Allzuschönen. [mehr]
»We Built A Fire«
Ach, du lieber Himmel ... Das zweite, heiß ersehnte Werk von Seabear aus Island ist tatsächlich irgendwie, ja, langweilig geraten. [mehr]
»Everybody Knows It's Gonna Happen Only Not Tonight«
Bis ins Letzte ausgetüfteltes Ding aus Antwerpen mit Roxy-Music-Charme, das praktisch nicht tot zu hören ist. [mehr]
»Sturm«
The Notwist mit melancholisch reduziertem und neoklassischem Soundtrack zum Film von Hans-Christian Schmid. [mehr]
»Telekinesis!«
Endlich ein Death-Cab-For-Cutie-Nachfolger, der Charts und Konzerthallen ähnlich schnell stürmen könnte. [mehr]
»Mister Pop«
Eine Platte, die man nur schwerlich aufregend nennen, aber trotzdem schön finden kann. [mehr]
»Sing Along To Songs You Don't Know«
Múm sind erwachsen und zu einer richtigen Band geworden - das ist schön anzuhören, aber auch ein bisschen schade. [mehr]
»Telekinesis!«
Endlich ein Death-Cab-For-Cutie-Nachfolger, der Charts und Konzerthallen ähnlich schnell stürmen könnte. [mehr]
»Speak Low (Loewe & Weill In Exile)«
New-York/Berlin-Kotzwochen für Indie-Broadwayfans. [mehr]
»Not Given Lightly. A Tribute To The Giants Golden Book Of New Zealand's Alternative Music Scene«
Endlich ein Tribut an Neuseeland, das Land, in dem Indie-Pop erfunden wurde. Na ja, das stimmt natürlich nicht ganz, man sollte die britischen Verdienste nicht schmälern. [mehr]
»Clangour«
Ist Sindri Már Sigfússons Album "Clangour" nun eigentlich sein Solodebüt oder doch irgendwie nicht? [mehr]
»Angst Is Not A Weltanschauung«
Ausgeprägte Körper- und Räumlichkeit dichtet das Infoblatt dieser "je nach Zählweise vierten, fünften oder auch sechsten" Platte von Bernd Fleischmann an. [mehr]
»The Music Makes Me Sick«
Es gibt ihn noch, den Überschwang: Ellinor Blixt und Robert Kretzschmar singen so schöne Hippie-Sachen wie "Let's share a meal" und "I have space for two on my dancefloor". [mehr]
»Drawn In Basic«
Die warmen elektronischen Sounds und Beats klingen schön oldschoolig, Melodien und Chöre schmeicheln süß. [mehr]
PL 1988
Neben “Ein kurzer Film über die Liebe” ist der Film über das Töten der renommierteste Teil [mehr]
»Aelita«
Das kam überraschend: kein verschleppt rumpelnder Jazz mehr, keine vertrackt arrangierten Bläser [mehr]
»Spider Smile«
Tarwater sind die Meister seltsamer Geräusche und der monotonen Loops. Ohne große Überraschungen, [mehr]
»Stars On The Wall«
The Go Find sind so gut, wie Phoenix es oft gerne wären: schlank, elegant und akzentuiert. [mehr]
»Kajak«
Northern Soul aus Island. Benedikt H. Hermannsson und sein Orchester geben sich auf “Kajak” [mehr]