• Alle Rezensionen zu EMI

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Julia Stone

Julia Stone

»By The Horns«

Es gibt ein Leben nach dem Konsens. Julia Stone entdeckt ihre dunkle Seite. [mehr]

Slime

Slime

»Sich fügen heißt lügen«

Sänger Dicken trompetet sich heiser durch Wutpunker-Lyrik, und die Band brettert das alles tight und untricky noch mal aufs nächste Adrenalin-Level. Keine Ahnung, was man damit anfangen soll. Aber ehrlich gesagt, ich will’s sofort noch mal hören. [mehr]


The Chemical Brothers

The Chemical Brothers

»Don’t Think DVD«

»Don’t Think« erfindet das Genre des Konzertfilms zwar nicht neu, liefert allerdings eine mitreißende Darstellung von ebenjenem ab. [mehr]

Human Don’t Be Angry

Human Don’t Be Angry

»Human Don’t Be Angry«

Malcolm Middletons freundliches Zwischenwerk ist garantiert mehr als nur Pausenmusik bis zum nächsten Soloalbum und enthält seine genialischsten Textmomente seit Langem. [mehr]

Graham Coxon

Graham Coxon

»A + E«

Auf herzzerreißend-schöne Gitarrenkunststücke hat Coxon dieses Mal keinen Bock. »A + E« ist ein widerspenstiges Biest, rau, ungestüm, düster, desillusioniert, nihilistisch, Post-Punk meets US-Underground. [mehr] [1 Kommentar]

Chiddy Bang

Chiddy Bang

»Breakfast«

Mit »Breakfast« können Chiddy Bang ihre darbenden Fans vielleicht kurzfristig befriedigen, bleibende Spuren hinterlassen sie aber nicht auf der Rap-Landkarte. [mehr]

King’s Daughters And Sons

King’s Daughters And Sons

»If Then Not When«

Die unbekannteste Supergroup der Welt aus der unbekanntesten besten Postrock-Szene der Welt macht ein fantastisches, Akustik-getriebenes Album jenseits von Postrock. [mehr]

Air

Air

»Le Voyage Dans La Lune«

Das Beste, was man seit Langem von Air gehört hat. Zumal es sich um den Soundtrack zu einem der psychedelischsten Filme aller Zeiten handelt. [mehr]

Coldplay

Coldplay

»Mylo Xyloto«

Coldplay gelten als die wohl bescheidenste Band im immer kleineren Kreis des globalen Popstar-Jetsets. Dagegen sind Radiohead mit ihren verhaltensauffälligen Digi-Releases richtige Angeber. Chris Martin und Co. teilen einfach Hits aus. Die klingen diesmal [mehr]

Gorillaz

Gorillaz

»The Singles Collection 2001-2011«

Um den affigen Sauhaufen Gorillaz ranken sich Trennungsgerüchte. Zehn Jahre seien genug, verklausuliert die Band. Hier noch mal ihre größten Erfolge. [mehr]

The Fruit Tree Foundation

The Fruit Tree Foundation

»First Edition«

Ein Kollaborationsalbum für einen wohltätigen Zweck. Selten lohnt sich diese Konstellation künstlerisch, in diesem Fall aber allemal. [mehr]

Aidan Moffat & Bill Wells

Aidan Moffat & Bill Wells

»Everything’s Getting Older«

Das erste gemeinsame Album von Falkirk’s Finest findet auf nicht allzu ausgetretenen Wegen Schönklang: ein meistenteils gediegenes Seniorenstück ohne Altherrenwitz. [mehr] [3 Kommentare]

Gorillaz

Gorillaz

»The Fall«

Eine Demo-Präsentation für Elektronik-Schnickschnack und entsprechend etwas Preset-happy – die Gorillaz auf Autopilot. [mehr]

Adam Kesher

Adam Kesher

»Challenging Nature«

Das französische Sextett Adam Kesher wartet nach dem Postpunk-Epigonentum des Debüts mit einem höchst originellen Nachfolger auf. [mehr]

Found

Found

»Factorycraft«

Ein beschwipst montierter Post-Punk-Baukasten – unterhaltsam, aber relativ erkenntnisfrei. [mehr]

Zoey Van Goey

Zoey Van Goey

»Propeller Vs. Wings«

Indiepop, der Belle & Sebastian gefällt, gezielt kickt und behutsam streichelt: Twee mit Tattoos, sozusagen. [mehr]

Carl Norén

Carl Norén

»Owls«

Auch der kreative Kopf von Sugarplum Fairy gönnt sich ein kuschelig-intimes Akustikalbum mit ein paar überraschenden Ausreißern. [mehr]

Ozark Henry

Ozark Henry

»Hvelreki«

Der etablierte Shootingstar aus Belgien rollt seinen schwedisch lackierten Dreampop in die restliche EU. [mehr]

Carl Norén

Carl Norén

»Owls«

Auch der kreative Kopf von Sugarplum Fairy gönnt sich ein kuschelig-intimes Akustikalbum mit ein paar überraschenden Ausreißern. [mehr]

Motörhead

Motörhead

»The Wörld Is Yours«

Readymade-Musik nach dem Motörhead-Baukastenprinzip. Wertkonservative Kracher für die Band in ihrem 35. Jahr mit Lemmys tollen Zeichnungen im Booklet. [mehr]

Daft Punk

Daft Punk

»Spalter: »OST: Tron: Legacy«, Pro & Contra«

Daft Punk sind seit Jahren das Traumpaar des elektronischen Dance-Königshauses. Bloß haben sie eigentlich seit Jahren keine relevante Platte mehr veröffentlicht. Kann ihr »Tron«-Soundtrack das ändern? [mehr]

Oceansize

Oceansize

»Self Preserved While The Bodies Float Up«

Eindrucksvolle Vielseitigkeit als Tugend, eindrucksvolles Album. Von Amplifier übers Sandmännchen bis hin zu Pink Floyd. [mehr]

Katy Perry

Katy Perry

»Teenage Dream«

Küssende Frauen als schlüpfriges Trademark für Fastfood-Hörer und alte geile Säcke. Beide Zielgruppen werden gut bedient, der Rest dagegen komplett ausgespart. [mehr] [3 Kommentare]

Grinderman

Grinderman

»Spalter: "Grinderman 2", Pro & Contra«

Boshafter und übellauniger noch als auf dem Debüt poltern die alten Männer wie betrunken durch die eigene Ruhmeshalle. [mehr] [2 Kommentare]

RPA & The United Nations Of Sound

RPA & The United Nations Of Sound

»United Nations Of Sound«

Zu viel der großen Geste: Mit „United Nations Of Sound“ tritt Richard Ashcroft endgültig in die Phil-Collins-Phase ein. [mehr]

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