»Love And Nature«
Die 90er haben angerufen – they want their eurodance back! Können die dort mal schön vergessen. Denn wir Zehner möchten auch was von dem fetten Sahnebraten abbekommen. [mehr]
»Love And Nature«
Endlich ist Eurodance wieder da. Wir haben aber auch so lange gewartet. [mehr]
»Losing Sleep«
Crooner Collins ist wirklich viel mehr als „A Girl Like You“ und deutlich älter, als man glaubt. [mehr]
»The Runaway«
Die druckvolle, aber an den richtigen Stellen auch Fragilität akzentuierende Produktion lässt die Stücke in distinguierter Eleganz erstrahlen. [mehr]
»Some Cities«
Doves waren nie eine Plug And Play-Band, sind sie auch heute nicht. Straighte Gitarren-Platten [mehr]
»22-22’s«
Wooooooaaaaaahhhhhh! Es springt dich an. Und für einen kurzen Moment weißt du nicht, ob du [mehr]
»Daybreaker«
The woman who can do no wrong. Als Beth Orton vor einiger Zeit auf Tournee war, rief ihr jemand [mehr] [6 Kommentare]
»The Last Broadcast«
Holla. Schon mit dem zweiten Song fühlt man sich zurückgeworfen an den Anfang der Neunziger, [mehr] [11 Kommentare]
»Lost Souls«
Ausgefeiltes Konzept, weit ausgeholt, im richtigen Moment abgeblendet, grenzübergreifend [mehr]
»Central Reservation«
Beth Orton klingt amerikanischer als andere Briten; ihre verträumten Folksongs könnten gut [mehr]
»Shoot The Boss«
Er ist stark in ihnen - FREESTYLERS haben ihn, MORE ROCKERS haben ihn, MASSIVE ATTACK haben [mehr]
»Yesterday Tomorrow Today«
Sie kommen wohl ein bißchen spät, um den Gabentisch des BritPop noch ordentlich abzuräumen, [mehr]
»Trailer Park«
Ein Album wie ein Windzug in der Gardine. BETH ORTON bewegt, ohne Unordnung zu verursachen. [mehr]
»Casino Classics«
Das englische Dance-Pop-Trio, das sich bekanntermaßen nach einem in den 70ern schwer angesagten [mehr]