Alle Rezensionen zu Columbia
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»Happy To You«
Chefs, Champions-League und Strippenzieher: Schweden-Electropop trifft auf amerikanischen Songwriter – und das funktioniert weiterhin ganz ausgezeichnet. [mehr]
»Velociraptor!«
Der Titel klingt wie »Roflcopter!«, war aber angeblich der T-Rex-Killer unter den Dinos. Und ähnlich mutet auch dieses Album an – zwischen Retro-Retro und kreativer Fleischeslust. [mehr]
»Jupiter Jones«
Vieles neu, einiges gewöhnungsbedürftig, aber letztlich alles noch Jupiter Jones. [mehr] [1 Kommentar]
»Contraband«
Mitmach-Chöre, Raps, Frauenstimmen, zerplatzende Stampfbeats und im Mittelpunkt jedes Stücks eine Brandbombe positiver Gefühle. Wäre hier eine einzige originelle Idee, sie würde vor Einsamkeit eingehen. [mehr]
»Bring mich nach Hause«
Persönlicher, melancholischer und reifer als die Vorgänger – nur wo bleiben die Hits? [mehr]
»Für dich immer noch Fanta Sie«
Wie anstrengend muss es sein, die Fanta 4 zu sein? Blockbusting, ProSieben, Singledruck, Mega-Konzerte. Linus Volkmann fasst mal zusammen. [mehr] [2 Kommentare]
»Infinite Arms«
Folkrock, noch ein bisschen mehr auf Eingängigkeit gestrickt. Vorhersehbar, aber trotzdem schön. [mehr] [11 Kommentare]
»Pläne für die Zukunft«
Ab in die Zukunft - denn verstrubbelter Indie war gestern, jetzt gibt es Aufwand und Pomp. Fertig, Los! sind explodiert. Positiv gemeint! [mehr]
»Miike Snow«
"Miike Snow" ist eines der tollsten, abwechslungsreichsten und tanzbarsten Pop-Alben des Jahres. Die Jungs wissen ganz offensichtlich, wie man das macht. [mehr]
»World Painted Blood«
Slayer sind trotz ihres Härtegrads auch im dritten Jahrzehnt nicht ausgewimpt. [mehr] [11 Kommentare]
»Code B«
"Code B" ist ein astrein gespieltes Rock'n'Roll-Album mit vielen guten Songs voll von Twang-Sounds, Stilzitaten und ziemlich doofen Texten. [mehr] [13 Kommentare]
»Horehound«
Eine weitere Supergroup. Alison Mosshart, Dean Fertita und der Nerd-Kumpel Jack Lawrence. [mehr]
»A Tribute To Die Fantastischen Vier«
Wer nach 25 Jahren Musikhören glaubt, er habe schon ins Auge der Belanglosigkeit geblickt, wird hier eines Besseren belehrt. [mehr] [19 Kommentare]
»Which Bitch?«
Eine Platte wie ein Punkt im Abstiegskampf: immerhin, aber. [mehr]
»Which Bitch?«
Die Jungs aus Dundee fielen 2007 ja vor allem durch ihre Rotznäsigkeit auf, im Besonderen war es der nicht einmal volljährige Sänger Kyle Falconer. [mehr] [4 Kommentare]
»Glasvegas«
Der Hype ist wieder schuld: Tausende, ja Millionen haben sich bereits im letzten auf eine Band für dieses Jahr geeinigt. Glasvegas. Jetzt das Debüt: Flop oder Top oder was? [mehr]
»Willkommen im Club«
Mia. sind und bleiben Reizfiguren. Aber eben welche mit einem Arsch voll Pop-Hits, von denen weniger reizende Bands nicht mal träumen dürfen. Und wie geht's weiter? [mehr] [149 Kommentare]
»Leben passiert«
Als allererstes fällt die nölige Stimme von Sänger Lukas auf - ziemlich kaugummihafter Quengel-Style. Der ist aber natürlich kein Ausschlusskriterium in Pop, eher im Gegenteil. [mehr]
»The Carnival Volume II (Memoirs Of An Immigrant)«
Bei Sherry-geschwängerten Küchentischgesprächen Mitte der 90er ging es bei mir oft um die Frage: [mehr]
»We Are In There, You Are Out Here«
Kaum einer denkt beim Stichwort "Dänemark" als Erstes an Musik. Eher kommen einem dabei attraktive [mehr]
»Ms. Kelly«
Spieler1: Oh, unser aller Schatz, Miss Kelly Rowland of Destiny’s-Child-Fame. Spieler2: Also, [mehr]
»No. 1 Hits«
Die werten Herren Erdmöbel! Beglücken uns wieder nur mit Hits. Im wahrsten Sinne des Wortes [mehr] [16 Kommentare]
»Das Herz ist ein Sammler«
Dreiviertel von Fertig, Los! haben neben dem Abitur auch noch ihre Debütplatte gemeistert (siehe [mehr]
»Send Away The Tigers«
Oh, Himmel, Himmel! Das hätte man selbst von den in den letzten Jahren arg schwächelnden Manics [mehr]
»The Cellar Door Sessions 1970«
Das Elend der Kunst ist auch das Elend der Musik dieser Tage. Die epochalen Dinge sind einfach [mehr]