Alle Rezensionen zu Get Physical
-
»More!«
Auf ihrem vierten Album "More!" gehen Merziger und Kammermeier konsequent weiter ihren Weg in Richtung Mainstage. Verschmitzt winken wir mit Fackeln und Mittelfingern hinterher! [mehr]
»II«
Ein schwer atmender Ein- und Ausstieg fürs Nachtleben. Ein minimales und geistreiches Feuerwerk. [mehr]
»Body Language Vol. 8«
Nach u. a. Dixon, Jesse Rose und den Junior Boys ist es an Modeselektor, die "Body Language"-Compilation zu mixen. [mehr]
»The Inner Jukebox«
Ausnahmsweise kein Schimpfwort: Besserwisser-House - DJ T. macht vor, wie man die aktuelle Club-Couture mit Vergangenheit kurzschließt. [mehr]
»Smoke The Monster Out«
Es ist völlig in Ordnung, sich auf der Afterhour über Ricardos Samba-Einlage von letzter Woche, die miese Laune der Türsteherin heute Mittag oder generell über die neue Toilettenrangordnung zu unterhalten. [mehr]
»Final Song #1«
Welches Stück Musik möchte man auf den Ohren haben, kurz bevor das Flugzeug, in dem man sitzt, an einer Klippe zerschellt? Was soll auf der eigenen Beerdigung gespielt werden? [mehr]
»Reincarnations - The Remix Chapter 2001-2009«
Stellte DJ Koze einst die Konsens-Schnittstelle dar zwischen Indie, HipHop und Clubmusik, hat er sich in den letzten neun Jahren gewandelt. [mehr]
»Matthew Dear - Body Language 7«
Alle reden immer nur von Afterhour. Dabei ist doch das Vorglühen, jenes gemeinschaftliche In-Schwung-bring-Ritual in häuslich-intimem Rahmen, eine kaum zu überschätzende Disziplin des Partyzehnkampfs. [mehr]
»The Sun & The Neon Light«
Booka Shade kann man sich kaum noch in kleinen verschwitzten Clubs vorstellen. Die Sounds sind so massig und ausgedehnt, dafür benötigt man Platz. [mehr]
»The Sun & The Neon Light«
Booka Shade kann man sich kaum noch in kleinen verschwitzten Clubs vorstellen. Die Sounds sind so massig und ausgedehnt, dafür benötigt man Platz [mehr] [2 Kommentare]
»Songs On The Rocks«
Wie hatte Andreas Dorau doch so treffend gesungen? "Drunk noses don't lie" oder so ähnlich. [mehr]
»Raz Ohara And The Odd Orchestra«
Wir erinnern uns: Raz Ohara war nie greifbar, sondern zappelig, geradezu unausgegoren. Techno, HipHop, House und Indie-Pop - alles war drin [mehr]
»5 Years Get Physical«
Die Remix-Compilation zu eurem fünften Labelgeburtstag zeigt, wie vielfältig Get Physical ist. [mehr]
»Memento«
Einladung zum nächtlichen Tanztee von den Get-Physical-Chefs. Die beiden Jungs aus Berlin [mehr]
»Memento«
Einladung zum nächtlichen Tanztee von den Get-Physical-Chefs. Die beiden Jungs aus Berlin finden [mehr]
»Get Physical Compiled By M.A.N.D.Y.«
Ehre, wem Ehre gebührt. Aber das muss man den Herren von Get Physical ja gar nicht [mehr]