»There’s No Leaving Now«
Der Herzensbrecher im Feinripp-Unterhemd mit dem Schwedenakzent gibt sich etwas zurückhaltender und verträumter. Die Catchiness der Songs hat dafür leider ein wenig gelitten. [mehr]
»Akron/Family II: The Cosmic Birth And Journey Of Shinju TNT«
Wirrer Titel, wirre Typen und eine Form von Erhabenheit, die man nur hinkriegt, wenn man strukturierte Denkprozesse jeglicher Art weit, weit hinter sich lassen kann. [mehr]
»Where The Messengers Meet«
US-Indie-Rock der von Modest Mouse geprägten Schule, dumpf und rumpelig, mit Enthusiasmus und Zacken und Schrägen. Andächtig und wild. [mehr]
»Paul’s Tomb: A Triumph«
Die Fuzz-Band aus der weit verzweigten Hood von Swan Lake und Wolf Parade besitzt den Soul von Make-Up und den vertrackten Irrsinn Modest Mouse’. [mehr]
»The Wild Hunt«
Ein schwedischer Songwriter, der sich ähnlich renitent gegen Gesangsharmonien wehrt wie weiland Dylan. Passt aber. Handwerk trifft auf Melodieseligkeit im Vintage-Gewand. [mehr]
»Apple's Acre«
Ein fantastisches Album, ach was, ein Musik gewordener bester Freund und Liebhaber! [mehr]
»Romanian Names«
Langsam nähert sich Vanderslice der Klasse, die sein Songwriting schon immer versprach. [mehr]
»Hymns For A Dark Horse«
Wohnwagen-Hippie-Folk zwischen einnehmendem Songwritertum und überspielenden Kelly-Family-Gesängen. [mehr] [4 Kommentare]
»The Broken String«
Bishop Allen sind eine unfassbar smarte Band. So smart, dass es fast unheimlich ist. Justin [mehr]