• Alle Rezensionen zu Louisville

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Naked Lunch

Naked Lunch

»Universalove Soundtrack«

Musikalisch spielt die Band wieder mit gewohnten Emotionen zwischen ganz leise und ganz laut, zwischen Lethargie und zaghaftem Optimismus. [mehr]

Maximilian Hecker

Maximilian Hecker

»One Day«

Melancholie und Larmoyanz, Romantik und Pop, Falsett und Wimphaftigkeit, Hingabe und Polarisierung - die Reviews der letzten vier Hecker-Alben lesen sich nicht gerade abwechslungsreich und originell. [mehr]


Kissogram

Kissogram

»Rubber & Meat«

Dieses Kissogram-Ding, das ist ja die hinterletzte Scheiß-Abfahrt vor Berlin. Und dann noch mal durch den Tunnel. Muss das sein? [mehr] [37 Kommentare]

Navel

Navel

»Frozen Souls«

Der Nabel der Schweiz. Dem stinkneutralen Nummernkonten- und Schokistaat. Nach den Jolly Goods schon das zweite Louisville Signing aus der exotischen Provinz [mehr] [12 Kommentare]

Jolly Goods

Jolly Goods

»her.barium«

Gerne kokettieren die Musiker von heute mit ihrer dörflichen Herkunft. Wie öde das doch war, [mehr]

Kissogram

Kissogram

»Nothing, Sir!«

Jim Morrison hat großen Spaß im Computerladen. Zumindest, wenn es nach Jonas Poppe und Sebastian [mehr]

Jeans Team

Jeans Team

»Kopf auf«

Eine Songzeile wie aus dem Werk von Mike Krüger: „Wenn du verwirrt bist, dann schüttele die [mehr]

Puppetmastaz

Puppetmastaz

»Creature Shock Radio«

Peu à peu entwickelt sich Louisville Records zum Global Player. Und das schon so kurz nach [mehr]

Doc Schoko

Doc Schoko

»Große Straße«

“Gute Platten müssen polarisieren!” Solche Phrasen hören wir gern von Christian Ströbele, während [mehr]

Florian Horwath

Florian Horwath

»We Are All Gold«

Kann sie noch jemand hören, die Geschichten von jungen, traurigen, dünnen Männern, die (aus [mehr]

Jeans Team

Jeans Team

»Musik Von Oben«

Eine Altbauwohnung am Prenzlauer Berg. Die Decken sind hoch, man sieht sie kaum noch. Es [mehr] [9 Kommentare]

Kissogram

Kissogram

»The Secret Life Of Captain Ferber«

»Gott hat keinen Stil«, sagte Picasso, sagen Kissogram und gehen so in ihrer Info sehr elegant [mehr]

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Platten: In einem Satz


Nick Waterhouse Time’s All Gone

Nick Waterhouse - Time’s All Gone

"Der umtriebige Kalifornier Nick Waterhouse sieht nicht nur aus wie Buddy Holly, er hat auch dessen Klangfarbe drauf und inszeniert sich nicht nur als der ultimative Motown’n’Rock-Nerd, er ist es einfach." [kommentieren]

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Spalter: Platte und Film des Monats

Spalter: Platte und Film des Monats

Das Intro-Streitgespräch: Jeden Monat eine neue Platte, ein neuer Film und unterschiedliche Meinungen. [...mehr]