Alle Rezensionen zu Beggars
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»A Turn In The Dream-Songs«
Songs wie Comicstrips: bildhaft, szenisch, pointiert. So fahrig und süß ist New York eben auch noch – und das zehn Jahre nach Adam Greens Moldy Peaches. [mehr]
»Parallax«
Der Kopf von Deerhunter bewegt sich mit diesem Soloprojekt auf experimentellen Pfaden. Der Heimathafen von Atlas Sound ist die Galaxis, in der Ambient, Dream-Pop und Shoegaze zu einer halluzinogenen Mischung verschwimmen. [mehr]
»Skying«
Lautete der offizielle Untertitel zum ersten Album noch »Psychotic Sounds For Freaks And Weirdos«, wäre die passende Subline für »Skying« wohl eher »Epic Sounds For Average Guys«. [mehr]
»Sbtrkt«
Lasst Bassblumen sprechen! Sbtrkt bindet die schönsten Blüten von englischem Wurzelgemüse zu einem poppig-bunten Dance-Strauß. [mehr]
»Eye Contact«
Arabische Sound und andere Spielereien. Was fehlt ist der Ausnahmehit. [mehr]
»Pala«
Friendly Fires legen ihrem Sound das große glitzernde Geschirr an. Überambitioniert, aber in Maßen enorm reizvoll. [mehr]
»Bon Iver«
Das »Selbstbetitelte« ist in ausformulierter Pracht on. Mit ihm ist aber alles Zufällige, Unfertige verschwunden. Großer Indie-Folk fordert eben seine Opfer. [mehr]
»Goblin«
Das hier ist das Beste, was HipHop in mehr als einem Jahrzehnt passiert ist. No offense Jay-Z, Talib Kweli, J Dilla etc. – hier kommt wirklich die Rettung für ein Genre, das wir schon so gut wie aufgegeben hatten. [mehr] [144 Kommentare]
»David Comes To Life«
Klingt echt polemisch, aber Fucked Up erfinden eben einfach mal wieder so Punk und alles drum herum neu. Derb bis geil. [mehr]
»Whokill«
HipHop und Soul, Folk und Pop verbinden sich zu einem luftigen und lustigen Lo-Fi-Gemisch. [mehr] [8 Kommentare]
»The King Of Limbs«
Radiohead machen weiter nur ihr Ding und spielen dabei immer noch Champions League. Mia san mir, gewissermaßen. [mehr]
»Kiss Each Other Clean«
Floridaboy Sam Beam schamlos rauscharm und ohne gewohnte Präsenz. Ab ins Schlafzimmer, Baby! [mehr]
»Violet Cries«
2011 hat ein frühes Highlight: schaurig-schöner, wahlweise auch aschfahler Wave-Pop, der einen zittern lässt wie Espenlaub. [mehr]
»The King Is Dead«
The Decemberists graben sich zu den Wurzeln von Country und Folk und beweisen Talent für klassisches Liedgut. [mehr]
»Let Me Come Home«
Irgendwie mitreißend, aber mindestens genauso vorhersehbar. [mehr]
»Forget«
Dass George Lewis jr. in der Karibik geboren ist, merkt man seinem chilligen New Wave nur durch bunte Klangfarben und vereinzelte Percussions an. Süß, ohne zu verkleben. [mehr]
»The Fool«
Ganz pragmatisch sinken die vier kalifornischen Girls in ihrem morbid-melancholischen Post-Punk gen Tiefsee. [mehr]
»Write About Love«
Ein zwischen Leichtigkeit und Tiefgang ausbalanciertes Indie-Pop-Album, das den eingeschlagenen Werdegang fortsetzt, ohne in Routine zu erstarren. [mehr] [9 Kommentare]
»Penny Sparkle«
„Penny Sparkle“ ist der beste Beweis dafür, dass Blonde Redhead die Kombination aus Stimmung, Songwriting und Sex-Appeal beherrschen wie nur wenige andere. [mehr]
»Halcyon Digest«
Die Geilheit des schier unerschöpflichen Postpunks amerikanischer Fasson. [mehr] [2 Kommentare]
»Swanlights«
Schwulst-Camp à la Freddie Mercury oder Kunst-Camp à la Bryan Ferry – wie auch immer! [mehr] [1 Kommentar]
»Maya«
Semiotischer Terror zwischen Unschuld, Kopfschussporn, Dubstep, Industrial und noch mehr. Schwierig, schwierig. [mehr] [44 Kommentare]
»Serotonin«
Britisch geadelte Pop-Opulenz – mittlerweile ziemlich in der Sackgasse. [mehr]
»The Beachcomber’s Windowsill«
Eine wirklich frische Fährte des britischen Folk. Sehr sakral, sehr Vintage-Sixties, sehr aufrecht schreitend. Kaum zu glauben, dass da tatsächlich ein Typ singen soll. [mehr]
»Before Today«
Lo-Fi war gestern: Auf Ariel Pinks erstem professionellen Studioalbum kommt das volle Talent zwischen Psych-Folk und Glam erst so richtig zum Vorschein. [mehr]