»Mylo Xyloto«
Coldplay gelten als die wohl bescheidenste Band im immer kleineren Kreis des globalen Popstar-Jetsets. Dagegen sind Radiohead mit ihren verhaltensauffälligen Digi-Releases richtige Angeber. Chris Martin und Co. teilen einfach Hits aus. Die klingen diesmal [mehr]
»The Singles Collection 2001-2011«
Um den affigen Sauhaufen Gorillaz ranken sich Trennungsgerüchte. Zehn Jahre seien genug, verklausuliert die Band. Hier noch mal ihre größten Erfolge. [mehr]
»First Edition«
Ein Kollaborationsalbum für einen wohltätigen Zweck. Selten lohnt sich diese Konstellation künstlerisch, in diesem Fall aber allemal. [mehr]
»Everything’s Getting Older«
Das erste gemeinsame Album von Falkirk’s Finest findet auf nicht allzu ausgetretenen Wegen Schönklang: ein meistenteils gediegenes Seniorenstück ohne Altherrenwitz. [mehr] [3 Kommentare]
»The Fall«
Eine Demo-Präsentation für Elektronik-Schnickschnack und entsprechend etwas Preset-happy – die Gorillaz auf Autopilot. [mehr]
»Challenging Nature«
Das französische Sextett Adam Kesher wartet nach dem Postpunk-Epigonentum des Debüts mit einem höchst originellen Nachfolger auf. [mehr]
»Factorycraft«
Ein beschwipst montierter Post-Punk-Baukasten – unterhaltsam, aber relativ erkenntnisfrei. [mehr]
»Propeller Vs. Wings«
Indiepop, der Belle & Sebastian gefällt, gezielt kickt und behutsam streichelt: Twee mit Tattoos, sozusagen. [mehr]
»Owls«
Auch der kreative Kopf von Sugarplum Fairy gönnt sich ein kuschelig-intimes Akustikalbum mit ein paar überraschenden Ausreißern. [mehr]
»Hvelreki«
Der etablierte Shootingstar aus Belgien rollt seinen schwedisch lackierten Dreampop in die restliche EU. [mehr]
»Owls«
Auch der kreative Kopf von Sugarplum Fairy gönnt sich ein kuschelig-intimes Akustikalbum mit ein paar überraschenden Ausreißern. [mehr]
»The Wörld Is Yours«
Readymade-Musik nach dem Motörhead-Baukastenprinzip. Wertkonservative Kracher für die Band in ihrem 35. Jahr mit Lemmys tollen Zeichnungen im Booklet. [mehr]
»Spalter: »OST: Tron: Legacy«, Pro & Contra«
Daft Punk sind seit Jahren das Traumpaar des elektronischen Dance-Königshauses. Bloß haben sie eigentlich seit Jahren keine relevante Platte mehr veröffentlicht. Kann ihr »Tron«-Soundtrack das ändern? [mehr]
»Self Preserved While The Bodies Float Up«
Eindrucksvolle Vielseitigkeit als Tugend, eindrucksvolles Album. Von Amplifier übers Sandmännchen bis hin zu Pink Floyd. [mehr]
»Teenage Dream«
Küssende Frauen als schlüpfriges Trademark für Fastfood-Hörer und alte geile Säcke. Beide Zielgruppen werden gut bedient, der Rest dagegen komplett ausgespart. [mehr] [3 Kommentare]
»Spalter: "Grinderman 2", Pro & Contra«
Boshafter und übellauniger noch als auf dem Debüt poltern die alten Männer wie betrunken durch die eigene Ruhmeshalle. [mehr] [2 Kommentare]
»United Nations Of Sound«
Zu viel der großen Geste: Mit „United Nations Of Sound“ tritt Richard Ashcroft endgültig in die Phil-Collins-Phase ein. [mehr]
»Return To Zero«
Michael Amott spielt nicht zu knapp Gitarre bei Arch Enemy und Carcass. Doch da zwei Bands den künstlerischen Output des schwedischen Saitenstylers augenscheinlich nicht befriedigen, nimmt er mit seiner dritten Liebe, den reaktivierten Spiritual Beggars, kurzerhand deren siebtes Studioalbum auf. [mehr]
»A Time For Lions«
Auch das gibt es noch: weichgespülten US-Emorock mit unverblümtem Blick auf Massen. Denke Dashboard Confessional, hier heißt der Sänger nur nicht Carrabba, sondern Calaba. [mehr]
»Ordinary Riches«
Wenn das hier Mainstream ist, dann scheiß doch auf DIY! [mehr]
»This Is Happening«
Erst spackig mit "Drunk Girls", danach aber fein und zwingend zugleich. Euphorie in sehr reiner Form. [mehr] [37 Kommentare]
»True Love Cast Out All Evil«
Eine Underground-Legende wieder zurück aus den Wäldern – mit grundsolidem Country-Rock ohne Allüren, Danke sagen deine Indie-Eltern und Truck Stop. [mehr] [2 Kommentare]
»Head First«
„Ohohoho, I got a rocket!“ Dazu konsensbreiter Synthie-Zucker aus den ewigen 80ern. Bei Goldfrapp geht’s hittiger zu denn je. Verkaufsschlager. [mehr]
»Go«
"Go" wirkt wie ein Befreiungsschlag und hält sich überraschend nah am Kern der großen Isländer. [mehr]
»The Law Of Large Numbers«
Umarmende Mathematik gibt es nicht? Das zweite Soloalbum der früheren Delgados-Frau zeigt das Gegenteil. [mehr]