• Alle Rezensionen zu Bella Union

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Xiu Xiu

Xiu Xiu

»Always«

Xiu Xiu vibrieren immer kompakter. »Always« ist das Album, das den musikalischen Weg fortführt und die Musiker vollends zur Band macht. [mehr]

Andrew Bird

Andrew Bird

»Break It Yourself«

Geigengezwitscher, behände hüpfende Melodien und von Nestbautrieb keine Spur – Andrew Bird ist ein heißer Kandidat auf die Nachfolge von Sufjan Stevens als bunter Vogel. [mehr]


Laura Veirs

Laura Veirs

»Tumble Bee«

Was wir hier vorfinden, sind dreizehn Songs, die so tun, als seien sie Kinderlieder. Wo bleibt da der Sandkasten? Das Ungestüme? Das Zuckowski-Lalala? [mehr]

Veronica Falls

Veronica Falls

»Veronica Falls«

Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]

Veronica Falls

Veronica Falls

»Veronica Falls«

Hier eine Prise Pixies, dort eine Dröhnung Wavves. Hübsch anzuhören, aber etwas mehr Mut zur Eigenheit könnte ihnen nicht schaden. [mehr]

The Low Anthem

The Low Anthem

»Smart Flesh«

Was macht man, wenn die Realität blutleer und glanzlos erscheint? Richtig: Man verwertet ihre brauchbaren Stücke und erfindet eine neue! [mehr]

Midlake

Midlake

»The Courage Of Others«

Midlake sind unerwartet klassischer und opulenter geworden, halten aber famos ihre Klasse. [mehr]

Beach House

Beach House

»Teen Dream«

"Teen Dream" ist ein klassisches Lieblingsalbum: gefühlvoll, verspielt, tief und dabei überaus eingängig. [mehr] [1 Kommentar]

The Low Anthem

The Low Anthem

»Oh My God, Charlie Darwin«

Dylan oder Waits? Folkbluesgospel: It's evolution, baby. [mehr]

Wavves

Wavves

»Wavvves«

Wer Romane von Tim Winton oder Kem Nunn mag und das Wii-Balance-Board nicht mit einem Surfbrett verwechselt, könnte an dieser One-Man-Show aus Kalifornien seinen großen Spaß haben. [mehr]

Fleet Foxes

Fleet Foxes

»Fleet Foxes«

Wenn man ein bisschen sucht, kann man in der weit verzweigten Geschichte der Popmusik noch eine Menge Substile und Anregungen finden, die einer Renaissance in modischem Outfit würdig sind. [mehr]

Beach House

Beach House

»Devotion«

"Devotion" kann man wahlweise mit "Andacht" oder "Hingabe" übersetzen. Beides passt. Andächtig sitzen Victoria Legrand und Alex Scally aus Baltimore auf dem Cover ihres zweiten Albums [mehr] [3 Kommentare]

The Autumns

The Autumns

»Fake Noise From A Box Of Toys«

Sie werden ja oft genug auserkoren unter den vielen hoffnungsvollen jungen Bands: die neuen [mehr] [2 Kommentare]

The Kissaway Trail

»The Kissaway Trail«

Es bedarf gar nicht so vieler Leute, um so einen orchestralen Irrsinn wie Polyphonic Spree [mehr]

Robert Gomez

Robert Gomez

»Brand New Towns«

Dass Pop unter der texanischen Sonne besonders dark gedeiht, haben uns schon die Jahrescharts-Heroes [mehr]

My Latest Novel

My Latest Novel

»Wolves«

Die Frequenz, mit der gerade feurige, vor Rhythmus strotzende Popplatten auf dem Markt platziert [mehr]

Bikini Atoll

Bikini Atoll

»Liar’s Exit«

Manchmal treffen einen die wirklich brillanten Platten von hinten, kommen von dort, wo man [mehr]

Art Of Fighting

Art Of Fighting

»Second Storey«

Nachdem Art Of Fighting ihre letzte Platte “Wires” veröffentlicht hatten, wunderten ich und [mehr]

The Czars

The Czars

»Goodbye«

Da hat man drei Jahre nichts von ihnen gehört, und schon wollen sie sich wieder verabschieden. [mehr]

Bikini Atoll

Bikini Atoll

»Moratoria«

Kein Reggae, keine House-Orgie, nix 60s-Porno. ›Moratoria‹ statt ›Aloah‹. Bikini Atoll nennen [mehr]

Dirty Three

Dirty Three

»She Has No Strings Apollo«

“Dirty Three, das ist die Lieblingsband von Conor Oberst”, klingelt es in meinen Ohren, als [mehr]

Laura Veirs

Laura Veirs

»Troubled By The Fire«

Dass Laura Veirs vom Riot Grrrl Movement zum Musik-Machen animiert wurde, ist „Troubled By [mehr]

Devics

Devics

»My Beautiful Sinking Ship«

Schon der Titel schreit nach Bestrafung! Die Musik eigentlich auch, jedoch nur, wenn man [mehr]

Lift To Experience

Lift To Experience

»The Texas Jerusalem Crossroads«

Josh Pearsons überaus angenehmes Organ zeugt von unterschwelligen Crooner-Qualitäten und [mehr]

Lift To Experience

Lift To Experience

»The Texas-Jerusalem Crossroads«

Zeitmaschine an! Unter dem Namen „Lift To Experience“ veröffentlichen hier drei Herren aus [mehr]

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Platten: In einem Satz


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"Darren Cunningham lässt sich nicht fassen. Weder Ambient noch Dubstep, weder Kunst noch Techno. Die Wunderwelt von Actress liegt im mystischen Dazwischen." [kommentieren]

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