Alle Rezensionen zu Grand Hotel Van Cleef
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»Provincial«
Weakerthans-Frontmann John K. Samson besingt seine Heimat Manitoba zwar sachte und elegant, aber abgründig genug, um ihn vor einem Schicksal als Balladeur der Behaglichkeit zu bewahren. [mehr]
»Temporary Resident«
Feinster kanadischer Pop, der durchaus dazu imstande ist, die Leslie Feists und Amy Millans hinter sich zu lassen – indem er diese gar nicht erst kopiert. [mehr]
»Walls«
Nichts Neues, das aber solide. Die beiden australischen Wild-Pferdchen sind wieder da. [mehr]
»Young Rebel Set«
Albions Antwort auf die US-Working-Class-Romantik der 60er- und 70er-Jahre. Genial geklaut und bescheuert feierkompatibel. [mehr]
»Caruso«
Der ehemalige Fink-Kopf bleibt der grandiose Geschichtenerzähler, ein Flaneur der grauen Stimmung. [mehr]
»Rearrange Beds«
Kate Cooper, 50 Prozent von An Horse, gießt bei Sara von Tegan And Sara regelmäßig Blumen und hat sonst parat: schnörkellosen Indie-Rock - impulsiv und direkt. [mehr]
Live auf Kampnagel 5:43 AM
Sonnenaufgangskonzert - allein bei dem Wort schwingt automatisch das Befindlichkeitsfixierte mit. Emotionen. Gehobenheit. Weihnachten steht auch in diesem Jahr vor der Tür. [mehr]
»City Route 85 EP«
"City Route 85" ist der erste Teil von John K. Samsons Reihe an Veröffentlichungen, die sich um die Straßen seiner Heimat Winnipeg drehen. [mehr]
»Supporting Caste«
Viele Punk-Bands lassen sich ihr Anarchie-A von Schlagworten wie animal-friendly, anti-fascist, gay-positive oder pro-feminist einrahmen.
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»Heureka«
Die Welt wäre ein besserer Ort, wenn mehr Leute so sprechen würden. [mehr] [95 Kommentare]
»Sylt«
Fallschirmspringer in der Abendsonne und gesetzte Herren vorm Himmelsblau waren gestern [mehr] [43 Kommentare]
»Sing What You Know«
Hm, irgendwie etwas langweilig, aber ganz nett. Ne, kann ja nicht sein. Am besten noch mal von vorne hören. Ja, schon besser. Definitiv mehr als nett. Aber geht da noch mehr? [mehr]
»Initiale«
Lieber Thees, ich konnte dich ja schon immer gut leiden. Damals, als ich für meine Abschlussarbeit [mehr]
»Immergutrocken 8«
Nach welchen Kriterien stellt ihr das Line-up für das Immergut zusammen?Es geht immer um Sympathie [mehr]
»Brother.Sister.Bores!«
Vielleicht das Album, das die Band schon immer machen wollte. Wie der Emo-Stempel in die Welt [mehr]
»Buchstaben Über Der Stadt«
Einst hieß es noch in sehr unmittelbarer Aussage und Grammatik: „Hemmoor
ist cooler als wie [mehr]
»Here, Of All Places«
Es wäre schön, wenn der Hype ums Label auch diesem Mann Aufmerksamkeit bescherte. Seit Jahren [mehr]
»We, The Vehicles«
Die (nach dem beendeten Gastspiel von Death Cab For Cutie) vorerst einzigen Zugpferde des GHVC'schen [mehr]
»Die Welt Wird Uns Hören«
"Zank ist eine Dramatisierung des langweiligen Alltags, deshalb können Leute nicht davon lassen, [mehr]
»Von Spatzen Und Dächern Und Tauben Und Händen«
Die Deiche brechen gleich im ersten Song. Kein vorsichtiges Hereintasten wie auf dem ersten [mehr]
»Immergutrocken 5«
&
Seafood As The Cry Flows
Cooking Vinyl / Indigo
Komm, Immergut muss man nicht erklären. [mehr]
»Unsere Liebe Ist Ein Aufstand«
Bernd ist dann so weit: Liebe als Aufstand. Dass ihm der Band-Anzug gut steht, kann [mehr] [6 Kommentare]
»Express And Take Shape«
Jan Elbeshausens Stimme ist ungewöhnlich. Punkt. Auch ich gehöre immer noch zu den Irritierten. [mehr]
»Brichst Du Mir Das Herz, Dann Brech Ich Dir Die Beine«
Die ersten Lorbeeren erspielte sich Olli Schultz im Vorprogramm der Labelmates Kettcar. Und [mehr] [35 Kommentare]
»Transatlanticism«
Weder sagt mir die Band Postal Service etwas, noch habe ich je vom Genre des Quiet-Rock gehört. [mehr] [22 Kommentare]