Alle Rezensionen zu Audiolith
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»Kunstwerk«
Frittenbude auf Ecstasy; so könnten Mediengruppe Telekommander bestenfalls klingen, wenn sie die Fähigkeit besäßen, über sich selbst zu lachen. [mehr]
»H4xX02«
Audiolith-typischer Nerdtechno mit integrierter Schnitzeljagd, den man entweder laut hört oder gar nicht. [mehr]
»Saved my Life«
Das Duo aus Bad Frankenhausen bratzt und brezelt sich leidenschaftlich durch 15 wuchtige Uptempo-Tracks zwischen Electro, 80s-Pop und Collegepunk mit großzügig aufgetragenem vokalen AutoTune-Geknödel. [mehr]
»Shift«
Ira Atari wummert technoide Spielkonsolenmusik gegen die Wand. Tanzbar, vielversprechend und audiolith. [mehr]
»Entweder Saalschutz«
Raven mit Herz und Haltung, oder: Die neue Saalschutz! Geil! [mehr] [5 Kommentare]
»Just Fu**in Dance It«
Diese Ira Atari, das ist so eine Typin, mit der zusammen würde man auch gerne mal romantisch ‘n Nazi vermöbeln. [mehr]
»Katzengold«
Arsch hochkriegen, draußen ist scheiße, und Deutschland bleibt nach wie vor keine Option. Feister Electropop-Hybrid. [mehr]
»Ausflug mit Freunden«
"... und irgendwann, da kommet die Zeit der Ernte, Abraham, mein Sohn!" Egotronic und ihr Label Audiolith stecken 2010 mittendrin. [mehr] [3 Kommentare]
»Korrektur nach unten«
Der präzise zweite Aufschlag auf die Linie zwischen Techno und Metal ins Feld der Verweigerung der Verweigerung der Verweigerung. [mehr]
»Cobra«
Der auf Pogo gebürstete Electro-Clash, -Punk, -Pop spricht eine eindeutige Sprache, und die sagt, nein, brüllt: Parkplatz-Rave. [mehr]
»8000 Mark«
"8000 Mark" beinhaltet einiges an Hits, liefert rigoros ab und ist eine Zierde des aktuellen Audiolith-Hochs. Wer mehr will, soll woanders hingehen. [mehr]
»Audiolith - Doin' Our Thing«
Clickclickdecker, Egotronic, The Dance Inc., Frittenbude, Rampue, Bratze etc. - alles: "brought you by Audiolith from HH". Zur Jubiläumsplatte plus DVD steht ein Talk mit Lars Lewerenz an. [mehr]
»Cheap Italian Wine«
Jemand hat das großartige schwedische Electro-Duo Bondage Fairies für Deutschland entdeckt und gesignt! Diejenigen sofort an die Wand stellen und ablecken. [mehr]
»Splitter«
Instro-Rave, der nicht mit der Pophochkultur flirtet und nicht mal im schicken Club beflissen die Tanzfläche bedient – sondern der unten im Mob sein will. [mehr]
»Splitter«
Ohne Parole keine Party - bloß Der Tante Renate darf das Maul halten und Instrumental-Rave abfeuern. [mehr]
»Splitter«
Instro-Rave, der nicht mit der Pophochkultur flirtet und nicht mal im schicken Club beflissen die Tanzfläche bedient - sondern der unten im Mob sein will. Gewagtes Unterfangen. [mehr]
»Den Umständen entsprechend«
Kolik, Not, Katharsis, Druck, Spannung, rausrausraus. Im Zentrum bei Clickclickdecker stets: die große Frage "Wie kann man nur immer weitermachen?" [mehr]
»Ausflug mit Razzia«
Also ... Eine bekannte Platte von Razzia hieß dereinst "Ausflug mit Franziska", ach nee, muss man noch kleinteiliger eröffnen: [mehr]
»Love Hate Peace Fuck«
Das hier ist elektronische Tanzmusik. Damit wir uns richtig verstehen: elektronische Tanzmusik im relativ engen Sinne von Neunzigerjahre-Dancefloor. [mehr]
»Waffe«
Es hat einfach gepasst: Der Tante Renate, Clickclickdecker - die Schrottvögel wollten Hochzeit halten in dem schimmeligen Indie-Club, Fiderallala [mehr]
»Energia«
Pünktlich zum Super-Präsidentschaftswahljahr 2008 in Russland und den USA (gut, dort offiziell erst im nächsten Jahr) feiert der Kalte Krieg [mehr]
»Kraft«
Ein Duo namens Bratze? Die Platte heißt 'Kraft'? Was ist das denn? Klingt wie 'Das Krokodil und sein Nilpferd', findet Linus Volkmann. [mehr] [3 Kommentare]
»Lustprinzip«
Der erste Song heißt "Raven gegen Deutschland". Wie schön. Torsun alias Egotronic, die gute [mehr]
»Simplex«
Durchgehend kühles Stampfen, Minimalität und gefletschte elektronische Zähne hat man in den [mehr]
»Legs & Arms«
The Dance Inc müssen wohl auch in ihren Jugendzimmern gelegen und Soft-Cell-Songs aus dem Radio [mehr]