• Alle Rezensionen zu Capitol

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Ozark Henry

Ozark Henry

»Hvelreki«

Der etablierte Shootingstar aus Belgien rollt seinen schwedisch lackierten Dreampop in die restliche EU. [mehr]

OK Go

OK Go

»Of The Blue Color Of The Sky«

Albtraum YouTube-Prominenz: 2006 hatten OK Go ihren Tanz auf Fitness-Laufbändern in die virale Welt des Internet geladen – nun sind sie ins kollektive Gedächtnis eingebrannt. [mehr]


Friday Night Hero

Friday Night Hero

»Tourist In Your Own Town«

Eine Band mit absolut nicht zeitverhaftetem Sound. Schick, geschmeidig, rockig, schlau - an keiner Stelle bemüht oder zwangsgrell. [mehr]

Hockey

Hockey

»Mind Chaos«

Tanzbar, eingängig und jeder Kante beraubt - die Zukunft der Dienstleistung. [mehr]

Brian Wilson

Brian Wilson

»That Lucky Old Sun«

Hier haben wir ein Album, das dem Tatbestand der Unhörbarkeit besorgniserregend nahekommt. Vielleicht sollte es eine Kontrollbehörde für alte Musiker geben, die prüft, ob sie noch in der Lage sind, ihren Beruf auszuüben. Wozu gibt es denn die Rente? [mehr]

Bat For Lashes

Bat For Lashes

»Fur And Gold«

Es ist, als würde beim Opener 'Horse And I' ein Gefecht ausgetragen. Das hämmernde Cembalo und ein unerbittlicher Marschrhythmus [mehr] [10 Kommentare]

Mando Diao

Mando Diao

»Never Seen The Light Of Day«

Der Sommer ist vorbei. Das machen Mando Diao auf ihrem vierten Album von Anfang an klar: Die [mehr]

Beastie Boys

Beastie Boys

»The Mix-Up«

Spieler1: Mit den Beastie Boys muss man echt immer aufpassen. Die sind Heilige für eine Generation [mehr] [9 Kommentare]

Sparklehorse

Sparklehorse

»Dreamt For Light Years In The Belly Of A Mountain«

Klar, wer so einen obskuren Traum haben will, um ihn als Albumtitel für seine neue Platte zu [mehr] [31 Kommentare]

Hurt

Hurt

»Vol. 1«

Dreister wurde wohl noch nie bei Tool geklaut als auf dem ersten Album der kalifornischen [mehr]

The Vines

The Vines

»Vision Valley«

Im Mai 2004 implodierte die Band. Sänger Craig Nicholls trat nach Fotografen, torkelte wie [mehr]

Jane Birkin

Jane Birkin

»Fictions«

"Wenn sie mich eines Tages mit den Füßen nach vorn aus dem Haus tragen, werden sie höchstwahrscheinlich [mehr]

The Magic Numbers

The Magic Numbers

»The Magic Numbers«

Zwei Jungs, zwei Mädchen - zwei Bruder'n'Schwester-Paare, ein sehr haariger Look und melodiebetontes [mehr]

Idlewild

Idlewild

»Warnings / Promises«

Idlewild, eine schottische Band, gegründet Ende 95, die sich seither viele Verdienste erspielte: [mehr]

Fischerspooner

Fischerspooner

»Odyssey«

Warren Fischer und Casey Spooner waren von Anfang an mit dabei bei den Avantgardisten des nach [mehr]

Bosse

Bosse

»Kamikazeherz«

Die Gretchenfrage heißt hier natürlich erst mal: Julimond oder Wir Sind Kettcars? Liegt ja [mehr]

Coralie Clément

Coralie Clément

»Bye Bye Beauté«

»Stereotyp de luxe«, schießt einem als Erstes durch den Kopf, wenn man ›Bye Bye Beauté‹ hört. [mehr]

Saybia

Saybia

»These Are The Days«

Skandinavier haben keine Probleme mit heimischen Britpop-Bands. Saybia zum Beispiel genießen [mehr]

-M-

-M-

»Qui De Nous Deux«

Das ist wohl kein Plattencover, nach dem der frisch auf den Geschmack gekommene French-Pop-Interessent [mehr]

Slum Village

Slum Village

»Detroit Deli (A Taste Of Detroit)«

Die einst von Q-Tip persönlich als die offiziellen Erben von A Tribe Called Quest ernannte [mehr]

Beastie Boys

Beastie Boys

»To The 5 Boroughs«

Unberechenbarkeit, Hipstertum, Humor – in diesen Bereichen lagen die Beastie Boys eigentlich [mehr]

Jane Birkin

Jane Birkin

»Rendez-vous«

Was für eine Konstellation: ›Je T’Aime‹-Stöhnerin Jane Birkin trifft auf Gonzalez. [mehr] [4 Kommentare]

The Vines

The Vines

»Winning Days«

Da sind ja wieder der Verrückte und die anderen drei. Erwähne die Vines – und gesprochen [mehr]

Divine Comedy

Divine Comedy

»Absent Friends«

Neil Hannon hat seine Band rausgeschmissen und macht alleine weiter. Dankeschön, Band, [mehr]

Automato

Automato

»Automato«

Automato hört sich nach elektronischer Konzeptmucke an oder nach einer Berliner Band, [mehr] [14 Kommentare]

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Platten: In einem Satz


Ed Schrader’s Music Beat Jazz Mind

Ed Schrader’s Music Beat - Jazz Mind

"Das Duo aus Baltimore skizziert auf seinem Debütalbum, zu welcher Pracht sich seine radikal runtergestrippten Rock-Brocken auf der Bühne entfalten dürften." [kommentieren]

» Mehr Platten in einem Satz
 
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