»Wolfsschnauze«
BRETT / DEATH-POP / SÜDHESSEN [mehr]
»Raven In The Grave«
Weg mit dem Surfbrett, ab ins Grab: großartige Neupositionierung des dänischen Duos.
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»Delicacies«
Auch die Erfolgreichen dürfen sich nie ausruhen, das lehrt uns der unbarmherzige Neoliberalismus in jeder Sekunde. Simian Mobile Disco veröffentlichen in the mix nun eine Compilation fürs eigene Label. Immer mehr! [mehr]
»O.J. Simpson«
Guilty Simpsons und Madlibs Monsteralbum wirkt wie ein Buddy-Movie von David Lynch. Kein Partyservice, sondern Kunst. [mehr]
»Why There Are Mountains«
Das hier ist eine Alternative-Rock-Platte, aber ihre göttlichen Riffs und furiosen Dynamikkanten sind so wundervoll verwoben, dass sie für Krittelei viel zu schade zu sein scheinen. [mehr]
»Music For Falling From Trees«
Ein Theaterstück mit genau vier Protagonisten. Drei Frauen verkörpern die Krankenschwestern, ein Mann den alten Patienten. [mehr]
»La Llama«
Tropical Chill-out, der Betonblumen zum Blühen bringt. [mehr]
»Snowboarding In Argentina«
Toll, Swayzak! Und zwar schon vor zehn Jahren. Die Briten veröffentlichen ihr 1998 erschienenes erstes Album noch einmal neu, und zwar auf ihrem eigenen Label. [mehr]
»Back On My Feet«
Die Katze ist fort. Und die Künstlerin zu diesem Bandnamen ein Superheld. Wie gut Power, Selbstermächtigung und Hello-Kitty-Putzigkeit doch zusammenpassen können. [mehr]
»Moderne Incidental«
Die Gewinner des Paul-Weller-Lookalike-Contests kommen diesmal aus Paris und verlagern das Gütesiegel Retro-Rock mal eben nach Frankreich. [mehr]
»Rules«
Das Cover zeigt eine Warteschlange in Form des Buchstaben "R" (wie in "Rules"). Scheinbar ein Symbol für Verhaltensregeln, die auch in den Songs eine wichtige Rolle spielen. [mehr] [15 Kommentare]
»Universal Mind Control & Beat Konducta Vol. 5-6«
Tja, was schreiben, ohne ungerecht zu werden? Schließlich kann Common ja nichts dafür, dass man sich so viel von diesem Album erwartet hat. [mehr]
»Supershelter«
Man kann elektronische Tanzmusik ruhig ernst nehmen in ihrem Anspruch, Paralleluniversen erschaffen zu wollen. Alltagsfluchten, bessere Welten, Utopien. [mehr]
»Cosmos«
Bård Aasen Lødemel macht Musik aus einer Zeit, in der man in Röhrenjeans und Metal-T-Shirt durch runde Pools kreiste und auf seinem Skateboard Handstand machte, wenn man cool sein wollte. [mehr]
»You & Me«
Album Nummer vier für die New Yorker Band um Hamilton Leithauser - und es bleibt spannend. [mehr] [2 Kommentare]
»Victory Shorts«
Wäre da nicht der tiefschürfende Bariton von Dan Michaelson, Absentee aus London könnten als gefällige Indie-Folk-Popband mit männlich/weiblichem Paargesang glatt überhört werden. [mehr]
DJ, grüß mir die Sonne!
Paul Kalkbrenner spielt einen repräsentativen Thirtysomething, der sich in die Klinik statt in den Techno-Olymp katapultiert. Der ganz normale Absturz? [mehr] [8 Kommentare]
USA 2008
Wenn man sich erst einmal mit der Existenz eines eigenen Genres namens Stoner-Movie abgefunden hat, kommt einem auch "Ananas Express" wie eine gute Idee vor. [mehr]
»Cipher«
Labelchef Jello Biafra nennt sie "the country band that plays at the bar at the end of the world" [mehr]
»From The Valley To The Stars«
Es gibt Platten, die fallen aus der Zeit. Und dann wird es plötzlich höchstpersönlich [mehr]
USA 2007
Vor 30 Jahren hätte dieser Film wohl "Zwei Halunken auf dem Gleis zur Hölle" oder "Pass auf Django, der Galgen wartet!" geheißen [mehr]
Trailer: 48 Minuten sind ein Tag
Der Urlaubsantrag ist eingereicht, die Konsole poliert, die Fenster sind abgedunkelt... [mehr]
RA 2006 & D 2007
Zwei Filme wider die Konventionen der Erwachsenenwelt: Alexis Dos Santos' "Glue" und Julia von Heinz' "Was am Ende zählt" [mehr]
»Ode To The Ghetto«
Guilty Simpson hat natürlich nichts mit dem Springfield zu tun [mehr]
»The Throne Of The Third...«
Solche langen Titel, sei es im Bandnamen, sei es für ein Album, ist man ansonsten eigentlich nur von den Künstlern des kanadischen Constellation-Labels gewohnt [mehr]