Alle Rezensionen zu FatCat
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»In The Pit Of A Stomach«
Jede gute Party ist laut; aber nicht alles, was laut ist, muss zwingend eine Party sein. We Were Promised Jetpacks’ zweites Album klingt wie ein Trauermarsch auf »Guitar Hero«. [mehr]
»In The Pit Of A Stomach«
»Quiet Little Voices« war, um beim aktuellen Nirvana-wieder-über-alles-Gestus zu bleiben, 2009 so etwas wie das »Smells Like Teen Spirit« der schottischen Band We Were Promised Jetpacks. Treibender, verheißender Trauermarsch auf »Guitar Hero«. [mehr]
»A Thousand Heys«
Lo-Fi/Surf-Pop made in England? [mehr]
»A Thousand Heys«
Lo-Fi/Surf-Pop made in England? »Geht nicht« gibt's nicht. [mehr]
»Lumiere«
Zwischen Minimalismus und Fin-de-Siècle-Romantik: Dustin O’Hallorans Musik für Piano und Streicherensemble ist Easy-Listening-Klassik fürs 21. Jahrhundert. [mehr]
»What It Means To Be Lefthanded«
Genialischer Postpostrock ohne Höhepunkte, muss man auch erst mal schaffen. [mehr]
»Foreign Landscapes«
Auf „Foreign Landscapes“ tritt Hauschka als Meister am präparierten Piano etwas in den Hintergrund, stattdessen arrangierte er seine neuen Stücke für Kammerensemble. [mehr]
»The Winter Of Mixed Drinks«
Schottische Indie-Rocker machen ihr drittes Album zum multiinstrumentalen Ritt, der Coldplay kratzen soll, aber im Wahn endet. [mehr]
»Box Of Stones«
Ein Tondokument in Country eines ehemaligen Postrockers auf der Suche nach den Wurzeln seiner Musiktradition, und trotzdem sehr schön. [mehr]
»Forget The Night Ahead«
The Twilight Sad rollen das "R" zwar nicht derart ausgiebig wie die Kollegen Glasvegas, trotzdem hört man ihre Heimat - Glasgow - eindeutig heraus. [mehr]
»These Four Walls«
Die allgegenwärtige Mischung aus New Wave und Emorock zündet gewaltig, wie besonders das Stück "It's Thunder And It's Lightning" beweist. [mehr]
»Ferndorf«
Wie ein Monolith besetzt John Cage das Genre des Prepared Piano. Deshalb lassen die meisten Musiker lieber die Finger davon, mit Ausnahme von Hauschka. [mehr]
»Ferndorf«
Wie ein Monolith besetzt John Cage das Genre des Prepared Piano. Deshalb lassen die meisten Musiker lieber die Finger davon, mit Ausnahme von Hauschka. [mehr]
»Things Of The Past«
In den Neunzigern hatte es bereits ein kleines Folk-Revival gegeben. [mehr]
»Some Things Just Stick In Your Mind«
Manchmal dauert es eben etwas länger, bis man wahrgenommen wird. Nachdem 1970 niemand ihre [mehr]
»Gyllyng Street«
Der erste Höreindruck: gepflegte Langeweile, elegisches Plätschern auf gleichbleibend niedriger [mehr]
»Go Go Smear The Poison Ivy«
Man hatte bei der Rezension am liebsten nur noch flüstern oder ganz leise in die Tastatur tippen [mehr]
»28«
Vor drei Jahren trafen sich die beiden japanischen Elektronik-Artists Tujiko und Aoki in Paris [mehr]
»Creature Comforts«
Black Dice alias Dr. Jeckyll und Mr. Hyde – nach dem wilden Gelärme des Vorgängeralbums [mehr]
»Sung Tongs«
Are you gonna be there at the Múm concert? – Selten war ein leuchtenderes »Ja! Selbstverständlich!« [mehr]
»The Blue Notebooks«
Mal vorweggenommen: Hier kommt ein Sound wie für die Tage nach der Ewigkeit. Wenn, nur mal [mehr] [9 Kommentare]
»Moco«
Chib ist eine Tokioter Künstlerin und legt mit ›Moco‹ ihr Debüt vor. Ihr Songmaterial hat zwar [mehr]
»Moco«
Chib ist eine Tokioter Künstlerin und legt mit ›Moco‹ ihr Debüt vor. Ihr Songmaterial hat zwar [mehr]
»Finally We Are No One«
Manchmal tun Musiker das Unerwartete und lösen doch Erwartungshaltungen ein. Befragt nach der [mehr] [12 Kommentare]
»Ramda«
„No Samples!' steht ganz dick auf dem Beipackzettel und will betonen, daß die unzähligen, [mehr]