Alle Rezensionen zu Ladomat
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»Keep It Simple, Stupid«
„Sheldon Shelbono Delmonte Barracuda Donaudampfschifffahrtgesellschaft ganz schnell rückwärts.“ [mehr]
»Alias«
Auf die erste selbst betitelte Ascii.Disko-LP von 2003 konnten sich damals sowohl der Indie-Nerd [mehr]
»Slow Abuse«
Die Bäume verlieren allmählich ihre sommerliche Farbenpracht, es wird immer kälter auf weiter [mehr]
»The Night Will Last Forever«
Klassik könnte man Kunst nennen, die unverwechselbar ist, ebenmäßig und rund, in ihrer Perfektion [mehr]
»The True Sound Center«
Los geht’s mit einem Paukenschlag und aneinander rasselnden Becken. Ein Knall vor den Latz. [mehr]
»Written In Lipstick«
Sheldon Thompson ist einer der wenigen Männer, die es sich wirklich leisten können, einen Fünf-Tage-Bart [mehr] [10 Kommentare]
»Candied Radio«
Nerven sollen nicht beruhigt werden, das bringt nichts, man muss an ihnen sägen. Das [mehr] [9 Kommentare]
»Wir«
So schnell kann es gehen – da werden unsere Freunde aus Hamburg gerade von der Intro-Leserschaft [mehr] [3 Kommentare]
»Across The Nation«
Es ist erschreckend, wie manche Platten einem an der eigenen Nase vorführen, dass man keinen [mehr] [1 Kommentar]
»A pack of lies«
Vorbemerkung 1: “It’s cold outside, the night you murdered love.” Mein erster [mehr] [41 Kommentare]
»Lawrence«
Was beim Hamburger Lawrence möglich ist, hat schon die Maxi „Teaser“ auf Kompakt [mehr]
»I´ve come to see you once again«
Allein schon der Titel. Nur acht Worte und dennoch soviel Bedeutung. Was muss dies für ein [mehr] [19 Kommentare]
»Or«
Wow! Ja, ist das schön. Eine Sommerplatte, dem Sommer haushoch überlegen. Dieses erste Album [mehr]
»Phantom/Ghost«
Thies Mynther, Held der Arbeit! Innerhalb von zwölf Monaten erscheinen drei Alben, an denen [mehr] [4 Kommentare]
»Projektor«
Der Sound von “Projektor” liegt in der Luft wie ein Versprechen. Die Sinne empfangen widersprüchliche [mehr]
»Hamburgeins«
Lieblingsmusik. Wenn diese Begrifflichkeit für ein Album geprägt wurde, dann für dieses. Schon [mehr]
»Next Bus«
Da hat sich doch mal einer Gedanken gemacht und alle Assoziationen, die man um einen Bandnamen [mehr]
»Ladomat 100«
Das ist wohl nur in Hamburg möglich: da arbeitet ein Label an den seltenen Nahtstellen von [mehr]
»Sand 11«
Wer noch immer nicht glaubt, dass Monotonie kaleidoskopisch schillern kann, sei auf den Nachfolger [mehr]
»Global Player«
Commercial Breakup sind Vredus und Elke aus Berlin, und letztere ist ja auch bei Paula. Halt, [mehr]
»Disappearing Brother«
Ohne die achtziger Jahre geht scheinbar nichts. Zumindest nicht, wenn sich einiges um das [mehr]
»Bieker«
Egoexpress fordern hier Bewegung ein. Von der ersten bis zur letzten Minute. Nicht unbedingt [mehr] [3 Kommentare]
»Around The Day In A World«
Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm. Und das Handtuch nicht vergessen. Sand 11, einigen vielleicht [mehr]
»Around The Day In A World«
Musik und ihre Orte: auch eine Bedingung des Verstehens. Aber was passiert, wenn eine Reihe [mehr]
»Lazer Muzik«
Spätestens mit dieser Platte ist das Glitzerwesen House im reifen Alter angekommen - und das [mehr] [8 Kommentare]