• Alle Rezensionen zu Beggars

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Jeffrey Lewis

Jeffrey Lewis

»A Turn In The Dream-Songs«

Songs wie Comicstrips: bildhaft, szenisch, pointiert. So fahrig und süß ist New York eben auch noch – und das zehn Jahre nach Adam Greens Moldy Peaches. [mehr]

Atlas Sound

Atlas Sound

»Parallax«

Der Kopf von Deerhunter bewegt sich mit diesem Soloprojekt auf experimentellen Pfaden. Der Heimathafen von Atlas Sound ist die Galaxis, in der Ambient, Dream-Pop und Shoegaze zu einer halluzinogenen Mischung verschwimmen. [mehr]


The Horrors

The Horrors

»Skying«

Lautete der offizielle Untertitel zum ersten Album noch »Psychotic Sounds For Freaks And Weirdos«, wäre die passende Subline für »Skying« wohl eher »Epic Sounds For Average Guys«. [mehr]

Sbtrkt

Sbtrkt

»Sbtrkt«

Lasst Bassblumen sprechen! Sbtrkt bindet die schönsten Blüten von englischem Wurzelgemüse zu einem poppig-bunten Dance-Strauß. [mehr]

Gang Gang Dance

Gang Gang Dance

»Eye Contact«

Arabische Sound und andere Spielereien. Was fehlt ist der Ausnahmehit. [mehr]

Friendly Fires

Friendly Fires

»Pala«

Friendly Fires legen ihrem Sound das große glitzernde Geschirr an. Überambitioniert, aber in Maßen enorm reizvoll. [mehr]

Bon Iver

Bon Iver

»Bon Iver«

Das »Selbstbetitelte« ist in ausformulierter Pracht on. Mit ihm ist aber alles Zufällige, Unfertige verschwunden. Großer Indie-Folk fordert eben seine Opfer. [mehr]

Tyler, The Creator

Tyler, The Creator

»Goblin«

Das hier ist das Beste, was HipHop in mehr als einem Jahrzehnt passiert ist. No offense Jay-Z, Talib Kweli, J Dilla etc. – hier kommt wirklich die Rettung für ein Genre, das wir schon so gut wie aufgegeben hatten. [mehr] [144 Kommentare]

Fucked Up

Fucked Up

»David Comes To Life«

Klingt echt polemisch, aber Fucked Up erfinden eben einfach mal wieder so Punk und alles drum herum neu. Derb bis geil. [mehr]

Tune-Yards

Tune-Yards

»Whokill«

HipHop und Soul, Folk und Pop verbinden sich zu einem luftigen und lustigen Lo-Fi-Gemisch. [mehr] [8 Kommentare]

Radiohead

Radiohead

»The King Of Limbs«

Radiohead machen weiter nur ihr Ding und spielen dabei immer noch Champions League. Mia san mir, gewissermaßen. [mehr]

Iron And Wine

Iron And Wine

»Kiss Each Other Clean«

Floridaboy Sam Beam schamlos rauscharm und ohne gewohnte Präsenz. Ab ins Schlafzimmer, Baby! [mehr]

Esben And The Witch

Esben And The Witch

»Violet Cries«

2011 hat ein frühes Highlight: schaurig-schöner, wahlweise auch aschfahler Wave-Pop, der einen zittern lässt wie Espenlaub. [mehr]

The Decemberists

The Decemberists

»The King Is Dead«

The Decemberists graben sich zu den Wurzeln von Country und Folk und beweisen Talent für klassisches Liedgut. [mehr]

Broken Records

Broken Records

»Let Me Come Home«

Irgendwie mitreißend, aber mindestens genauso vorhersehbar. [mehr]

Twin Shadow

Twin Shadow

»Forget«

Dass George Lewis jr. in der Karibik geboren ist, merkt man seinem chilligen New Wave nur durch bunte Klangfarben und vereinzelte Percussions an. Süß, ohne zu verkleben. [mehr]

Warpaint

Warpaint

»The Fool«

Ganz pragmatisch sinken die vier kalifornischen Girls in ihrem morbid-melancholischen Post-Punk gen Tiefsee. [mehr]

Belle & Sebastian

Belle & Sebastian

»Write About Love«

Ein zwischen Leichtigkeit und Tiefgang ausbalanciertes Indie-Pop-Album, das den eingeschlagenen Werdegang fortsetzt, ohne in Routine zu erstarren. [mehr] [9 Kommentare]

Blonde Redhead

Blonde Redhead

»Penny Sparkle«

„Penny Sparkle“ ist der beste Beweis dafür, dass Blonde Redhead die Kombination aus Stimmung, Songwriting und Sex-Appeal beherrschen wie nur wenige andere. [mehr]

Deerhunter

Deerhunter

»Halcyon Digest«

Die Geilheit des schier unerschöpflichen Postpunks amerikanischer Fasson. [mehr] [2 Kommentare]

Antony And The Johnsons

Antony And The Johnsons

»Swanlights«

Schwulst-Camp à la Freddie Mercury oder Kunst-Camp à la Bryan Ferry – wie auch immer! [mehr] [1 Kommentar]

M.I.A.

M.I.A.

»Maya«

Semiotischer Terror zwischen Unschuld, Kopfschussporn, Dubstep, Industrial und noch mehr. Schwierig, schwierig. [mehr] [44 Kommentare]

Mystery Jets

Mystery Jets

»Serotonin«

Britisch geadelte Pop-Opulenz – mittlerweile ziemlich in der Sackgasse. [mehr]

Stornoway

Stornoway

»The Beachcomber’s Windowsill«

Eine wirklich frische Fährte des britischen Folk. Sehr sakral, sehr Vintage-Sixties, sehr aufrecht schreitend. Kaum zu glauben, dass da tatsächlich ein Typ singen soll. [mehr]

Ariel Pink's Haunted Graffiti

Ariel Pink's Haunted Graffiti

»Before Today«

Lo-Fi war gestern: Auf Ariel Pinks erstem professionellen Studioalbum kommt das volle Talent zwischen Psych-Folk und Glam erst so richtig zum Vorschein. [mehr]

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