Alle Rezensionen zu City Slang
-
»Mr. M«
Lambchop verdienen sich mit einem modifizierten, zeitlosen und majestätischen Sound immer mehr den Status eines »All-Time-Faves«. [mehr]
»The Stars Are Indifferent To Astronomy«
Nichts Neues bei Nada Surf. Aber das Trio zählt zu den wenigen Bands, bei denen das auch gar nicht nötig scheint. [mehr]
»Oh Fortune«
»Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song. [mehr]
»Oh Fortune«
»Oh Fortune« ist nur vordergründig ein sanft knisterndes Lagerfeuer. Vielmehr droht Dan dem Folk mit der Vorsilbe »Post« – findet aber letztlich mit Rauschen und Pfeifen immer wieder den Song. [mehr]
»Out In The Light«
Waters sind mehr klassischer Indie-Rock als der Vorgänger Port O'Brien, glänzen aber durch tolles Songwriting und Blues-Gefühle. [mehr]
»Idealistic Animals«
Tiere, Zweifel, Pop – alles vereint. Dramatischer Indie-Pop zum Liebhaben. [mehr]
»Barbara Panther«
Drama, Baby! Barbara Panther lässt mit ihrem beatlastigen Electro-Soul selbst Raubtiere ganz schön zahm aussehen. [mehr]
»Outside«
O’Death norden mit ihrem Album noch einmal auf Herbst, Tod und Kälte ein, Kirmes-Polka aus der Hölle. [mehr]
»Civilian«
In klassischer Mittneunziger-Lakonie erschaffen Wye Oak eine neue Welt aus den Kontinenten Built To Spill, Sonic Youth, Folk und Dreampop. [mehr] [13 Kommentare]
»Invariable Heartache«
Was ein Zusammentreffen! Lambchops Wagner interpretiert mit Tidwell alte Countrysongs mit matter Magie, Grazie und einem Hauch von Glamour. Herrlich. [mehr]
»Fields«
Lasst uns Freunde sein! Mit „Fields“ veröffentlichen drei Schweden angenehm frischen Folkpop mit Poesie-Platzdeckchen. [mehr] [9 Kommentare]
»The Suburbs«
Arcade Fire vertonen das Thema Heimkehr in bekannter Manier, Hit-Appeal ordnet sich dem Konzept unter. [mehr] [115 Kommentare]
»Mines«
Eins dieser Alben, von denen man schnell weiß, dass man sie noch in Jahren, ach was, Jahrzehnten hören, zitieren, auflegen wird. Mannomann, Menomena, was für großartige Songs! [mehr] [34 Kommentare]
»Shore To Shore«
Reißt die Trauer aus den Büchern – Befindlichkeitsfixiertheit und Kitsch gehören nicht zwangsläufig zusammen. Norman Palm tritt den Beweis an. [mehr]
»Forgiveness Rock Record«
Nichts Neues von der super Supergroup aus Kanada. Was allerdings heißen soll: Toll, toll, toll! [mehr] [28 Kommentare]
»Swim«
Anspruchsvoller Psychedelic-Rave, der an den Nerven rüttelt. Für Drahtseilakrobaten oder Dauerkiffer. [mehr] [60 Kommentare]
»Spalter: "Vexations", Pro & Contra«
Konstantin Groppers zweite Platte wird sicher ein Erfolg. Aber kann sie dem anstehenden Trubel überhaupt gerecht werden? [mehr] [16 Kommentare]
»Let It Beep«
Es rumpelt, scheppert und fiept an allen Ecken und Enden der ramponierten Songs, die trotzdem melodiös ausbalanciert und leichtfüßig tänzelnd daherkommen. [mehr]
»Peplum«
Die von City Slang verkaufen Toy Fight augenzwinkernd als ein frierendes, verunsichertes französisches Tierchen aus dem Internet, das erst mal aufgepäppelt werden musste. [mehr] [2 Kommentare]
»Boys«
In jeder Sekunde ihrer zweiten Platte hört man Cortney Tidwell an, um was für eine inspirierte Künstlerin mit breitem Können und Schaffensvermögen es sich bei ihr handelt. [mehr] [2 Kommentare]
»We Breed Champions«
Dieses Album ist guten Gewissens ins Herz zu schließen, wenn man Affinitäten für talentierte Jungmusiker, Pavement und spinnerte Schönheit hegt. [mehr]
»Miroir Noir. Neon Bible Archives 2006-2007«
Dieser Film dokumentiert den Entstehungsprozess des 2007er-Arcade-Fire-Albums "Neon Bible".
Er [mehr]
»There Are No Goodbyes«
Auf "There Are ..." sind Sophia noch eine Ecke ruhiger geworden, krachende Gitarren sind komplett aus dem Set des Denkbaren gestrichen. Dafür haben sie weiter mit elektronischen Elementen und Synthesizern herumgespielt. [mehr]
»Labyrinthes«
Man möchte ständig Vergleiche ziehen, wenn man über die neue Platte der Frankokanadier Malajube sinniert. [mehr] [5 Kommentare]
»Replace Why With Funny«
Echt ein geiler Plattentitel, wenn ich das mal so direkt sagen darf. So linkisch, da er einem das Gefühl gibt, mehr auszusagen als nur die Simplizität der einzelnen Worte. [mehr]