»By The Horns«
Es gibt ein Leben nach dem Konsens. Julia Stone entdeckt ihre dunkle Seite. [mehr]
»Sich fügen heißt lügen«
Sänger Dicken trompetet sich heiser durch Wutpunker-Lyrik, und die Band brettert das alles tight und untricky noch mal aufs nächste Adrenalin-Level. Keine Ahnung, was man damit anfangen soll. Aber ehrlich gesagt, ich will’s sofort noch mal hören. [mehr]
»Don’t Think DVD«
»Don’t Think« erfindet das Genre des Konzertfilms zwar nicht neu, liefert allerdings eine mitreißende Darstellung von ebenjenem ab. [mehr]
»Human Don’t Be Angry«
Malcolm Middletons freundliches Zwischenwerk ist garantiert mehr als nur Pausenmusik bis zum nächsten Soloalbum und enthält seine genialischsten Textmomente seit Langem. [mehr]
»A + E«
Auf herzzerreißend-schöne Gitarrenkunststücke hat Coxon dieses Mal keinen Bock. »A + E« ist ein widerspenstiges Biest, rau, ungestüm, düster, desillusioniert, nihilistisch, Post-Punk meets US-Underground. [mehr] [1 Kommentar]
»Breakfast«
Mit »Breakfast« können Chiddy Bang ihre darbenden Fans vielleicht kurzfristig befriedigen, bleibende Spuren hinterlassen sie aber nicht auf der Rap-Landkarte. [mehr]
»If Then Not When«
Die unbekannteste Supergroup der Welt aus der unbekanntesten besten Postrock-Szene der Welt macht ein fantastisches, Akustik-getriebenes Album jenseits von Postrock. [mehr]
»Le Voyage Dans La Lune«
Das Beste, was man seit Langem von Air gehört hat. Zumal es sich um den Soundtrack zu einem der psychedelischsten Filme aller Zeiten handelt. [mehr]
»Mylo Xyloto«
Coldplay gelten als die wohl bescheidenste Band im immer kleineren Kreis des globalen Popstar-Jetsets. Dagegen sind Radiohead mit ihren verhaltensauffälligen Digi-Releases richtige Angeber. Chris Martin und Co. teilen einfach Hits aus. Die klingen diesmal [mehr]
»The Singles Collection 2001-2011«
Um den affigen Sauhaufen Gorillaz ranken sich Trennungsgerüchte. Zehn Jahre seien genug, verklausuliert die Band. Hier noch mal ihre größten Erfolge. [mehr]
»First Edition«
Ein Kollaborationsalbum für einen wohltätigen Zweck. Selten lohnt sich diese Konstellation künstlerisch, in diesem Fall aber allemal. [mehr]
»Everything’s Getting Older«
Das erste gemeinsame Album von Falkirk’s Finest findet auf nicht allzu ausgetretenen Wegen Schönklang: ein meistenteils gediegenes Seniorenstück ohne Altherrenwitz. [mehr] [3 Kommentare]
»The Fall«
Eine Demo-Präsentation für Elektronik-Schnickschnack und entsprechend etwas Preset-happy – die Gorillaz auf Autopilot. [mehr]
»Challenging Nature«
Das französische Sextett Adam Kesher wartet nach dem Postpunk-Epigonentum des Debüts mit einem höchst originellen Nachfolger auf. [mehr]
»Factorycraft«
Ein beschwipst montierter Post-Punk-Baukasten – unterhaltsam, aber relativ erkenntnisfrei. [mehr]
»Propeller Vs. Wings«
Indiepop, der Belle & Sebastian gefällt, gezielt kickt und behutsam streichelt: Twee mit Tattoos, sozusagen. [mehr]
»Owls«
Auch der kreative Kopf von Sugarplum Fairy gönnt sich ein kuschelig-intimes Akustikalbum mit ein paar überraschenden Ausreißern. [mehr]
»Hvelreki«
Der etablierte Shootingstar aus Belgien rollt seinen schwedisch lackierten Dreampop in die restliche EU. [mehr]
»Owls«
Auch der kreative Kopf von Sugarplum Fairy gönnt sich ein kuschelig-intimes Akustikalbum mit ein paar überraschenden Ausreißern. [mehr]
»The Wörld Is Yours«
Readymade-Musik nach dem Motörhead-Baukastenprinzip. Wertkonservative Kracher für die Band in ihrem 35. Jahr mit Lemmys tollen Zeichnungen im Booklet. [mehr]
»Spalter: »OST: Tron: Legacy«, Pro & Contra«
Daft Punk sind seit Jahren das Traumpaar des elektronischen Dance-Königshauses. Bloß haben sie eigentlich seit Jahren keine relevante Platte mehr veröffentlicht. Kann ihr »Tron«-Soundtrack das ändern? [mehr]
»Self Preserved While The Bodies Float Up«
Eindrucksvolle Vielseitigkeit als Tugend, eindrucksvolles Album. Von Amplifier übers Sandmännchen bis hin zu Pink Floyd. [mehr]
»Teenage Dream«
Küssende Frauen als schlüpfriges Trademark für Fastfood-Hörer und alte geile Säcke. Beide Zielgruppen werden gut bedient, der Rest dagegen komplett ausgespart. [mehr] [3 Kommentare]
»Spalter: "Grinderman 2", Pro & Contra«
Boshafter und übellauniger noch als auf dem Debüt poltern die alten Männer wie betrunken durch die eigene Ruhmeshalle. [mehr] [2 Kommentare]
»United Nations Of Sound«
Zu viel der großen Geste: Mit „United Nations Of Sound“ tritt Richard Ashcroft endgültig in die Phil-Collins-Phase ein. [mehr]