• Alle Rezensionen zu Denovali

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Sankt Otten

Sankt Otten

»Sequencer Liebe«

Die Songtitel der keyboardseligen Instrumentalschlacht lauten »Kann denn Liebe Synthie sein« oder »Hungrig kann man nicht tanzen«. Post-Drone mit Witz. [mehr]

The Samuel Jackson Five

The Samuel Jackson Five

»The Samuel Jackson Five«

Hinhören und lernen: Postrock 2012 holt sich Gesang dazu. Da müssen sich Mogwai lang und warm anziehen! [mehr]


The Pirate Ship Quintet

The Pirate Ship Quintet

»Rope For No-Hopers«

Dem klassischen Songstrickmuster enthobene Instrumental-Brocken in XXL-Länge, die von Mogwais langsam hochziehender wall of sound über doch einige Gesangs(Screamo!)-Passagen bis hin zu theatralisch behauchten Apocalyptica-Streichermoves reichen. [mehr]

The Samuel Jackson Five

The Samuel Jackson Five

»The Samuel Jackson Five«

Hinhören und lernen: Postrock 2012 holt sich Gesang dazu. Da müssen sich Mogwai lang und warm anziehen! [mehr]

Bersarin Quartett

Bersarin Quartett

»II«

Das zweite Album des Bersarin Quartett aus Münster funktioniert wie ein Sog, der den Zuhörer ins Bodenlose zieht. Positiv gemeint! [mehr]

Sister Moon Brother Sun

Sister Moon Brother Sun

»Brother Sun, Sister Moon«

Indirekter als mit dieser schwelgend-leisen Dubstep-Hallfahne kann man kaum in den REM-Schlaf gesaugt werden. [mehr]

The Mount Fuji Doomjazz Corporation

The Mount Fuji Doomjazz Corporation

»Egor«

Improv-Jazz, Drones und Soundscapes verbinden sich zu einer Handvoll Stücke von mitunter weit über zehn Minuten. Unheilvolle Erlebnismusik, die definitiv einen Trip darstellt oder instrumentiert. [mehr]

Povarovo

Povarovo

»Tchernovik«

Die geheimnisvolle, sich deutlich an Bohren & Der Club Of Gore orientierende russische Band zeigt sich auf dem schmalen Grat zwischen erzwungener Dudeldüsternis und somnambulem Understatement trittsicher. [mehr]

Petrels

Petrels

»Haeligewielle«

Ambient und Drone in ihrer faszinierendsten Form: als Nie-wieder-Einschlaf-Musik. [mehr]

The Eye Of Time

The Eye Of Time

»The Eye Of Time«

Minimal-Nihilismus de luxe aus Frankreich mit Cello und Field Recordings. [mehr]

Dale Cooper Quartet & The Dictaphones

Dale Cooper Quartet & The Dictaphones

»Métamanoir«

Aus West-Frankreich und dabei wahnsinnig cinematös, irrwitzig irre und gewitzt – und streng genommen Musik, an deren Beschreibung man nur scheitern kann. [mehr]

Birds Of Passage

Birds Of Passage

»Winter Lady«

Birds Of Passage ist das Projekt der Neuseeländerin Alicia und Flüster-Core mit Sternchen: verträumt, verspult, verschwommen. Die Ränder der Songs fransen aus, Melodie und Richtung geraten allerdings nie in Gefahr, indietronisch zermahlen zu werden. [mehr]

Thisquietarmy

Thisquietarmy

»Resurgence«

Zwischen Drone und Ambient passt immer noch eine durch unzählige Effekte pürierte Gitarre, die bei entsprechender Lautstärke Body und Mind Beben macht. [mehr]

Sankt Otten

Sankt Otten

»Gottes Synthesizer«

Over the top ist, wenn man trotzdem glaubt. [mehr]

Omega Massif

Omega Massif

»Karpatia«

Wie heißt noch mal das Instrumental auf der »Master Of Puppets« von Metallica? Genau, »Orion«, danke. [mehr]

Birds Of Passage and Leonardo Rosado

Birds Of Passage and Leonardo Rosado

»Dear And Unfamiliar«

Die Neuseeländerin Alicia Merz und der Portugiese Leonardo Rosado kreieren eine manchmal prätentiöse, aber stets hypnotische Mischung aus Ambient, Drone und meditativem Minimal. [mehr]

Aun

Aun

»Phantom Ghost«

Klang gewordene Collagen zwischen Ambient, Drone und IDM. [mehr]

Blueneck

Blueneck

»Repetitions«

Gegen die dritte Platte der Band aus Bristol wirken sogar Savoy Grand, die Typen, die ihren Proberaum in einem Schlafzimmer hat, wie Wacken um Mitternacht. Zartheit-Core! [mehr]

Sankt Otten

Sankt Otten

»Gottes Synthesizer«

Duo aus Osnabrück schickt seine Referenz an die Adressen Tangerine Dream, Petersplatz und Himmelspforte. [mehr]

Birds Of Passage

Birds Of Passage

»Without The World«

Ein amtlicher Trip zwischen Savoy Grand, Alasdair Roberts und den ruhigen Momenten von Neurosis’ Enemy Of The Sun. [mehr]

Her Name Is Calla

Her Name Is Calla

»The Quiet Lamb«

Gegen Her Name Is Calla klingt jede andere Postrock-Band wie Funpunk. Lupenreine Melancholie in fragilen Songs, opulent instrumentiert. [mehr]

Heirs

Heirs

»Fowl«

Finstersten Gemütes malmen die Australier Heirs wieder durch das Unterholz und lassen sogar Meditationen zu, wenn der Schmerz erst einmal nachgelassen hat. [mehr]

Heirs

Heirs

»Alchera«

Das sind also Heirs - vom Australier Damian Coward eigentlich als Soloprojekt geplant, hat sich dieses schnell zur Band hochgerechnet. [mehr]

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Platten: In einem Satz


PIL This Is PIL

PIL - This Is PIL

"Krude Sounds zu hypnotischen Rhythmen aufgebaut und darüber die verächtliche wie charismatische Erzählstimme des Ursuppen-Punks. Das klingt tatsächlich wie das, was man an PIL einst mochte – und verbleibt nicht ohne einen gewissen Reiz auch abseits von Anachronismus." [kommentieren]

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Spalter: Platte und Film des Monats

Spalter: Platte und Film des Monats

Das Intro-Streitgespräch: Jeden Monat eine neue Platte, ein neuer Film und unterschiedliche Meinungen. [...mehr]