• Alle Rezensionen zu Matador

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Tanlines

Tanlines

»Mixed Emotions«

Tanlines schrauben Springsteens »Dancing In The Dark«-Synthies auf Afrorhythmik und sausen damit durchs Wechselbad der Gefühle. Tolle Kiste. [mehr]

Perfume Genius

Perfume Genius

»Put Your Back N 2 It«

Alle müllen die Welt mit ihren mittelmäßigen Gefühlen zu. Perfume Genius bietet dagegen echte Abgründe und große Scham. Queer as folk! [mehr]


Ceremony

Ceremony

»Zoo«

Dass die beste Zeit für dieses trockene sexy Geknüppel die 80er-Jahre waren, hört man sofort. Jaulen, Powerchords, einsilbig, scharf. [mehr]

Thurston Moore

Thurston Moore

»Demolished Thoughts«

Thurston Moore produziert mit Beck ein betont zurückgenommenes und folkiges Album, das die Schönheit des Sachten, scheinbar Simplen zelebriert. [mehr]

Fucked Up

Fucked Up

»David Comes To Life«

Klingt echt polemisch, aber Fucked Up erfinden eben einfach mal wieder so Punk und alles drum herum neu. Derb bis geil. [mehr]

Esben And The Witch

Esben And The Witch

»Violet Cries«

2011 hat ein frühes Highlight: schaurig-schöner, wahlweise auch aschfahler Wave-Pop, der einen zittern lässt wie Espenlaub. [mehr]

Magic Kids

Magic Kids

»Memphis«

Oft kurz vor der Überzuckerung, aber trotzdem ein schönes 60s-Surf-Debüt. [mehr]

The New Pornographers

The New Pornographers

»Together«

Bitte nicht kotzen, aber „Together“ lässt erkennen, was in den vergangenen Jahren gefehlt hat: zum Schnurren gebrachte wunderschön melodische Popmusik. [mehr]

Solex vs. Cristina Martinez & Jon Spencer

Solex vs. Cristina Martinez & Jon Spencer

»Amsterdam Throwdown«

Nicht zwingend, aber definitiv charmanter und spannender als Spencers letzte Blues-Explosion-Sachen. [mehr]

Shearwater

Shearwater

»The Golden Archipelago«

Mit reichlich Pathos, aber auch einer unvergleichlich fragilen Instrumentierung erschaffen Shearwater Songs voller Melancholie und eigentümlicher Schönheit. [mehr]

Cold Cave

Cold Cave

»Love Comes Close«

Kälte, Distanz und Maschinen-Ästhetik prallen auf Hedonismus und glühende Intensität.Bei Cold Cave verschmelzen melodischer Synthiepop und verrauscht lärmender Noise-Wave zu einer ungemein verführerischen Einheit. [mehr]

Yo La Tengo

Yo La Tengo

»Popular Songs«

Warum sind Yo La Tengo eigentlich nie wie Sonic Youth gewürdigt worden? Weil sie nicht aus dem hippen New York, sondern aus New Jersey stammen? Dabei gibt es einige Gemeinsamkeiten. [mehr]

Julian Plenti

Julian Plenti

»... Is Skyscraper«

Paul Banks probiert solo aus, was bei seiner Band Interpol nicht möglich ist. [mehr]

Jay Reatard

Jay Reatard

»Watch Me Fall«

Jay Reatard holt alle auf den Boden der Tatsachen zurück, damit seine Songs erst richtig leuchten können. [mehr]

Sonic Youth

Sonic Youth

»The Eternal«

Wer Krassheiten und verstiegenes Zeug will, bekommt es - gern auch von Sonic Youth, zuletzt allerdings eher auf den Pfaden der Seitenprojekte der Band. [mehr]

Condo Fucks

Condo Fucks

»Fuckbook«

Die sonst so braven Yo La Tengo leisten sich ein wenig Abwechslung mit einem kleinen Rock'n'Roll-Fake. Die Condo Fucks sollen danach eine legendäre Band mit vier vergriffenen Alben und einer glorreichen Szenehistorie sein. [mehr]

Jay Reatard

Jay Reatard

»Matador Singles 08«

Kommt hier das große Garage-Revival? Jay Reatard scheint jedenfalls gerade zu einem richtig heißen Ding zu mutieren, obwohl sein Stil zuletzt eher einen süßen Dornröschenschlaf schlief. [mehr]

Fucked Up

Fucked Up

»The Chemistry Of Common Life«

Gewaltige Energie und unendliche Ruhe vereinen sich auf dem neuen Werk des Fels in der Brandung der Hardcore-Szene. [mehr]

Jaguar Love

Jaguar Love

»Take Me To The Sea«

Wer schrie eigentlich schöner bei den Blood Brothers? Diese Frage muss man sich in Zukunft wohl stellen, will man entscheiden, welcher Folgeband man sich nach dem Split lieber zuwenden möchte [mehr]

Shearwater

Shearwater

»Rook«

Viel kann man über dieses fünfte Album von Shearwater aus Austin sagen, eines macht es sich aber nicht: leicht. [mehr] [11 Kommentare]

Times New Viking

Times New Viking

»Ripp It Off«

Das hier ist eine kleine Sensation. Kompromissloser Rumpelpunk mit Spirit und Elan [mehr]

Cat Power

Cat Power

»Jukebox«

Chan Marshalls zweites reines Coveralbum "Jukebox" wendet sich wieder der reichen Geschichte der traditionell amerikanischen Musikstile zu. [mehr]

The New Pornographers

The New Pornographers

»Challengers«

&Immaculate MachinesFablesMint / Broken SilenceDer überdurchschnittliche kanadische Musiker [mehr]

Love Of Diagrams

Love Of Diagrams

»Mosaic«

Love Of Diagrams verbindet nicht nur die Liebe zu Diagrammen, sondern ganz offensichtlich auch [mehr]

The Ponys

The Ponys

»Turn The Lights Out«

Eigentlich die perfekte Ausgangsbasis: Ende 2004 nehmen The Ponys in ihrer Heimatstadt Chicago [mehr]

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Scuba - Personality

"Scubas Weg auf »Personality« führt weg von Burial, Massive Attack und Basic Channel hin zu Basic Channel, Detroit und Pet Shop Boys on acid – dance unique!" [kommentieren]

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